Das DHB-Projekt "Handball engagiert"
Das DHB-Projekt "Handball engagiert"

UNSERE

HANDBALLHELDEN

UNSERE HANDBALLHELDEN zeichnet engagierte Ehrenamtliche im Handball bundesweit aus und rückt ihr besonderes Engagement ins Rampenlicht. Ob in der Halle, am Spielfeldrand oder hinter den Kulissen. Gesucht werden Menschen, die mit Leidenschaft Verantwortung übernehmen, unsere Gemeinschaft fördern und den Handball nachhaltig prägen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bewerbung selbst eingereicht oder eine Person vorgeschlagen wird.

Und so funktioniert es

  1. Schritt 1

    Bewerbungsphase

    Startschuss ist der 23.05.2026 – ab diesem Datum können bundesweit Bewerbungen für UNSERE HANDBALLHELDEN einfach über unser Online-Formular (s. unten auf der Seite) eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026.

     

  2. Schritt 2

    Prüfung & Vorauswahl (Nominierung)

    Alle Bewerbungen werden ab dem 01. September gesichtet und in Abstimmung mit den Landesverbänden eine Vorauswahl (Nominierung) für den nächsten Schritt, das Online-Voting, getroffen. Die Nominierungsphase endet am 30. September 2026.

  3. Schritt 3

    Öffentliches Voting & Jury-Entscheid

    Im Oktober stellen wir auf dieser Homepage alle Nominierten vor. Alle Handball-Fans können dann online abstimmen und eine Experten-Jury zusätzlich ihr Votum abgeben, welche Nominierten es unter UNSERE 170 HANDBALLHELDEN schaffen. 

  4. Schritt 4

    Abschluss & Ehrungsveranstaltung

    Alle 170 HANDBALLHELDEN werden mit Begleitung und Übernachtung am 23.01.2027 zur Handball-Weltmeisterschaft nach Köln eingeladen und vor Ort feierlich ausgezeichnet.

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170 Ehrenamtliche
Kategorie
Bild von Mareike Steinert

Mareike Steinert

Vorstand HSV Bernauer Bären e.V.

Beschreibung des Engagements

Sie war zunächst als Mannschaftsbetreuerin für eine Jugendmannschaft engagiert, bevor sie in die Vereinsverwaltung wechselte. Seit 7 Jahren hat sie die Mitgliederverwaltung übernommen, bearbeitet die Geschäftsstelle, organisiert die Spieltage vor Ort, kümmert sich um die Anliegen der Trainer, verwaltet den Trikotbestand und kümmert sich um alles, was sonst noch anfällt. Sie ist bei jedem Spieltag mit als erste und letzte in der Halle anzutreffen und hat in der Vergangenheit die Digitalisierung der Mitgliederverwaltung und die Überarbeitung der Satzung und Ordnungen erarbeitet. Zudem ist sie seit ein paar Jahren noch als Staffelleitung im Kreis und Land engagiert.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne sie läuft gar nichts

  • Mädchen
  • für
  • alles
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
9
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Judith  Schoolmann

Judith Schoolmann

Jugendkoordinatorin OHV Aurich

Beschreibung des Engagements

Sehr geehrte Damen und Herren, wir stehen als Vorstand an der Seite des OHV Aurich e.V. Der OHV ist ein reiner Handballverein dessen Mitglieder überwiegend jugendliche Handballspieler sind. Von den Wusels, den kleinsten Kindern, die noch gemischt trainieren, bis zur. 2. Herren, die als Reservemannschaft für die 1. Herren dienen, die in einer GMbH ausgegliedert sind und in der 3. Liga spielen, sind mehr als 350 Auricherinnen und Auricher in diesem Verein organisiert. Viele der 17 OHV Mannschaften haben ihre Ligen gewonnen, einige sind knapp an der Qualifikation zum Bundesligaaufstieg gescheitert. Aufgrund dieses Erfolges und der guten Nachwuchsarbeit des Vereines haben wir ein Sommerfest für die Jugendlichen organisiert. Neben einem geselligen Miteinander soll hier auch der sportliche Wettkampf bei einer Art „Spiele ohne Grenzen" stattfinden. Wir, da heißt unter anderem Judith Schoolmann haben den Ablauf wie folgt geplant: - Begrüßung und Einteilung der Gruppen - Spiele ohne Grenzen an verschiedenen Stationen - Balanceübungen (Transport von Wasser /TT-Bällen über Bänke oder im rückwärtslaufen) - Wurfübungen (Geschwindigkeitsmessung, Dosenwerfen) - Passübungen (Wasserbomben) - Teamwork (Wassertransport mittels Schwämmen) - Geschicklichkeitsspiele - gemeinsames Grillen - Ausklang des Nachmittages Dieser Tag war ursprünglich für den 27. Juni 2026 terminiert, wurde jedoch aufgrund der sommerlichen Temperaturen verschoben und wird voraussichtlich am 28. August 2026 stattfinden. Das Spiel ohne Grenzen ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmern kostenlos. Mit der Aktion der WM-Bälle hätten wir ein absolutes Highlight und könnten damit noch mehr Aufmerksamkeit auf den Verein lenken.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Judith Schoolmann ist nicht nur Trainerin, Schiedsrichterin, Jugendkoordinatorin sondern, wie sagt man so schön, Mädchen für ALLES. Ohne das finanziell kostenlose Engagement der Eltern, die natürlich wieder von Judith mobilisiert werden, würde unsere Vereinsarbeit nicht funktionieren. Judith koordiniert die Hallenzeiten für die Jugendmannschaften, plant Sommercamps in den Ferien für alle Auricher Kinder.Sie arbeitet oft im Hintergrund und zieht die Fäden ,und genau aus diesem Grund hat Judith es verdient, einmal im Rampenlicht zu stehen

  • Anpackend
  • liebevoll
  • umsichtig
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Nadine  Schärer

Nadine Schärer

Zeitnehmerin und "Mädchen für alles" Letmather TV

Beschreibung des Engagements

Meine Frau lernte mich kennen und hatte bis dahin NICHTS mit Handball an der Mütze. Unsere Kinder fingen mit 4 und 5 Jahren an zu spielen, ich wurde Trainer der Zweiten. Von da an mischte sie überall mit, hilft wo Hilfe benötigt wird, als Zeitnehmer (nicht nur für die Mannschaften der Kids), für Bewirtungen in der Halle, Saisonabschlussfeier, und auch in den vergangenen 3 Jahren beim Sauerland Cup (A Jugend) von der SG Menden Sauerlandwölfen als diese Hallenprobleme hatten und in die Letmather Humpferthalle ausgewichen sind. Außerdem kümmert sie sich mittlerweile das dritte Mal in Folge um die Trikotbestellung der kompletten Handballabteilung (drei Herren Mannschaften, elf Jugendmannschaften). Mittlerweile kennt sie die komplette Elternschaft unserer Jugend Abteilung und wird auch von dieser Seite regelmäßig um Rat gefragt, oft wird sie noch vor Trainern und / Vorstand angesprochen. Hier fungiert sie auch häufig vermittelnd und ist stetig bemüht das homogene und familiäre Vereinsleben aufrecht zu erhalten. Im zweiten Jahr in Folge war sie auch betreuend beim Beach Handball Cup in Damp dabei.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Das sie wirklich ALLES mit totaler Überzeugung, Freude und dem nötigen Optimismus angeht!

  • Optimistisch
  • herzlich
  • lösungsorientiert
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
12 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Gunar Brosinski

Gunar Brosinski

Trainer im Jugendbereich ( F-Jugend) SV Berolina Lychen

Beschreibung des Engagements

Seit einigen Jahren trainiert er mit viel Herzblut die F-Jugend des SV Berolina Lychen. Dabei vermittelt er den Kindern nicht nur erfolgreich wichtige handballerische Fähigkeiten, sondern auch Werte wie Teamgeist, Fairness, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt. Es ist schön zu sehen, wie viel Freude und Motivation er den Kindern mitgibt und wie sie sich sportlich und persönlich unter seiner Betreuung weiterentwickeln. Ich begleite ihn dabei sehr gerne als Co-Trainerin und erlebe hautnah, mit wie viel Engagement, Geduld und Leidenschaft er seine Mannschaft unterstützt. Für sein besonderes ehrenamtliches Engagement wurde er bereits im Jahr 2021 von der Sportjugend Uckermark ausgezeichnet. Auch neben dem regelmäßigen Training ist er mit voller Leidenschaft dabei: Als begeisterter Handball-Papa organisiert er mit viel Einsatz tolle Camps und Erlebnisse für Kinder – wie zum Beispiel das beliebte Inselcamp in Lychen. Sein Engagement geht weit über das eigentliche Handballtraining hinaus. Er lebt Teamgeist vor, schafft Gemeinschaft und gibt Kindern die Möglichkeit, mit Freude am Sport zu wachsen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sein Engagement macht für den Verein einen großen Unterschied, weil er nicht nur Kinder für den Handballsport begeistert, sondern gleichzeitig den Nachwuchs stärkt und langfristig an den Verein bindet. Durch seine Camps( unabhängig des Handballvereins-aber Großteil der Teilnehmer, besteht aus Handballer/innen aus unserem Verein) , das Training und seine persönliche Betreuung entsteht eine starke Gemeinschaft, von der nicht nur die Kinder, sondern der gesamte Verein profitiert. Er trägt damit aktiv dazu bei, den Verein lebendig und zukunftsfähig zu halten.

  • ehrgeizig
  • fair
  • herzlich
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
ca. 5 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Gabriele Kubik

Gabriele Kubik

Trainerin (All-In) TG 1888 Pforzheim e.V.

Beschreibung des Engagements

Seit vielen Jahren ist Gabi eine der tragenden Säulen unserer Handballabteilung. Gemeinsam mit Uwe übernimmt sie Aufgaben, die sonst auf viele Schultern verteilt wären. Ob Spieltage, Organisation, Material, Hallenbetrieb, Kommunikation, Veranstaltungen oder die Unterstützung von Trainern und Mannschaften – Gabi ist immer da, wenn sie gebraucht wird. Dabei arbeitet sie meist im Hintergrund, zuverlässig, bescheiden und mit einer Selbstverständlichkeit, die oft gar nicht auffällt. Für sie gibt es keine festen Arbeitszeiten und keine Aufgabe, die "nicht ihre" wäre. Wenn etwas erledigt werden muss, packt sie an. Zusätzlich engagiert sich Gabi als Verantwortliche für das weibliche Fördertraining des Handball-Stützpunkts Pforzheim und fördert dort mit viel Herzblut junge Talente weit über die Vereinsgrenzen hinaus. Wie sie all das schafft, ist für uns bis heute ein Rätsel. Fest steht jedoch: Ohne Gabi – und ebenso ohne Uwe – gäbe es unsere Handballabteilung in dieser Form nicht. Ihr unermüdlicher Einsatz ist das Fundament unseres Vereinslebens.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Gabis Engagement sorgt dafür, dass unser Vereinsleben überhaupt funktionieren kann. Sie hält den organisatorischen Betrieb am Laufen, entlastet Trainer, unterstützt Ehrenamtliche und schafft die Voraussetzungen dafür, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene Woche für Woche ihrem Sport nachgehen können. Durch ihr Engagement profitieren nicht nur unsere eigenen Mannschaften, sondern auch der gesamte Handballstandort Pforzheim über das weibliche Fördertraining. Sie verbindet Menschen, schafft Verlässlichkeit und lebt den Gedanken des Ehrenamts jeden Tag vor. Ihr Einsatz stärkt den Zusammenhalt im Verein und motiviert andere, sich ebenfalls einzubringen.

  • Herzlich
  • Unermüdlich
  • Unverzichtbar.
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
20
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Marie Küppers

Marie Küppers

Landesauswahltrainerin Beachhandball Handballverband Nordrhein e.V.

Beschreibung des Engagements

Marie Küppers engagiert sich als Landesauswahltrainerin Beachhandball im Handballverband Nordrhein mit großer Leidenschaft für die Entwicklung und Förderung junger Talente. Mit ihrem Einsatz begleitet sie Spielerinnen auf ihrem Weg im leistungsorientierten Beachhandball, vermittelt ihnen sportliche Grundlagen und schafft gleichzeitig eine Atmosphäre, in der Teamgeist, Selbstvertrauen und Freude am Sport im Mittelpunkt stehen. Neben der Planung und Durchführung von Trainingseinheiten bringt Marie ihre Erfahrung und ihr Wissen ein, um die Spielerinnen individuell weiterzuentwickeln. Dabei geht es nicht nur um technische und taktische Fähigkeiten, sondern auch darum, junge Sportlerinnen in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken, Verantwortung im Team zu übernehmen und neue Herausforderungen anzunehmen. Durch ihr Engagement trägt Marie dazu bei, den Beachhandball im Nordrhein nachhaltig aufzubauen und jungen Talenten Perspektiven über den Verein hinaus zu eröffnen. Sie investiert ihre Zeit und Energie ehrenamtlich in die nächste Generation von Handballerinnen und schafft damit wichtige Grundlagen für die weitere Entwicklung des Sports in der Region. Mit ihrer Arbeit zeigt Marie, wie wertvoll ehrenamtliches Engagement im Sport ist: Sie gibt nicht nur Wissen weiter, sondern ist Vorbild, Ansprechpartnerin und Motivatorin für junge Spielerinnen, die durch ihre Unterstützung wichtige Erfahrungen sammeln und über sich hinauswachsen können.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Durch ihr Engagement schafft Marie Küppers einen konkreten Mehrwert für die Handballgemeinschaft im Nordrhein. Sie ermöglicht jungen Spielerinnen, den Beachhandball auf einem höheren Niveau kennenzulernen, sich sportlich weiterzuentwickeln und wertvolle Erfahrungen über den Verein hinaus zu sammeln. Als Landesauswahltrainerin verbindet Marie die Förderung von Talenten mit der Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Sie bringt Spielerinnen aus unterschiedlichen Vereinen zusammen, fördert den Austausch untereinander und schafft eine Umgebung, in der Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Ziele entstehen. Darüber hinaus trägt Marie dazu bei, den Beachhandball in der Region sichtbarer zu machen und nachhaltig zu stärken. Durch ihre Zeit, ihr Fachwissen und ihre persönliche Betreuung gibt sie jungen Sportlerinnen die Möglichkeit, ihr Potenzial zu entfalten und den nächsten Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung zu gehen. Ihr Engagement wirkt damit weit über einzelne Trainingseinheiten hinaus und stärkt die gesamte Handballgemeinschaft.

  • motiviert
  • –
  • herzlich
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
seit einigen für den HNR aktiv
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Irmgard Heck

Irmgard Heck

Langjährige Abteilungsleiterin, Trainerin und Helferin bei jedem Problem Kirchheimer SC

Beschreibung des Engagements

Vor ca. 40 Jahren brachte Irmi den Handballsport gemeinsam mit ihrem Mann überhaupt erst nach Kirchheim. In den darauffolgenden Jahren war sie eine feste Stütze der Abteilung und lange Jahre als Trainerin, aber auch Mitglied bzw. Vorsitzende der Abteilungsleitung tätig. Insbesondere nach einer Spielgemeinschaft mit einem anderen Verein wäre ohne ihren Einsatz kein Handball mehr in Kirchheim vorhanden. Gerade in den letzten Jahren blieb sie immer dabei und verfügbar, auch wenn sie gesundheitlich stark angeschlagen war.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Grundsätzlich gäbe es heute keinen Handball bei uns ohne die Irmi. Zudem ist sie immer für alles verfügbar und hat das Wachstum unserer Abteilung maßgeblich mitgeprägt.

  • Aufopferungsvoll
  • Kämpferisch
  • Motiviert
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
40 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Felix von Luckwald

Felix von Luckwald

Jugendwart Turnerschaft Mühlburg 1861 e.V.

Beschreibung des Engagements

Wo fange ich an? Felix ist seit Jahrzehnten unser Jugendwart und lebt für diese Aufgabe. In dieser Funktion hält er Kontakt zum Verband und trägt Infos in die Jugendmannschaften und deren Coaches. Er steht unseren Jugendtrainerinnen und -trainern mit Rat und Tat zur Seite. Er hält intensiven Kontakt zu vielen Eltern, auch wenn er deren Kinder bereits an andere Trainer "abgegeben" hat. Denn Felix ist nicht nur Jugendwart, sondern auch mit Herzblut Trainer von, je nach Saison, 4 bis 6 Jugendmannschaften im F- bis D-Jugendbereich und leitet außerdem noch AGs an Grundschulen, um Kinder, die noch in keinem Verein spielen, für den Handballsport zu begeistern. Felix bedenkt stets auch das Miteinander abseits des Handballfeldes und gestaltet den Rahmen um das Handballjahr. Er achtet auf kleine Aufmerksamkeiten wie Schoko-Nikoläuse und Schoko-Osterhasen, die er für alle Jugendmannschaften im Verein besorgt und verteilt. Nach Saisonende gibt es für jede Mannschaft ein kleines Fest mit Pommes und Stiefeltrinken und Kinder, die in die nächste Altersklasse gehen, werden verabschiedet. Vor den Sommerferien gibt es für jede Mannschaft einen Ausflug zur Eisdiele. Außerdem ist er federführend bei weiteren Jahreshighlights wie den Neujahrsturnieren in gemischten Mannschaften in zwei Altersklassen sowie einem Zeltlager auf unserem Vereinsgelände, das im jährlichen Wechsel mit einer einwöchigen Freizeit an der Nord- oder Ostsee stattfindet. Außerdem ist Felix Abnehmer des Deutschen Sportabzeichens und animiert alle Mannschaften, auch dort ihr bestes zu geben und organisiert jährlich die Ausflüge ins Hallenbad für den Schwimmfähigkeitsnachweis. Nie vergisst Felix, sich bei allen zu bedanken, die ihn in all seinen Tätigkeiten zu unterstützen und zum Gelingen einer Handballsaison beitragen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Felix gibt dem Handballjahr einer Jugendspielerin oder eines Jugendspielers den Rahmen. Handball ist nicht nur von September bis März, sondern es ist immer etwas geboten, das entweder innerhalb der Mannschaft oder über alle Jugendmannschaften für ein Gemeinschaftsgefühl sorgt. Kinder wissen immer, worauf sie sich bei uns im Verein schon als nächstes einstellen und auch vor allem freuen können. Und ich als Abteilungsleiter und auch die restliche Vereinsführung können sicher sein, dass alles immer bestens organisiert und bedacht ist.

  • Herzblut
  • Gemeinschaft
  • Aufgabenvielfalt
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
35 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Detlef  Kortstegge

Detlef Kortstegge

Leiter Spielbetrieb für aktuell 22 Mannschaften HL Buchholz 08-Rosengarten

Beschreibung des Engagements

Folgende Funktionen von Detlef Kortstegge im Ehrenamt: Organisation des Spielbetriebes im Breitensport der HL Buchholz-Rosengarten mit 22 Mannschaften inklusive Planung der Sporthallen für den Trainings- und Spielbetrieb. Zeitnehmer und Sekretär im HVNB und HHV bis Regionalliga Vorstandsmitglied im HL Buchholz-Rosengarten Organisator der jährlichen Trainingslager der Handball-Luchse, hier in Dänemark, mit den Mannschaften der Bundesliga und im Breitensport mit bis zu 170 Teilnehmern. Turnierleitung und Mitglied des Organisationsteams ,Beachhandball Cuxhaven'

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Detlef ist die anerkannt tragende Säule des Vereins. Niemand sonst könnte die Vielfältigkeit des Aufgabenbereiches abdecken. Er ist in seinen Funktionen und als Ratgeber geschätzt.

  • Abteilungsleiter Handball im TSV Buchholz 08
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
2010
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sven Foitzik

Sven Foitzik

Spieler, Jugendtrainer, Schiedsrichter, Schiedsrichterwart + Orga Leitung Lübecker Handball Tage MTV Lübeck

Beschreibung des Engagements

Sven ist selbst aktiver Schiedsrichter und als Schiedsrichterwart des Vereins kümmert er sich mit Leidenschaft um den SR-Nachwuchs. Er ist stets erreichbar und sowohl organisatorisch als auch emotional für jeden da. Zudem trägt er die gesamte Organisationsleitung der Lübecker Handball Tage seit 4 Jahren. Vor 30 Jahren hatte er die ersten 5 Jahre selbst als SR gepfiffen und ist anschließend mit in die Schiedsrichterorga eingetreten was sich vor 4 Jahren zur gesamt Leitung weiterentwickelt hat. Er selbst hatte bis zur 2. Handball Bundesliga gepfiffen und sich hierdurch bereits die goldene Pfeife verdient. Doch heute zeigt er sich mehr in der supporter Rolle und kümmert sich vermehrt als Organisationstalent um alles bei den Handballtagen sowie im Verein als Jugendtrainer um den spielerischen als auch Schiedsrichternachwuchs.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sven ist eine herzensgute Seele, der offen gegenüber allen Menschen ist und jeden vor allem Schiedsrichter unterstützt auch über den eigenen Verein hinaus. Er übernimmt viele Bereiche, ist Ansprechperson und kann Menschen gut anleiten. Er trägt jährlich maßgeblich zum Erfolg der Lübecker Handball Tage bei. Er Gewinnt und fördert junge Schiedsrichter. Durch ihn haben bereits mehrere Gespanne den Weg in den DHB Nachwuchsbereich gefunden.

  • Verlässlich
  • Unterstützend
  • Organisationstalent
Landesverband:
Handballverband Schleswig-Holstein
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
34 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Foto von Sebastian Hanke

Sebastian Hanke

Handballspieler, Schiedsrichter (JuHasl), Kapitän, Kinderhandballtrainer TSV ALLOWA/ TSV Alfdorf e.V.

Beschreibung des Engagements

Ich schreibe als Trainer unseres Spielers Sebastian Hanke, den ich an dieser Stelle von Herzen gerne nominieren würde. Sebastian spielt momentan aktiv in unserer männlichen B-Jugend Handball und hat hier auch die Funktion des Kapitäns übernommen. Des weiteren engagiert sich Sebastian bereits erfolgreich als Kinderhandballtrainer und auch als Jugendhandballschiedsrichter. Sebastian, unser Sebo, zeichnet sich durch seine Zuverlässigkeit und Engagement für den gesamten Verein aus. Wir wollen ihn nicht missen. Er hat das Herz am rechten Fleck, motiviert seine Mitspieler ebenso wie seine jungen Spieler in seiner Funktion als Trainer. Er pfeift Spiele, wann immer er Zeit hat und geht immer mit einer Vorbildfunktion voran. Er kann zuhören, er kann aber auch bereits offen seine Meinung äußern und bringt Ideen und Verbesserungsvorschläge ein. Er ist für mich als Trainerin das perfekte Bindeglied zur Mannschaft und wird sicher eines Tages eine tragende Funktion im Verein erhalten - so hoffen wir es alle.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Was wären wir ohne das Ehrenamt? Sei es von jungen Spieler wie Sebastian, aber auch den vielen anderen Menschen, die den Verein weiterbringen. Ohne diese Menschen würde ein Verein nicht funktionieren...die einfach anderen helfen wollen, die sie weiterbringen wollen und die den Verein unterstützen mit ihrer Mithilfe, ihrem Charakter und ihrem Verhalten. Für unseren Verein ist es wichtig, Ehrenamtliche zu haben, denn diese sind eine tragende Säule des Vereines und ich weiß dies sehr zu schätzen.

  • Hilfsbereit
  • Vorbild
  • Herzlich
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
5 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Mira Sandweg

Mira Sandweg

Kampfgerichtseinteiler SV München Laim

Beschreibung des Engagements

Mira kümmert sich um die Einteilung des Kampfgerichts, Kampfgerichtsschulungsanmeldungen . inkl. Mitgliedsanalge in nuLiga. Sie kümmert sich aber nicht nur daum. Sie kümmert sich auch um Kiosk-Getränkebestellung, Vereinsausflüge, Vereintstunier, Co-Trainer, Lagerraumpflege, "Laim"Spieltagsplanung (inkl. Spielverlegungen), Hallenreinigung und sie ist immer da wenn man sie braucht.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sie sieht Themen, die man machen muss und packt einfach an. Sie ist auch schon super lange in unserem Verein und hat ihn wachsen sehen. Bringt immer wieder gute Punkte auf unsere Agenda, um die wir uns kümmern müssen/sollten und bringt immer ihr Engagement mit. Auch das man Mira sehr oft in der Halle/Sportgelände antrifft ist einfach wunderbar.

  • Kommunikativ
  • Zielstrebig
  • Hands-On-Mentalität
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
30 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
,

Ralf Johann

Geschäftsführer, Sportvorstand Hsg Hunsrück

Beschreibung des Engagements

Ralf Johann ist die Idealvorstellung eines Geschäftsführers und Ehrenamtlers. Er ist seiner Zeit voraus, entwickelt Ideen, die den Verein nachhaltig voranbringen, erkennt Herausforderungen, bevor sie entstehen, und sieht Chancen, selbst wenn sie noch so klein erscheinen. Dabei ist Ralf vor allem eines: ein absoluter Teamplayer. Er begegnet jedem Menschen auf Augenhöhe, hört zu, nimmt die Anliegen anderer ernst und findet auch in schwierigen Situationen immer die richtigen Worte. Seine größte Stärke ist seine Kommunikation. Ob bei einer Trauerrede, in einem Konfliktgespräch, als Vermittler, Motivator oder Vorgesetzter – Ralf schafft es, Menschen mitzunehmen und zusammenzubringen. Er geht stets mit gutem Beispiel voran: pünktlich, zuverlässig, freundlich und immer zu 110 Prozent im Sinne der HSG Hunsrück. Freizeit ist für ihn dabei beinahe ein Fremdwort. Von morgens bis abends ist er für die HSG im Einsatz – zusätzlich zu seinem Beruf und weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Ralf gäbe es keinen Fortschritt in der HSG Hunsrück. Er nutzt nahezu jede freie Minute, um den Verein weiterzuentwickeln. Er sucht und findet Fördermöglichkeiten, vermittelt Spieler, Trainer, FSJler und Sponsoren, fragt nach, wenn etwas nicht rundläuft, und steht permanent im Austausch mit seinen Mitmenschen. Dabei verliert er nie den Menschen aus dem Blick. Er begegnet jedem mit Respekt, schätzt das Ehrenamt und stellt sich selbst dabei meist hinten an. Ralf denkt in die Zukunft und arbeitet schon heute daran, dass die HSG Hunsrück auch morgen gut aufgestellt ist. Er ist Kopf und Herz des Vereins, Ideengeber, Vermittler, Organisator und Motivator – und vor allem ein Mensch, auf den man sich verlassen kann. Immer freundlich. Immer kommunikativ. Immer vorausschauend. Und fast immer mit einem Lachen auf den Lippen. Ralf Johann steht beispielhaft für das, was Ehrenamt ausmacht: Verantwortung übernehmen, Menschen verbinden und einen Verein mit Herzblut gestalten.

  • nnovativ
  • –
  • kommunikativ
Landesverband:
Handball-Verband Rheinland
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
20 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Norbert Nolde

Norbert Nolde

Trainer, Ausbilder, Berater, Staffelleiter SV Lok Schleife; LHV Hoyerswerda e.V., HC Elbflorenz 2006 e.V.

Beschreibung des Engagements

Ich trainiere bereits seit 1980 mit Kindern und Jugendlichen. Derzeitig bin ich als aktiver Trainer für E bis D Jugend in Dresden (65 km Entfernung), als Trainer in einer Sportklasse des Gymnasiums in Hoyerswerda (vor 18 Jahren habe ich diese Sportklasse als Handballtrainer mit gegründet) im Ehrenamt tätig. Ich berate die Trainer und den Vorstand des LHV Hoyerswerda, bin Staffelleiter in Ostsachsen für 2 Altersklassen, bin Ausbilder in Sachsen und führe Trainingslager für unterschiedliche Vereine durch. Alles im Ehrenamt.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Konkret kenne ich in meinem Umfeld keinen Trainer, welcher für die Kinderausbildung über 60 km zum Training fährt - alles im Ehrenamt!

  • zielstrebig
  • -
  • offen
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
30 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Dirk Spingat

Dirk Spingat

Abteilungsleiter TuS Nordenstadt

Beschreibung des Engagements

Dirk ist seit ca 12 Jahren ehrenamtlicher Abteilungsleiter der Abteilung Handball. Er ist steht’s an der Weiterentwicklung der Abteilung interessiert und führt das Ehrenamt mit voller Hingabe und Motivation aus. Zudem zeichnet ihn sein Optimismus aus und will Dinge anpacken.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Er stärk die Gemeinschaft, stärkt den Zusammenhalt und das Gemeinwohl in ihm sehr sehr wichtig. Ist immer für alle da.

  • Zuverlässig
  • hilfsbereit
  • zielstrebig
Landesverband:
Hessischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
12 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Juliane Wulf

Juliane Wulf

Vorstandsmitglied, Jugendtrainer, Organisatorin Grünheider SV

Beschreibung des Engagements

Seit über zehn Jahren ist Juliane Wulf ein unverzichtbarer Teil des Vorstands des GSV. Mit außergewöhnlichem Herzblut setzt sie sich für sämtliche Mannschaften des Vereins ein. Besonders am Herzen liegt ihr dabei die Förderung unseres Nachwuchses. Für Juliane zählt jedes Mitglied. Niemand geht unter, kein Anliegen bleibt unbeachtet. Sie nimmt sich jeder Frage und jedes Problems mit Hingabe, Ernsthaftigkeit und großer Zuverlässigkeit an. Damit ist sie nicht nur eine wichtige Ansprechpartnerin, sondern auch das entscheidende Bindeglied zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand. Ihr Engagement begann bereits lange vor ihrer Vorstandstätigkeit. Sie spielte selbst viele Jahre auf dem Feld und hing für ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten ihre Handballschuhe an den Nagel. Seit vielen Jahren ist Juliane Trainerin unseres jüngsten Nachwuchses und betreut mit großer Leidenschaft die Bambinis ab fünf Jahren. Häufig trainiert sie Gruppen von 30 bis 60 Kindern. Unermüdlich vermittelt sie ihnen Freude an der Bewegung, Ballsicherheit, Teamgeist und die ersten Grundlagen des Sports. Dabei schafft sie es, jedes Kind mitzunehmen und für das gemeinsame Training zu begeistern. Auch organisatorisch ist Juliane eine tragende Säule unseres Vereins. Bereits vor ihrer Zeit im Vorstand übernahm sie Verantwortung für zahlreiche Veranstaltungen und Abläufe - und tut dies bis heute. Ob Vereinsfeiern, Sektionssitzungen, Kinderfeste, Kooperationen mit Schulen und Kindertagesstätten, die Planung von Kampf- und Schiedsrichtereinsätzen, Lehrgänge, Spieltage, Fahrmöglichkeiten zu Auswärtsspielen oder Mannschaftspräsentationstage: Juliane organisiert, koordiniert und findet Lösungen. Ihr unermüdlicher Einsatz, ihre Verlässlichkeit und ihre Leidenschaft machen sie zu einer außergewöhnlichen Ehrenamtlerin. Juliane schenkt dem GSV seit vielen Jahren nicht nur ihre Zeit und ihre Kraft, sondern vor allem ihr Herz.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sie ist die Sammelansprechpartnerin für Groß und Klein. Sie unterscheiden nicht nach Alter oder Stellung. Kein Anliegen ist weniger wichtig, als das Andere. Jeder weiß, dass Juliane eine Stütze ist und fast alles bei ihr zusammenläuft und das stärkt den Verein, denn genau diese Leidenschaft und Hingabe motiviert viele Mitglieder und Angehörige. Wenn Juliane Unterstützung benötigt rücken alle zusammen und niemand steht allein. Sie stärkt den Zusammenhalt und macht uns zu einer sehr großen Familie.

  • Unermüdlich
  • Engagiert
  • Selbstlos
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
15 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Ralf Beitzel

Ralf Beitzel

Trainer FC Schüttorf 09

Beschreibung des Engagements

Unsere Bewerbung für Ralf Beitzel: Manche Menschen hinterlassen Pokale. Ralf hinterlässt Menschen. Seit vier Jahrzehnten gehört Ralf Beitzel zum Handball in Schüttorf wie der Ball in die Halle. Über 40 Jahre lang war er Woche für Woche da – nicht, weil es jemand verlangt hat, sondern weil es für ihn selbstverständlich war. Er hat Generationen von Kindern und Jugendlichen das Handballspielen beigebracht. Viel wichtiger aber: Er hat ihnen Selbstvertrauen gegeben, Freundschaften entstehen lassen und ihnen Werte wie Respekt, Zusammenhalt und Verantwortung vermittelt. Für viele wurde er zum Vorbild. Für andere zu einem Menschen, den sie nie vergessen werden. Sein größtes Talent war nicht nur Spiele zu gewinnen. Sein größtes Talent war, Menschen zu gewinnen. Sein langjähriger Trainerkollege nennt ihn deshalb einen "Menschenfänger". Nicht, weil er laut oder besonders extrovertiert war, sondern weil Menschen sich bei ihm aufgehoben fühlten. Er erkannte Potenziale, schenkte Vertrauen und begeisterte andere dafür, Verantwortung zu übernehmen. Viele ehemalige Spieler stehen heute selbst als Trainer oder Ehrenamtliche in der Halle – weil Ralf ihnen gezeigt hat, wie wertvoll dieses Engagement ist. Auch außerhalb unseres Vereins hat er Spuren hinterlassen. Als Lehrer war er maßgeblich an der Einführung der Schule des Sports in Nordhorn beteiligt. Seit vielen Jahren geht er dort gemeinsam mit seinem Trainerkollegen Frank Schumann durch die Klassen, entdeckt Talente und begeistert Kinder für den Handball. Wer Ralf erlebt, merkt schnell: Er sieht nicht zuerst den Sportler. Er sieht den Menschen. Sein Sohn Jarle beschreibt das, was Ralf ausmacht, mit wenigen Worten: "Besonders war, dass die Atmosphäre im Team immer super war. Egal, wie es sportlich gerade lief, beim Training war immer Platz für Spaß und gute Laune. Daran hatte er einen ganz entscheidenden Anteil." Genau das ist Ralf. Er schafft Gemeinschaft. Er schenkt Kindern und Jugendlichen einen Ort, an dem sie dazugehören. Er vermittelt, dass jeder wichtig ist. Und er macht das seit 40 Jahren – bescheiden, verlässlich und ohne jemals im Mittelpunkt stehen zu wollen. Es ist Zeit, dass er jetzt einmal in den Mittelpunkt rückt. Wenn man heute durch unseren Verein geht, begegnet man Ralf überall. Nicht unbedingt persönlich, sondern in den Menschen, die er geprägt hat. In den Trainern, die er ermutigt hat. In den Ehrenamtlichen, die durch ihn Verantwortung übernommen haben. In den Kindern, die wegen ihm ihre Liebe zum Handball entdeckt haben. Ein Verein lebt von Menschen wie Ralf. Nicht für eine Saison. Nicht für einen Erfolg. Sondern für Generationen. Für uns ist Ralf deshalb nicht nur ein Trainer. Er ist das Herzstück unseres Vereins und ein Handballheld im wahrsten Sinne des Wortes.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Seit vier Jahrzehnten schenkt Ralf unserem Verein etwas, das unbezahlbar ist: Zeit, Herz und Vertrauen. Er formt nicht nur Mannschaften, sondern Menschen. Mit seiner unendlichen Geduld, seinem pädagogischen Geschick und seiner Begeisterung hat er Generationen für den Handball und das Ehrenamt gewonnen. Sein Engagement lebt in den vielen Trainerinnen, Trainern und Ehrenamtlichen weiter, die durch ihn ihren Weg in den Verein gefunden haben. Ralf hat unseren Verein nicht nur begleitet – er hat ihn mitgeprägt.

  • Geduldig.
  • Menschenfänger.
  • Unbezahlbar.
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
über 40 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Hartmut  Sattler

Hartmut Sattler

50 J Trainer, 30 J Schieri. 20 Jahre Jugendwart und Schulkooperationen Handballgemeinschaft Hamburg-Barmbek e.V.

Beschreibung des Engagements

Als Trainer und Schiedsrichter ist er über Jahrezehnte aktiv und begeistert für den Handballsport. Insbesondere in 20 Jahren als Jugendwart hat er sich um viele Schulkooperationen des Vereins bemüht und so Schüler_innen den Handballsport nähergebracht. Ein großartiger Pädagoge und ein unermüdlicher Ehrenamtler für diesen Sport!! Ein Leben für den Handball.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sein Engagement geht weit über das Vereinsleben hinaus. Durch Schulkooperationen erhalten die Schüler_innen kompetente und begeisternde Vorbilder, die für den Handballsport brennen. Der Nutzen der Schulpatenschaften ist: es signalisiert Offenheit des Vereins, garantiert Chancen für alle Schüler_innen, mit dem Sport in Kontakt zu kommen, und sorgt nachhaltig für den Fortbestand des Vereins.

  • vielseitiger
  • engagierter
  • Nachwuchsförderer
Landesverband:
Hamburger Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
50 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Hermann-Josef  Häring

Hermann-Josef Häring

Trainer, Vorstand, Funktio är HSG Mülheim-Kärlich/Bassenheim und GW Mendig

Beschreibung des Engagements

Hermann-Josef Häring, ein Kärlicher, den wir liebevoll nur „Hermi“ nennen, war über 30 Jahre Geschäftsführer des Handballverbandes Rheinland. Handball war und ist sein Leben. Mit sieben Jahren begann er beim TV Kärlich, 1974 wurde er mit dem Verein Deutscher B-Jugendmeister. Häring wurde ein ganz Großer, der u.a. von 1978 bis 1980 für den Spitzenverein Grün-Weiß Dankersen spielte. Mit Dankersen, heute Minden, wurde er 1979 Deutscher Pokalsieger. Später war er Trainer der HSG Mülheim-Kärlich/Bassenheim. Wann immer später im Ehrenamt des Vereins oder im Trainerbereich Bedarf an Hilfe war, sprang „Hermi“ ein. Er hat also sein Handballherz am richtigen Fleck und hat sehr viel ehrenvolles für seinen Sport getan. Und er war immer ideenreich und kreativ, wenn es um den Handball im Rheinland ging.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Hermi ist der Handballexperte im Rheindland, ist tief vernetzt in der Handballfamilie und besticht vor allem durch seine unverwechselbare "Hallenaura". Er packt an wo es nur geht und ist sich für nichts zu schade. Wenn nötig haut er auf den Tisch. Wenn nötig zieht er sich zurück. Immer im Sinne der Gemeinschaft und des Handballs.

  • Klar
  • ehrlich
  • direkt
Landesverband:
Handball-Verband Rheinland
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
Über 40 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sascha Eschrich

Sascha Eschrich

Ressortleiter Jugend SVT Neumünster/SGH Handball Neumünster

Beschreibung des Engagements

Sascha Eschrich ist seit 25 Jahren sowohl als Trainer (bis hin zur früheren Oberliga mit B-Lizenz) als auch als Jugendwart bzw. jetzt Ressortleiter Jugend mit herausragenden Engagement tätig

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sascha geht es immer darum, für die Kinder bzw. Jugendlichen Handball als die tollste Sportart spürbar zu machen. Sein Teamgeist und sein Engagement in Sachen Zusammengehörigkeit und Teamgeist wirken durch alle Mannschaften.

  • Handballverrückt
  • Teamplayer
  • Rückhalt für alle
Landesverband:
Handballverband Schleswig-Holstein
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
25
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Heike Nickel

Heike Nickel

Abteilungsleiter Handball, Mädchen für Alles, die Frau die die Kohlen aus dem Feuer holt, … TV Kirrweiler

Beschreibung des Engagements

Heike Nickel – Eine echte Handball-Legende aus Kirrweiler Wenn man vom Handball in Kirrweiler spricht, kommt man an einem Namen nicht vorbei: Heike Nickel. Seit Jahrzehnten ist sie das Rückgrat der Handballabteilung des TV 1896 Kirrweiler. Als Abteilungsleiterin und Trainerin mehrerer Jugendmannschaften gleichzeitig (letztes Jahr 7!!!), verkörpert sie Beständigkeit, Leidenschaft und echte Hingabe. Ob Minis, F, E oder D-Jugend — Heike ist überall dort, wo junge Talente gefördert und begeistert werden. Viele ihrer heutigen Schützlinge sind bereits die zweite Generation: Sie trainiert die Kinder ehemaliger Spieler, die selbst unter ihrer Leitung groß geworden sind. Trotz des enormen Aufwands gelingt es ihr Jahr für Jahr, Teams nicht nur zu betreuen, sondern auch sportlich erfolgreich zu machen. Heike Nickel steht für gelebte Handball-Tradition, für ehrenamtliches Engagement auf höchstem Niveau und für die Liebe zum Sport, die sie täglich weitergibt.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Heike Nickel hat den Handball in Kirrweiler über Jahrzehnte geprägt und zu einem der stärksten Jugendbereiche in der Region gemacht. Mit unglaublichem Einsatz trainiert sie gleichzeitig mehrere Mannschaften, fördert Generationen von Spielerinnen und Spielern und lebt vor, was echtes ehrenamtliches Engagement bedeutet. Sie ist nicht nur Abteilungsleiterin — sie ist das Herz und die Seele des Kirrweiler Handballs.

  • Leidenschaftlich
  • Unermüdlich
  • Legende
Landesverband:
Handballverband Rheinhessen Pfalz
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
35 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Ralph Scheckenbach

Ralph Scheckenbach

Trainer Spvgg Giebelstadt

Beschreibung des Engagements

Ralph Scheckenbach Eine Trainerlaufbahn über mehrere Generationen Kapitel 1 Der erste große Entwicklungsjahrgang: 1982/1983 Von der C-Jugend bis zum Herrenaufstieg Zeitraum: ab 1996 Inhalt: • Übernahme der männlichen C-Jugend • Geburtsjahrgänge 1982/1983 • Entwicklung über: o C-Jugend o B-Jugend o A-Jugend o Herren • BOL-Meisterschaft im letzten A-Jugend-Jahr • Integration in den Herrenbereich • maßgeblicher Anteil der „jungen Wilden“ am Herrenaufstieg 2003 in die BOL Kernaussage des Kapitels: Ralph Scheckenbach zeigt erstmals sein Prinzip: Einen Jahrgang über viele Jahre entwickeln und daraus eine tragende Säule für den Herrenbereich formen. Kapitel 2 Der erfolgreiche Mädchenjahrgang: 1990–1993 Von der C-Jugend bis zur Damenmannschaft Zeitraum: ca. 2003–2012 Inhalt: • Übernahme der weiblichen C-Jugend • Bezirksoberliga-Meisterschaft • Weiterführung des Jahrgangs über mehrere Altersklassen • weibliche A-Jugend auf höherem Niveau (Landesliga) • Entwicklung zahlreicher Spielerinnen für den Damenbereich Ralph überträgt sein Entwicklungskonzept erstmals erfolgreich auf den weiblichen Bereich. Kapitel 3 Erfolgreicher Übergang in den Erwachsenenbereich: Die Damenmannschaft Zeitraum: ca. 2010–2013/14 (genauer noch zu klären) Inhalt: • Trainerduo Ralph Scheckenbach / Mario Bitzek • Übernahme vieler ehemaliger Jugendspielerinnen • Aufbau einer erfolgreichen Damenmannschaft • Meisterschaft und Aufstieg: o 2012/13 Bezirksliga-Meister o Aufstieg Bezirksoberliga Besonderheit: Die Verbindung zwischen Kapitel 2 und 3 ist entscheidend: Die Spielerinnen waren nicht „irgendwelche Neuzugänge“, sondern das Ergebnis jahrelanger Jugendarbeit. Ralph zeigt, dass nachhaltige Jugendarbeit den Erwachsenenbereich dauerhaft stärken kann. Kapitel 4 Der nächste Generationserfolg: Männliche Jugend 2007/2008 (+ 2009/2010) Zeitraum: ca. 2018–2026 Inhalt: • Rückkehr zur SPVGG • Übernahme der D-Jugend • Kernjahrgänge 2007/2008 • Integration 2009/2010 • Entwicklung über: o D-Jugend o C-Jugend o B-Jugend o A-Jugend • mehrere ÜBOL-Meisterschaften • erste große Meisterschaft in der B-Jugend in der MZH • knapp verpasste Landesliga-Qualifikationen • Übergabe in den Herrenbereich 2025/26 Auch nach Jahrzehnten bleibt Ralphs Konzept unverändert: Spieler entwickeln, Mannschaften formen und den Verein mit eigenen Spielern stärken.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Spieler entwickeln, Mannschaften formen und den Verein mit eigenen Spielern stärken, und somit eine gesunde Basis innerhalb des Breitensports für den deutschen Handball legen.

  • Integer
  • Verlässlich
  • Kompetent
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
45 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Katharina in der Weide

Katharina in der Weide

Spielerin, Trainerin, stv. Jugendleiterin, Koordinatorin VfL Aplerbeckermark 1889 e. V

Beschreibung des Engagements

Handball Kinder- und Jugendtrainerin Minis, F-Jgd. und m. E. -Jugend. Betreut in Aushilfe ergänzend die wE und wD. Sie ist außerdem Koordinatorin beim Kinderturnen (drei Gruppen). Katharina akquiriert ständig neue Spielerinnen und Spieler für die Jugendmannschaften, auch aus dem Kinderturnen heraus. Die Kinder lieben sie, sie bringen Freundinnen und Freunde mit. Katharina engagiert sich im höchsten Maße und setzt sich für die Belange der Kinder ein. Die Eltern der Kinder sind von ihr begeistert, ihre Art mit den Kindern umzugehen ist einmalig. Inzwischen ist Katharina auch stellv. Jugendleiterin.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Katharinas Art des Einsatzes für die Jugendmannschaften prägt die Vereinskultur unseres Vereins seit sie vor 10 Jahren begonnen hat, Kinder zu trainieren. Sie prägt unseren Verein. Sie lebt unser Vereinsmotto "VfL Aplerbeckermark - der familienfreundliche Verein" praktisch in Vollzeit. Und dieses macht sie obwohl sie berufstätig ist und selbst bei uns Handball spielt.

  • fantastisch
  • engagiert
  • aufopferungsbereit
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Ronny Weber

Ronny Weber

Trainer, Busfahrer, Organisator....Mädchen für Alles WfaA "Lebensbrücke" Handball Team Glauchau

Beschreibung des Engagements

Multifunktionel engagiert im Bereich Inklusion. Innerhalb des Handballteams für fast Alles verantwortlich. Kümmert sich um Alle Belange innerhalb und außerhalb des Handballs im Team.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Es gäbe das WfaA "Lebensbrücke" Handball Team Glauchau nicht. Der Gemeinschaft wird gezeigt, daß auch Menschen mit einem geistigen Handicap hervorragend Handball spielen können.

  • Organisiert
  • Rationell
  • Großherzig
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
28 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sylvain Ibarburu

Sylvain Ibarburu

Jugendwart und Trainer von 4 Teams Godesberger TV 1888.e.V.

Beschreibung des Engagements

Sylvain ist Kinder- und Jugendwart der Handballabteilung. er trainiert folgende Teams: Bambinis, Minis, weibliche E-Jugend und weibliche C Jugend. Lernt junge Trainer*innen und Helfer*innen an. Er organisiert Handballcamps und Turniere. Er plant und veranstaltet Grundschul- und Kita-Handballtage. Er begeistert Woche für Woche dutzende von Kindern, aber auch Eltern für den Sport im Allgemeinen und den Handball im Besonderen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Sylvain gäbe es keinen Kinder und Jugendhandball mehr im Bad Godesberg. Er ist ständiger Ansprechpartner für Eltern, Kinder und alle.

  • Engagiert
  • Empathisch
  • HANDBALL
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
14 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Sabine Novakovic

Sabine Novakovic

Leitung Kinderhandball TSV Ismaning

Beschreibung des Engagements

Über 15 Jahre Trainern von Jugendteams (Jugend-Bundesliga bis Bambinis), seit 10 Jahren Leitung Kinderhandball im Verein, mit 10-20 Kinderteams/gruppen von Bewegungsteufelchen (3jährige) bis D-Jugenden. Alleine seit 2024 haben wir 6 D-Jugendteams w/m. Bine leitet empathisch, ohne Schallklappen für den eigenen Vorteil und versucht alle Kinder zu 100% mitzunehmen. Wertevermittlung und Persönlichkeitsentwicklung steht ganz weit vorne, vor dem Leistungsgedanken. Seit 2025 zählt auch ein Inklusionsteams zum Verein.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Der Kinderbereich im TSV Ismaning ist in den letzten 6-8 Jahren explodiert. Von jeweils einen Bambini, Mini, 2x E-Jugend und 2x D-Jugend (Summe 6 Teams) ist es auch Bine zu verdanken, dass es 2026 2x Bew.teufelchen (Ballschule 3/4 jährige), 3x Bambini, 3x Mini, 4x E-Jugend, 6x D-Jugend (Summe 18 Teams/Gruppen) eine Verdreifachung gibt. Sie motiviert nicht nur Kids, sondern auch das Trainerpersonal, das die Teams schultern und betreuen.

  • leidenschaftlich
  • empathisch
  • werteverbunden
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
12 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Paul-Hermann Broi

Paul-Hermann Broi

Vorsitzender des Hauptvereins TuS Lemförde

Beschreibung des Engagements

Paul-Hermann Broi ist seit Anbeginn der Handballsparte im unermüdlichen Einsatz für den Verein und den Handballsport. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern der Handballsparte, die im Jahr 2028 ihr 60-jähriges Bestehen feiert. Seit jeher ist Paul immer ansprechbar und für jede "Schandtat" bereit. Von 1992 bis 2000 war er Leiter der Handballsparte, inzwischen steht er dem Hauptverein vor. Auch als Trainer war er lange Jahre aktiv. Trotz seines inzwischen etwas höheren Alters engagiert er sich nach wie vor und leitet für den Verein die Handball-AG, die an der Lemförder Grundschule angeboten wird. Er ist sich für nichts zu schade, mal verkleidet er sich als der Lemförder Löwe, dann zeichnet er langjährige Engagierte aus oder bespricht mit seinem Vorstand die Themen der Zukunft. Paul ist immer für seinen Verein da. Sein größter Traum wäre, dass Lemförde endlich eine zweite Sporthalle bekommt, um mehr Platz für die zahlreichen Sportler zu bekommen. Dafür kämpft er seit Jahren.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Paul lebt seit Jahrzehnten Generationen von Sportlern vor, wie sehr man sich für einen Verein engagieren kann. Er macht einen gewaltigen Unterschied, weil Paul Paul ist. Er lebt für seinen Verein, jeder kennt ihn, jeder schätzt ihn.

  • Umtriebig
  • Sprücheklopfer
  • Vereins-Opa
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
59 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Sven Petters

Sven Petters

Trainer und Schiedsrichter SG Börde & HVNB

Beschreibung des Engagements

Sven engagiert sich seit vielen Jahren mit großer Leidenschaft für das Schiedsrichterwesen und die Weiterentwicklung des Handballs. Als Schiedsrichterwart des HVNB kümmert er sich seit Anfang 2026 um die Belange der Schiedsrichter*innen im gesamten Verbandsgebiet. Dabei bleibt Sven nicht nur am Schreibtisch: Seit 2008 ist er selbst aktiv an der Pfeife und leitet Spiele bis zur Oberliga. Von 2016 bis 2025 übernahm Sven als Vorsitzender Verantwortung für die Handballregion Hannover-Weser-Leine. Seine außergewöhnliche Verbundenheit und sein Einsatz für den Handball wurden 2025 besonders gewürdigt: Mit gerade einmal 39 Jahren wurde er zum Ehrenvorsitzenden der Region ernannt.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sven ist Dreh- und Angelpunkt für das Schiedsrichterwesen im HVNB. Auch über sein Amt hinaus ist er stets bereit, sich für die Schiedsrichter und deren Belange einzusetzen. Neuen Projekten gegenüber ist er immer sehr aufgeschlossen und motiviert, diese ins Rollen zu bringen.

  • motiviert
  • leidenschaftlich
  • lebensfroh
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
20 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Wolfgang  Spangenberger

Wolfgang Spangenberger

1. Vorsitzender und Gründer Neusser Handballverein e. V.

Beschreibung des Engagements

Der NHV und die TG Neuss wollen Wolfgang Spangenberger gemeinsam nominieren, da er der Stadt Neuss und dem ganzen Kreis so viel gegeben hat und weiterhin gibt! 1. Anlass & Begründung der gemeinsamen Nominierung Mit der Aktion „Unsere Handballhelden“ rücken der Deutsche Handballbund und seine Landesverbände im Vorfeld der Heim-Weltmeisterschaft 2027 jene Persönlichkeiten in den Blickpunkt, ohne die der Handballsport in Deutschland nicht denkbar wäre. Der Geschäftsführer des Neusser Handball Vereins e. V. (Jochen Mayer) und die Geschäftsstelle der TG Neuss und Jugendvorsitzende des Stadtsportverbands (Katharina Jager) nominieren hiermit in gemeinsamer Verbundenheit zutiefst überzeugt Wolfgang Spangenberger für sein einzigartiges Lebenswerk. Wolfgang Spangenberger vertritt seit über fünf Jahrzehnten wie kein zweiter die Werte, die den Handball ausmachen: Leidenschaft, Pflichtbewusstsein, soziale Verantwortung und vernetzendes Handeln über Vereins und Landesgrenzen hinweg. Als Realschullehrer aus Neuss hat er nicht nur Generationen von Kindern an den Handballsport geführt, sondern durch seinen unermüdlichen Einsatz organisatorische Meilensteine gesetzt, die den Sport im gesamten Neusser Stadtgebiet und im Rhein-Kreis Neuss nachhaltig prägen. 2. Sportliches Lebenswerk, Gründung & Jugendarbeit des NHV Bereits in den 1970er und 1980er Jahren war Wolfgang Spangenberger als aktiver Spieler beim TuS Reuschenberg fest im lokalen Handballsport verwurzelt. 1992 gehörte er zu den zentralen treibenden Kräften bei der Gründung des Neusser Handball Vereins e.V. (NHV). Direkt ab der Gründung im Jahr 1992 übernahm er eine tragende Rolle (meist Jugendwart) im Vorstand des NHV – eine Position, die er über zwei Jahrzehnte hinweg ununterbrochen und mit immensem Herzblut ausfüllte. In späteren Jahren übernahm er zudem Verantwortung als 1. Vorsitzender des Vereins. In den 2000er Jahren wurde er in Würdigung seiner Verdienste zum Ehrenmitglied des NHV gewählt. Ehemalige Begleiter beschreiben ihn wie folgt: „Besonders hervorzuheben ist seine einzigartige Art, mit den kleinsten Kindern umzugehen und diese vom ersten Moment an nachhaltig für den Handballsport zu begeistern.“ Als 1. Vorsitzender hält er aber nicht nur die organisatorischen Fäden des NHV in der Hand, sondern setzt sich mit ganzem Herzen dafür ein, dass wirklich jeder Mensch seinen Platz im Handball findet. Besondere Anerkennung verdient hier auch sein unermüdlicher Einsatz für das Inklusionsprojekt „Tandem Neuss“; ein inklusives Handball-Projekt des NHV zusammen mit der DJK Rheinkraft Neuss. Wolfgang Spangenberger sorgt dafür, dass Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam auf dem Feld stehen, Barrieren abgebaut werden und der Spaß am Ballspielsport im Vordergrund steht. Weitere Meilensteine seines Wirkens: • Architekt des Jugenderfolgs: Unter seiner Regie entwickelte sich die NHV-Jugendabteilung zu einer Talentschmiede. Die von ihm geschaffenen Strukturen brachten Nachwuchstalente (insbesondere im Mädchen- und Frauenbereich) hervor, die es bis zur Deutschen Meisterschaft und in die Nationalmannschaft schafften. • Strategische Trainerakquise: Seinem Weitblick war es zu verdanken, dass prägende Erfolgstrainer (u. a. Bräger und Ludwig) zum Neusser HV geholt wurden, welche die sportliche Blütezeit der 1990er und 2000er Jahre maßgeblich gestalteten. • Quirinus Cup: Wolfgang Spangenberger war und ist die treibende Kraft und das organisatorische Herzstück des Quirinus Cups, der sich zu einem der bedeutendsten internationalen Jugendhandball-Turniere Europas entwickelt hat. • Überregionale Verbandsarbeit: Neben seiner Präsenz im Handballkreis Neuss engagierte er sich über viele Jahre im Vorstand des Westdeutschen Handball-Verbandes (WHV) und brachte dort seine Erfahrung für den gesamten Nachwuchssport ein. 3. Soziales Engagement, Integration & Städtepartnerschaften Für Wolfgang Spangenberger stand der Mensch stets im Mittelpunkt. Als Realschullehrer nutzte er Synergien optimal, um Schule, Sport und soziale Wertevermittlung miteinander zu verflechten: • Chancengleichheit & soziale Teilhabe: Unbürokratische Bereitstellung von Sportbekleidung und Ausrüstung für sozial benachteiligte Kinder sowie die Finanzierung von Fahrten zu Spielen und Turnieren. • Internationale Völkerverständigung: Als 1. Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Städtepartnerschaft Neuss-Pskow e. V. und als Beisitzer im Stadtsportverband Neuss (Ressort „Internationale Städtepartnerschaften / Schule“) verband er Sport und Diplomatie. Er holte regelmäßig osteuropäische Jugendteams zum Quirinus Cup nach Neuss und förderte Bildungsprojekte vor Ort. • Tandem Neuss: Mitbegründer und Initiator von Tandem Neuss, einem inklusivem Handball-Projekt zusammen mit der DJK Rheinkraft Neuss. 4. Übersicht der Auszeichnungen & Verdienste - Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen vom Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland im September 2004 für herausragende Verdienste um Sport, Bildung, Jugend und Gesellschaft. Ehrenmitgliedschaft Neusser Handball Verein e. V. als Auszeichnung in den 2000er Jahren für seine Lebensleistung als Gründervater, langjähriger Jugendwart und Vorsitzender. Ehrung des Stadtsportverbandes des Stadtsportverband Neuss e. V. im Jahre 2006 als Würdigung für seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz um den Sport in Neuss. Goldene & Silberne Ehrennadel des Westdeutschen Handball-Verbands (WHV) und des Rhein-Kreis Neuss für mehrdekadenten Einsatz in der regionalen Verbands- und Nachwuchsarbeit. Anerkennung durch die Städtepartnerschaft der Stadt Neuss und ihrer Partnerstadt Pskow als Würdigung des Einsatzes für den internationalen Kultur- und Jugendaustausch.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Wolfgang Spangenberger gäbe es weder den Neusser Handball in seiner heutigen Stärke, Struktur und internationalen Vernetzung noch das Projekt "Tandem Neuss". Der Neusser Handball Verein e.V., die TG Neuss und der SSV unterstreichen mit dieser gemeinsamen Nominierung die übervereinsmäßige Bedeutung seines Lebenswerks. Er hat Tausenden Jugendlichen eine sportliche Heimat geschenkt, soziale Hürden abgebaut und gezeigt, dass Handball Brücken bauen kann. Seine Ehrung als „Handballheld für das Lebenswerk“ im Rahmen der Heim-WM 2027 wäre der verdiente Ausdruck unseres gemeinsamen Dankes und einer realen Vorbildfunktion für unsere Kinder, außerhalb der medialen Welt.

  • empathisch
  • -
  • unermüdlich
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
Seit 1992 (Gründungsmitglied und Initiator)
Du hast für diese Person gestimmt
Ulrich Heldner

Ulrich Heldner

ehrenamtliche Vorstandsarbeit DJK-SAXONIA DORTMUND 1922 E.V:

Beschreibung des Engagements

1980 Jugendarbeit: als Trainer und Jugendwart die Handballjugend aufgebaut. Als Geschäftsführer und Vorsitzender sich um die Belange des Vereins gekümmert. Bis zum heutigen Tag habe ich den Vorstand unterstützt und beraten. Des Weiteren bin ich seit Jahrzehnte Zeitnehmer und kümmere mich immer noch um alle Belange unserer Zeitnehmer des Vereins. Die Jugendarbeit liegt mir nach wie vor sehr am Herzen, auch die können mich jederzeit um Hilfe bitten.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Ehrenamt kann kein Verein bestehen. Vereinsleben bindet und fördert Kontakte. Ein gutes Zusammensein ist die Medizin für das Alter und hält gesund.

  • Hilfsbereit
  • immer ansprechbar
  • liebevoller und achsamer Umgang mit jung und alt
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
weit über 46 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sabrina Lukas

Sabrina Lukas

Vorstand, Nachwuchstrainerin, Schiedsrichterin HC Einheit Plauen e.V.

Beschreibung des Engagements

Sabrina ist seit 2007 als Nachwuchstrainerin aktiv. Zuerst in der E- und D-Jugend, aktuell in der F-Jugend. Zusätzlich pfeift sie am Wochenende seit 2007 und ist aktuell im Baiskader der Region Südwestsachsen. Seit 2016 ist die geschäftsführender Vorstand des Vereins und treibt die Entwicklung des Vereins voran.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sabrina treibt die Entwicklung des Vereins voran, ist immer zur Stelle, wenn Not am Mann ist und brennt für den Sport und den Verein. Dank ihrer Arbeit entstehen bei uns immer neue Projekte und Ideen. Zuletzt hat sie vor 1,5 Jahren die F-Jugend ins Leben gerufen und damit unserem Verein einen weiteren Baustein in der Nachwuchsarbeit gegeben.

  • leidenschaftlich
  • motiviert
  • unermüdlich
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
2007
Du hast für diese Person gestimmt
Thomas Schulz

Thomas Schulz

Jugendwart TV Voerde

Beschreibung des Engagements

Thomas Schulz engagiert sich seit rund 50 Jahren ununterbrochen im TV Voerde. Seine Tätigkeit begann als Spieler und führte über das Ehrenamt als Jugendtrainer und Jungenwart bis zu seiner heutigen Funktion als Jugendwart. In dieser Funktion trägt er die Verantwortung für 13 Jugendmannschaften mit rund 160 Kindern und Jugendlichen sowie etwa 30 ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainern. Er ist zentrale Ansprechperson für sämtliche Belange des Jugendbereichs und übernimmt neben der sportlichen Organisation auch zahlreiche administrative und organisatorische Aufgaben, wie Mannschaftsmeldungen, Spielpläne und die Koordination des Spielbetriebs. Ein besonderer Schwerpunkt seines Engagements liegt auf dem Breitensport. Für Thomas stehen nicht allein sportliche Leistungen, sondern vor allem die soziale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, Integration, gegenseitiger Respekt und die Gemeinschaft im Verein im Mittelpunkt. Darüber hinaus setzt er sich aktiv für die Rahmenbedingungen des Jugendbereichs ein und steht regelmäßig mit der Stadt in Kontakt, um ausreichend Hallenzeiten für die zahlreichen Jugendmannschaften zu ermöglichen. Durch die Organisation von Ausflügen und gemeinsamen Aktivitäten fördert er zudem das mannschaftsübergreifende Gemeinschaftsgefühl. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und seiner verbindlichen Art ist Thomas auch bei Konflikten zwischen Eltern, Trainern und Mannschaften ein wichtiger Ansprechpartner und Vermittler.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sein außergewöhnliches und jahrzehntelanges Engagement geht weit über die eigentliche Funktion des Jugendwarts hinaus. Thomas Schulz ist eine tragende Säule des TV Voerde und leistet durch seinen unermüdlichen Einsatz einen wesentlichen Beitrag dazu, dass der Jugendbereich funktioniert und der Verein als Gemeinschaft zusammenhält.

  • Engagiert
  • Verlässlich
  • Gemeinschaftsorientiert
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
ca.40 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Bastian Henrich

Bastian Henrich

Abteilungsleiter, Trainer, Schiedsrichter, Staffelleiter TuS Horchheim

Beschreibung des Engagements

Ich bin seit 15 Jahren als Abteilungsleiter der Handballabteilung der TuS Horchheim ttätig. zusätzlich als Geschäftsführer der HSG Horchheim/Lahnstein. Zu meinen Aufgaben dabei zählen das Passwesen, die Spielplanerstellung, die Hallenbelegung, Kontakte zum Sportamt Koblenz, Kommunikation mit anderen Verein, dem Verband und Organisation der gesamten Abteilung und aller Trainer. Ich war bis zum April 2026 zusätzlich 15 Jahre Trainer der Damenmannschaft der TuS Horchheim, bin seit 2019 Staffelleiter von 7 Staffeln und habe mich in diesem Jahr zum Schiedsrichter ausbilden lassen. Ich organisiere im Verein jegliche Veranstaltung außerhalb der Halle zur Stärkung der Gemeinschaft.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne mir selbst auf die Schulter zu klopfen. Ohne mein Zutun würde der Verein nicht laufen.

  • Zuverlässig
  • engagiert
  • Ansprechpartner für alles
Landesverband:
Handball-Verband Rheinland
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
15 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Nicole Trenado Lopez

Nicole Trenado Lopez

Jugendleiterin, Hallen- und Spielkoordinatorin, Trainerin HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden e.V.

Beschreibung des Engagements

seit der Saison 2003/2004 bis heute Trainerin im Jugendbereich, seit 2015 Jugendvorstand und Jugendleiterin, seit 2020 Hallenplanung und SIS-Beauftragte. Nicole ist eine klassische „Vereinsmeierin“, die voll und ganz für den Verein lebt und ihr letztes Hemd geben würde. Sie engagiert sich innerhalb der Sporthallen als Trainerin, Zeitnehmerin, Organisatorin rund um die Spiele im Jugend- und Aktivenbereich. Aber auch die administrativen Arbeiten am Schreibtisch im Zusammenhang mit der Spiel- und Hallenplanung, sowie bei Spielverlegungen unserer 18 Mannschaften der Jugend und Aktiven. Weiterhin organisiert sie seit Jahren die Jugendsammelwochen der Hess. Sportjugend und ist als Jugendleiterin auch in die Organisation der Oster- sowie Sommerferiencamps eingebunden. Das Sommerferiencamp 2026 mit 48 Kindern und Jugendlichen (E- bis B-Jugend) feierte sein 25-jähriges Jubiläum.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne ehrenamtliches Engagement können Vereine nicht bestehen. Nicole ist allerdings eine Ausnahme in Bezug auf die Bündelung von Aufgaben, welche von ihr sehr zuverlässig übernommen werden. Obwohl wir ein reiner Handballverein mit über 500 Mitglieder sind, wo viele Menschen sich auch rund um den Handballsport einbringen, sind Personen wie Nicole eher selten. Sie ist eine Perle, welche sich jeder Verein nur wünschen kann.

  • Zuverlässig
  • -
  • Empathisch
Landesverband:
Hessischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
seit 23 Jahren
Du hast für diese Person gestimmt
Conny Renken

Conny Renken

Trainerin ATSV Habenhausen

Beschreibung des Engagements

Wir möchten unsere Trainerin Conny Renken für UNSERE HANDBALLHELDEN vorschlagen. Conny ist seit über 30 Jahren mit Herz und Leidenschaft im Verein aktiv und prägt den Jugendhandball beim ATSV Habenhausen wie kaum jemand anderes. Besonders die Handball-Minis und Maxis liegen ihr am Herzen. Mit unermüdlichem Einsatz begeistert sie Woche für Woche die jüngsten Kinder für den Sport und vermittelt ihnen Teamgeist, Fairness und Freude an Bewegung. Neben ihrer Trainertätigkeit war Conny im Vereinsvorstand aktiv und organisiert seit vielen Jahren Turniere, Spielfeste und Veranstaltungen für Kinder. Für Generationen von jungen Handballerinnen und Handballern ist sie eine wichtige Bezugsperson geworden. Für unseren Verein ist Conny weit mehr als eine Trainerin – sie ist die gute Seele unseres Vereins. Wenn Conny im nächsten Jahr in den wohlverdienten Ruhestand geht, wird sie eine große Lücke hinterlassen. Umso mehr würden wir uns freuen, wenn Conny für ihr außergewöhnliches Engagement als HANDBALLHELDIN ausgezeichnet werden würde.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Conny schafft weit mehr als sportliche Angebote. Durch ihren Einsatz finden jedes Jahr zahlreiche Kinder den Weg in den Handballsport und erleben Gemeinschaft, Teamgeist und Freude an Bewegung. Viele Kinder bleiben dem Verein langfristig verbunden, weil sie durch Conny eine positive und motivierende erste Erfahrung im Vereinsleben machen. Sie vermittelt Werte wie Fairness, Respekt und Zusammenhalt und stärkt damit nicht nur die sportliche, sondern auch die persönliche Entwicklung der Kinder. Durch die von ihr organisierten Turniere, Spielfeste und Veranstaltungen bringt sie Familien zusammen und fördert das Miteinander innerhalb des Vereins und der gesamten Gemeinschaft. Für viele Generationen von Kindern und Eltern ist Conny eine verlässliche Ansprechpartnerin und wichtige Bezugsperson geworden. Ihr Engagement schafft Zusammenhalt, sichert die Zukunft unseres Vereins und macht den Handball für viele Menschen zu einem festen Bestandteil ihres Lebens.

  • Leidenschaftlich
  • herzlich & engagiert
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
Über 30 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Sascha Herwig

Sascha Herwig

Allrounder (Trainer, Ansprechpartner für jeden, Trainerausbilder, Springer bei Not am Mann) MTV Dannenberg

Beschreibung des Engagements

Sascha ist Trainer der Damen- und Herrenmannschaft. Darüber hinaus hilft er immer überall aus, hat zeitweise auch noch zwei Jugendmannschaften zusätzlich trainiert, weil TrainerInnen gefehlt haben. Auch ein Torwarttraining hat er ins Leben gerufen. Sascha unterstützt zudem die Jugendwartin und steht vor allem durch seine langjährige Handballerfahrung immer mit Rat und Tat zur Seite. Er coacht die Trainer, damit jede Mannschaft gute, gebildete TrainerInnen hat. So schlägt er sich auch jedes Wochenende in der Saison um die Ohren. Als wäre das noch nicht genug, stellt er seit mehreren Jahren Handballaktionstage für teilweise zehn Schulen in unserem Landkreis auf die Beine, wodurch wir viele Kinder für den Handball begeistern können.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Sascha könnten wir niemals so arbeiten, wie wir es tun. Sascha hat so viele Jahre Erfahrung, die unserem jungen Trainerteam noch fehlt und ohne ihn, würde das Training niemals so strukturiert sein. Auch die Aktionstage, um die er sich kümmert sind ein wichtiges Standbein, sodass wir durch Sascha die Zahl an Mitgliedern im Kinder- und Jugendbereich deutlich erhöhen konnten. Das wichtigste ist allerdings, dass sich jeder im Verein zu 100% auf Sascha verlassen kann, er macht sich lieber selbst noch mehr Arbeit, als sie jemand anderem anzulasten. Trotz des ganzen Stress, den Ehrenamt leider oft mitbringt, ist Sascha immer gut gelaunt und strahlt eine positive Ruhe aus. Ohne ihn kann sich keiner den MTV Dannenberg vorstellen!

  • Herzmensch
  • ehrlich
  • verlässlich
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
20 Stunden pro Woche seit fast drei Jahren
Du hast für diese Person gestimmt
Jens-Peter  Teetzen

Jens-Peter Teetzen

sportlicher Leiter HSV Insel Usedom e.V.

Beschreibung des Engagements

Jens-Peter Teetzen hat im Verein (bzw. im Vorgängerverein) fast alle Stationen durchlaufen. Als junger Spieler erlebte er 1986 den Aufstieg in die DDR-Liga mit. Später war er Co-Trainer und Trainer der 1. Männermannschaft und diverser Jugendmannschaften. Als sportlicher Leiter baute er sportliche Strukturen mit auf und begleitete die Aufstiege in die 3. und 2. Bundesliga. Als langjähriges Vorstandsmitglied liefert er stetig neue und frische Ideen für den Jugend- und Erwachsenenbereich. Ausserdem engagiert er sich bei Spielen als Schiedsrichter und Zeitnehmer

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sein Engagement hilft Jugendliche der Insel und sogar aus dem benachbarten polnischen Swinemünde für den Handballsport zu begeistern. Junge Spieler werden so nach und nach an die Regionalligamannschaft herangeführt.

  • loyal
  • vereinstreu
  • erfahren
Landesverband:
Handball-Verband Meck.-Vorpommern
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
über 40 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Cassandra Gemmel

Cassandra Gemmel

Jugendwartin (Vorstandsmitglied) & Jugendtrainerin SSV Overath

Beschreibung des Engagements

Seit den Minis spiele ich selbst Handball in unserer Kleinstadt Overath und bin meinem Verein sowie dem Handballsport seit rund 15 Jahren eng verbunden. Bereits mit 15 Jahren begann ich, als Trainerin unsere jüngsten Minis zu unterstützen und meine Begeisterung für den Sport an die nächste Generation weiterzugeben. Seit April 2025 leite ich eigenverantwortlich die Mini-Mannschaft. Zeitweise trug ich dabei die Verantwortung für bis zu 40 Kinder sowie ein Trainerteam aus sechs Übungsleiterinnen und Übungsleitern. Seit dieser Saison trainiere ich neben der Mini-Mannschaft zusätzlich die F-Jugend und begleite damit die Kinder in ihrer weiteren sportlichen Entwicklung. Mein Einsatz für den Handballsport geht weit über das Training hinaus. Ich habe unsere Vereinsfahrt nach Ibbenbüren sowie unsere Karnevalsfußgruppe mitorganisiert und unterstütze aktiv die Nachwuchsgewinnung. Dafür repräsentiere ich unseren Verein regelmäßig bei Veranstaltungen wie dem "Overather Frühling" oder dem Overather Familienfest und begeistere Kinder und Familien für den Handballsport. Im Februar dieses Jahres wurde ich als Jugendwartin in den Vorstand berufen. Dort setze ich mich dafür ein, die Jugendarbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln, neue Ideen einzubringen und den Verein langfristig für Kinder und Jugendliche noch attraktiver zu gestalten. Mein ehrenamtliches Engagement beschränkt sich dabei nicht nur auf unseren Verein. So war ich beim Länderspiel der deutschen Frauennationalmannschaft gegen Nordmazedonien in Gummersbach bereits als Volunteer im Einsatz. Außerdem unterstützte ich die Handball-Bundesliga freiwillig beim Lidl Final4 2026 sowie beim kommenden Super Cup 2026. Dabei lag mein Schwerpunkt insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit und soziale Teilhabe. Unter anderem unterstützte ich die Organisation der Audiodeskription, damit auch Menschen mit Sehbeeinträchtigungen das Handballerlebnis bestmöglich verfolgen können.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Gerade die jüngsten Kinder stehen im Vereinsleben oft nicht im Mittelpunkt, weil sie unter anderem noch keine Ligaspiele bestreiten. Dabei habe ich in den vergangenen Jahren erlebt, wie prägend diese ersten Schritte im Verein sind. Hier entstehen die Begeisterung für den Sport, erste Freundschaften und wichtige Werte wie Teamgeist, Respekt und Zusammenhalt. Deshalb ist es mein Ziel, die Kinder- und Jugendarbeit in unserem Verein aktiv weiterzuentwickeln. Unser Verein ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, und ich möchte dazu beitragen, dass noch mehr Kinder und Familien den Weg zum Handball finden. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Spiele zu gewinnen, sondern einen Ort zu schaffen, an dem sich alle willkommen fühlen unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder ihren sportlichen Voraussetzungen. Ich wünsche mir, dass Overath als Handballstadt weiter wächst und der Verein für Kinder und Jugendliche ein Ort bleibt, an dem sie sich sportlich und persönlich entwickeln können. Wenn Kinder mit einem Lächeln aus der Halle gehen und auch Jahre später noch mit Freude Teil unseres Vereins sind, dann hat sich mein Engagement gelohnt.

  • engagiert
  • verantwortungsbewusst
  • leidenschaftlich
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
4 Jahre Trainerin, Halbes Jahr Jugendwartin
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Gregor Köbrich

Gregor Köbrich

Beachhandball Beauftragter TSV Schleissheim

Beschreibung des Engagements

Gregor engagiert sich sehr für den Beachhandball im Verein TSV Schleissheim, aber auch darüber hinaus im Bayerischen Handballverband und seinem Bezirk Altbayern. Er trainierte bereits diverse Beachhandballteams des TSV Schleissheim und gewann mit diesen Bayerische Meistertitel sowie auch Deutsche Meisterschaften. Mit seinem Damenteam schaffte er es den Deutschen Meistertitel einmal zu verteidigen und beim Champions Cup einen 3. Platz zu erzielen. Mit seinen weiblichen Jugendteams konnte er bereits 3 Deutsche Jugendmeistertitel gewinnen, einen dritten Platz und mit seinem männlichen Jugendteam die deutsche Vizemeisterschaft. Mittlerweile trainiert Gregor sogar erfolgreich ein Niederländisches Männerteam, welches in ganz Europa auf Beachhandballturnieren unterwegs ist. Gregor war auch bereits Stützpunkttrainer für den Bayrischen Handballverband und rief jetzt in seinem Bezirk Altbayern als Referent für Beachhandball die Frühförderung für junge Beachhandball Talente aus. Hier leitet er die Fördertrainings im Bezirk Altbayern und versucht weitere junge Beachhandball Talente zu entdecken und ausgiebig zu fördern. Ebenfalls war Gregor viele Jahre als Jugendtrainer im Hallenhandball sehr erfolgreich. Außerdem engagiert er sich mit seinem umfangreichen Wissen zum Wohle der Handball Abteilung.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Gregor leitet bereits seit vielen Jahren erfolgreich den Beachhandball beim TSV Schleissheim. Er steckt sehr viel Zeit in die Planung der Saisons, der Trainings und bereitet sich Akribisch auf die Turniere vor. Dabei hat auch die Förderung junger Talente einen hohen Stellenwert für ihn. Ohne Gregor wäre der Beachhandball beim TSV Schleissheim in der Organisation und der Durchführung nicht so wie er heute ist. Sein Einsatz und seine Zuverlässigkeit für den TSV Schleissheim und den Bezirk Altbayern ist enorm wichtig.

  • Ehrgeizig
  • Fleissig
  • Taktikfuchs
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
10-15 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Foto von Karolin Kollmar

Karolin Kollmar

Jugendtrainierin, Mitglied der Abteilungsleitung, Schiedsrichterin HF Scheyern

Beschreibung des Engagements

Karolin Kollmar engagiert sich als Jugendtrainerin und Schiedsrichterin bei den Handball-Füchsen Scheyern mit enorm großem Engagement. Dazu ist sie in der Abteilungsleitung aktiv und übernimmt in vielen verschiedenen Bereichen Aufgaben. Sie sorgt für Strukturen und Prozesse in der Abteilung und kümmert sich federführend um alle Bestellungen von Trikots, Trainer- und Helferbekleidung sowie von Merchandising.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Karolin Kollmar hat nicht nur als Führungsspielerin die Mannschaften geprägt, in denen sie selbst gespielt wird, sondern zahlreiche junge Mädchen zum Handball gebracht und dort menschlich wie spielerisch weiterentwickelt. Sie hat Minis-, weibliche E-Jugend-, weibliche D-Jugend- und weibliche C-Jugend-Teams betreut. Die Mannschaften zeichneten sich immer durch einen hohen Mannschaftszusammenhalt und viel Ehrgeiz aus. Als Schiedsrichterin übernimmt sie eine wichtige Aufgabe im Verein, in der Abteilungsleitung bringt sie sich in zahlreiche Themen ein und entwickelt so die Handball-Füchse auf vielen Ebenen weiter.

  • Strukturiert
  • empathisch
  • wissbegierig
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
7 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Nicolas Kotz

Nicolas Kotz

Trainersohn HSG München Süd

Beschreibung des Engagements

Nicolas ist erst 12 Jahre alt, unterstützt jedoch schon in jungen Jahren beim Training der Minis und E-Jugend. Übernimmt u.a. mit Partner die SR-Funktion bei Spielfesten im Kinderbereich. Übernimmt eine Vielzahl an Aufgaben an einem Heimspieltag der HSG vom Aufbau der Halle bis zum Ende mit Reinigung der Tribüne. Dazwischen Kuchenverkauf, Anfeuern, selbst spielen, Kabinenbeschriftung anbringen, tauschen, Kampfgericht Auf- und Abbau .... Ist selbst in D- Jugend und Schulmannschaft (Jugend trainiert für Olympia) aktiv und übernimmt als Kapitän eine führende Rolle im Team, was insbesondere die soziale Komponente betrifft.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Nicolas kann und soll im Bewerberverfahren für eine Vielzahl an begeisternden Kids stehen, die über die Eltern den Handballvirus übertragen bekommen haben und so nicht nur die Eltern bei der Trainertätigkeit unterstützen (Trikottasche und Ballsack tragen), sondern schon von frühestem Alter in einem immer mehr von individuellen Einzelinteressen geprägten (Schul- und Lebens-)Alltag lernen, was ehrenamtliches Engagement nach dem Motto "Spielerlebnis statt Spielergebnis" im Deutschen Handballsport bedeutet. Wenn wir nicht auf die Jugend setzen. Auf wen dann?

  • Engagiert
  • Zuverlässig
  • Handballverrückt
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
6 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Frank Schaumann

Frank Schaumann

Vorstan, Trainer Herren und Jugend HSG Sieg

Beschreibung des Engagements

Herr Schaumann engagiert sich seit über 25 Jahren ehrenamtlich in unserem Handballverein in Siegburg und Hennef, davon rund 15 Jahre als tragende Säule der Jugendarbeit. Ich kenne ihn aus dieser Zeit zunächst als Spieler unter seiner Leitung, heute arbeite ich mit ihm im Vorstandsumfeld zusammen – meine Angaben beruhen auf eigener, langjähriger Erfahrung. Als gelernter Maurer arbeitet er seit Jahrzehnten in Vollzeit und bringt parallel dazu realistisch 20–30 Stunden pro Woche in den Verein ein. An Spieltagen beginnt sein Einsatz früh am Morgen mit organisatorischen Aufgaben und endet erst nach Spielbetrieb und Abbau. Er hat über Jahre hinweg Mannschaften aufgebaut und begleitet – unter anderem die A-Jugend bis in die Oberliga und die Herrenmannschaft in die Verbandsliga. Überwiegend betreute er mehrere Teams parallel und koordinierte zusätzlich zentrale Vereinsaufgaben. Sein Engagement geht dabei weit über die sportliche Ebene hinaus: Er übernimmt organisatorische Verantwortung und erledigt handwerkliche Arbeiten am und im Verein regelmäßig unentgeltlich, oft unter Inkaufnahme persönlicher Belastungen. Die Aufwandsentschädigung, die er erhält, steht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Umfang seiner Tätigkeit. Für einen Verein dieser Größe ist ein solcher Einsatz keineswegs selbstverständlich.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Herrn Schaumann gäbe es die heutige Jugendabteilung in dieser Form nicht. Die Mitgliederentwicklung und die erfolgreiche Nachwuchsarbeit der letzten Jahre sind unmittelbar auf seine Arbeit zurückzuführen. Konkret heißt das: Mannschaften, die es sonst nicht gäbe, ein durchgängiger Spielbetrieb von der Jugend bis zu den Herren, und Aufstiege bis in die Oberliga (A-Jugend) und Verbandsliga (Herren). Viele Spieler aus seinen Mannschaften spielen heute höherklassig in der Region – sie haben ihre sportliche Grundlage bei ihm bekommen. Mindestens ebenso wichtig ist seine Rolle als Bezugsperson. Für viele im Verein ist er „Mr. HSG Sieg“: derjenige, der Strukturen zusammenhält, bei Problemen ansprechbar ist und Verantwortung übernimmt, wenn sich sonst niemand findet. Er prägt junge Menschen nicht nur sportlich, sondern auch menschlich – er vermittelt Verlässlichkeit, Einsatzbereitschaft und Zusammenhalt, und zwar durch sein eigenes Vorbild. Für die Kinder und Jugendlichen in Siegburg bedeutet das einen festen, verlässlichen Ort in ihrer Freizeit; für den Verein bedeutet es Stabilität, die von einer einzelnen Person getragen wird.

  • Bescheiden
  • unermüdlich
  • unverzichtbar
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
>25 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Anna Mitscherling

Anna Mitscherling

stellvertretende Abteilungsleiterin VSG Altglienicke e.V.

Beschreibung des Engagements

Anna engagiert sich seit über zehn Jahren mit großem Einsatz in unserem Verein und hat bereits in jungen Jahren vielfältige Verantwortung übernommen. Über mehrere Jahre war sie als Trainerin tätig und begleitete Kinder und Jugendliche mit viel Engagement auf ihrem sportlichen Weg. Mit ihrer motivierenden Art vermittelte sie nicht nur sportliche Fähigkeiten, sondern auch Werte wie Fairness, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein. Zusätzlich ist sie als Schiedsrichterin im Einsatz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Durchführung des Wettkampfbetriebs. Darüber hinaus engagiert sie sich im Organisationsteam und unterstützt die Planung und Durchführung zahlreicher Vereinsveranstaltungen. Seit dem vergangenen Jahr ist Anna stellvertretende Abteilungsleiterin. In dieser Funktion bringt sie sich aktiv in die Organisation und Weiterentwicklung der Abteilung ein, übernimmt Verantwortung und unterstützt die Vereinsarbeit mit großem Engagement. Ihr vielseitiger Einsatz zeigt ihre enge Verbundenheit mit dem Verein und ihre Bereitschaft, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Anna ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen und das Vereinsleben aktiv mitgestalten können. Durch ihren langjährigen Einsatz in unterschiedlichen Bereichen trägt sie wesentlich dazu bei, dass Trainingsangebote, Wettkämpfe und Vereinsveranstaltungen erfolgreich durchgeführt werden können. Als stellvertretende Abteilungsleiterin bringt sie neue Ideen ein, unterstützt organisatorische Abläufe und engagiert sich für die Weiterentwicklung der Abteilung. Gleichzeitig ist sie für viele jüngere Vereinsmitglieder ein Vorbild, da sie zeigt, wie selbstverständlich ehrenamtliches Engagement gelebt werden kann. Ihr Einsatz stärkt den Zusammenhalt im Verein, fördert das Gemeinschaftsgefühl und trägt dazu bei, dass der Verein auch für zukünftige Generationen attraktiv und lebendig bleibt.

  • engagiert
  • –
  • verantwortungsbewusst
Landesverband:
Handball-Verband Berlin
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
über 10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Jörg Wengenroth

Jörg Wengenroth

Abteilungsleiter Handball/HSG-Leiter TUs Westerburg/HSG Westerwald

Beschreibung des Engagements

Jörg Wengenroth ist seit drei Jahrzehnten das Herz des Westerwälder Handballs. In nicht zu überbietender Intensität ist er im TuS Westerburg und in der HSG "Mädchen für alles" - er ist Vorstand, Trainer, Spieler, er kümmert sich um Mini-Handball, er geht in die Schulen und wirbt dort für den Handball, macht selbst Schülertraining. Er ist Fahrer für Jugendmannschaften und kümmert sich um persönliche Sorgen und Belange seiner Spieler und Spielerinnen. Ein vergleichbares Engagement ist mir trotz vieler eigenen ehrenamtlichen Funktionen noch nie vorgekommen. Wenn es finanziell hakt, sorgt er selbst für Mittel - auch aus eigener Tasche. Handball in Westerburg und im oberen Westerwald - das ist Jörg Wengenroth, das ist unumstritten. Seriösität, Disziplin, Vorbild, Kontinuität, unermüdlicher Einsatz, Durchhaltevermögen trotz vieler Enttäuschungen, das alles vereint sich in seiner Person. Er ist ein handballheld im besten Sinne. Handball ist sein Leben - deshalb ist er der beste Kandidat für das Lebenswerk. Ich könnte noch viel schreiben und ergänze auf Wunsch gerne - er ist in seinem ehrenamtlichen Engagement unerreichbar !

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne ihn gäbe es seit 25 Jahre kein Handball mehr im oberen Westerwald ! Er ist die zentrale Person in der HSG Westerwald und im Tus Westerburg. Hunderte von Spielern und Jugendlichen üben den Handballsport im oberen Westerwald aus - das ist allein sein Verdienst !

  • Unermüdlich
  • -
  • Zuverlässig
Landesverband:
Handball-Verband Rheinland
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
seit 35 Jahre Vorstandstätigkeit, 30 Jahre Abteilungsleiter, 16 Jahre HSG-Leiter
Du hast für diese Person gestimmt
Oliver Wessendorf

Oliver Wessendorf

Schiedsrichter HSG Grönegau-Melle

Beschreibung des Engagements

Oliver ist ein Schiedsrichter mit Leib und Seele. Nach einen Spiel in der A-Jugend war er unzufrieden mit der Leistung des Schiedsrichters. Die Kritik von Oliver erwiderte dieser mit den Worten "Dann mach es doch besser und werde selbst Schiedsrichter". Der Stachel saß - gesagt - getan. Das war 1982. In über vier Jahrzehnten an der Pfeife hat sich Oliver mit verschiedenen Gespannpartnern einen hervorragenden Ruf in den Handballhallen erarbeitet. Kommunikation auf Augenhöhe mit den am Spiel Beteiligten, faire Beurteilungen in den Spielen, immer ein offenes Ohr und Tipps gerade für jüngere Kollegen und Kolleginnen. Seit 2003 ist Oliver mein fester Gespannpartner, Das passt einfach, wir sind ein eingespieltes Team, manchmal fast wie ein altes Ehepaar. Wir können auf den langen Fahrten zum oder vom Spiel immer wieder über einzelne Spielszenen philosophieren, es wir nicht langweilig. Da ich als Vorsitzender der HSG Melle nicht ganz so viel Zeit in das Pfeifen stecken kann, übernimmt Oliver während einer Saison viele weitere Spiele mit anderen Kollegen mit genauso viel Engagement, wir helfen uns halt in der Branche. Er kann sich schnell und professionell auf die anderen Kollegen einstellen, das zeugt von hohem Respekt und Spielverständnis.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Oliver ist ein extrem gutes Vorbild in Sachen Einsatzbereitschaft. Manchmal übertreibt er es ein bisschen, aber von solch "positiv bekloppten Leuten" lebt der Handball. Es gibt Wochenenden, da pfeift er auch mal 3 oder 4 oder 5 Spiele, und zwar keine Turnierspiele, sondern normale Ligaspiele. So gibt es Spielzeiten, da kommt er auf über 100 Einsätze. Solche Vorbilder sind dann auch Zugpferd für andere, es ihm zumindest ein bisschen nachzumachen.

  • Verlässlich.
  • Fair.
  • Handballverrückt.
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
Schiedsrichter seit 1982 in verschiedenen Vereinen, seit rund 20 Jahren bei uns in Melle.
Du hast für diese Person gestimmt
Thomas Schweder

Thomas Schweder

ehrenamtlicher Geschäftsführer Güstrower HV`94

Beschreibung des Engagements

Vizepräsident Spieltechnik Handballverband Mecklenburg/Vorpommmern seit 2002 Vorsitzender Spielkommission Handballverband Mecklenburg/Vorpommern seit 2002 Vorsitzender Bezirkshandballverband Mecklenburg-West seit 2016 stellvertretender Vorsitzender Spielkommssion Regionalliga Ostsee-Spree seit 2009 ehrenamtlicher Geschäftsführer Güstrower HV`94 seit 2002

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Thomas Schweder ist das Paradebeispiel dafür, wie eine einzelne Person durch jahrzehntelanges, unermüdliches Engagement den regionalen Sport und das Gemeinschaftsleben prägt Verlässlichkeit und Kontinuität (Seit über 20 Jahren)Sicherung des Spielbetriebs: Seit 2002 sorgt er als Vizepräsident Spieltechnik und Vorsitzender der Spielkommission des HVMV dafür, dass Tausende von Handballspielen in Mecklenburg-Vorpommern Jahr für Jahr fair, regelkonform und organisiert ablaufen.Überregionale Kooperation: In der Regionalliga Ostsee-Spree koordiniert er seit 2009 den Spielbetrieb über Landesgrenzen hinweg und ermöglicht Vereinen den sportlichen Vergleich auf hohem Niveau.Das Fundament des Heimatsports: Seit 2002 leitet er als ehrenamtlicher Geschäftsführer im Hintergrund die Geschicke des Güstrower HV ’94. Ohne diese administrative Lebensader gäbe es den Verein in dieser Form heute womöglich gar nicht mehr. Der konkrete Unterschied von Thomas Schweder ist, dass in Güstrow und Mecklenburg-Vorpommern Integration gelingt, Kinder eine feste Anlaufstelle haben und an jedem Wochenende rechtssicher Handball gespielt werden kann. Er verwandelt Bürokratie in Lebensqualität für die Menschen vor Ort.

  • Verlässlich.
  • Unverzichtbar.
  • Sinnstiftend.
Landesverband:
Handball-Verband Meck.-Vorpommern
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
2002
Du hast für diese Person gestimmt
Volkmar Hustedt

Volkmar Hustedt

Schiedsrichter TSV Daverden

Beschreibung des Engagements

2.084 Spiele. So viele Partien hat Volkmar Hustedt seit 1995 als Schiedsrichter geleitet, in Spitzensaisons über 100. Und er pfeift weiter: Im Sommer beginnt seine 40. Saison an der Pfeife. Angefangen hat er 1987. Ab 1995 wollte er auf höherem Niveau pfeifen und ging in den Bremer HV, ab 2000 in den Norddeutschen HV, 2010 schließlich in die 3. Liga des DHB. Bemerkenswert ist aber, was danach kam: Volkmar ist zurückgegangen – erst in den Bremer HV, später in den HVNB, seit 2024 wieder auf Regionsebene, wo er Saison für Saison für unseren Verein unterwegs ist. Genau dort, wo Spiele ohne Schiedsrichter ausfallen würden. Dazu hat er über Jahrzehnte die Aufgaben übernommen, die niemand sieht: Ansetzer im Kreis Verden von 1997 bis 2009 und parallel im BHV/HVN von 2000 bis 2019, Beobachtungskoordinator, fast 13 Jahre Rechnungsstelle im Kreis Verden, von 2020 bis 2022 stellvertretender und 2022/23 Schiedsrichter-Wart im HVN. Wer 20 Jahre lang Schiedsrichter ansetzt, sorgt dafür, dass jedes Wochenende hunderte Spiele überhaupt angepfiffen werden können.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Schiedsrichter sind das knappste Gut im Handball. Volkmar deckt seit Jahrzehnten das ab, woran es überall fehlt: Er pfeift selbst, verlässlich, Woche für Woche – und hat als Ansetzer über 20 Jahre dafür gesorgt, dass auch die Spiele anderer besetzt waren. Ohne Menschen wie ihn fällt der Spielbetrieb an der Basis aus, und zwar zuerst dort, wo es am wenigsten Aufmerksamkeit gibt: in der Jugend und in den unteren Klassen. Dass er nach 3. Liga und Verbandsämtern aus Liebe zum Handball wieder Regionsspiele pfeift, ist für unseren Verein Vorbild und Rückgrat zugleich.

  • Instanz
  • unermüdlich
  • Anpacker
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
40
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sandra Steeger

Sandra Steeger

Vorstand Breitensport TV Aldekerk

Beschreibung des Engagements

Meine Freundin Sandra (selber Handball Profi gewesen bei Leverkusen sowie 1. FC Köln) ist von mir als Alltagsheldin nominiert, weil die gesamte Freizeit in ihr Engagement für die Handballabteilung und den Breitensport des TV Aldekerk ehrenamtlich mit Herzblut gesteckt wird. Alle 3 Kinder spielen beim TV Aldekerk erfolgreich Handball, zwischenzeitlich hat Sandra die weibliche C-Jugend zur Bundesliga Qualifikation begleitet, ihre beiden Töchter haben in dieser Saison die Drittklasigkeit der 1. Damenmannschaft gesichert, Luzi gehört mit 17 Jahren sogar zur DHB Auswahl. Jedes Training, jedes Spiel, jede Auswärtsfahrt wird begleitet, Turniere organisiert. Im Vorstand entwickelt Sandra den Breitensport kontinuierlich weiter, kreiert für die jungen Übungsleitern Seminare, die kostenfrei genutzt werden können, entwickelt Bewegungsangebote für den TV Aldekerk als Ort der Gemeinschaft, Bewegung und Freude. Sammelt weitere ehrenamtliche Personen um sich, gewinnt deren Engagement, um den Verein für die Menschen und die Stadt weiter zu entwickeln. Mit einer Energie und einem hohen Engagement was seines gleichen sucht❤️

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Sandra wäre der TV Aldekerk nicht mit diesem Herzblut im Breitensport und ehrenamtlichen Engagement ausgestattet.

  • Engagiert/Leidenschaftlich/mit
  • Herzblut
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
15 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Marco Palazzi

Marco Palazzi

Jugendwart & Kinderhandballtrainer TSV Anderten

Beschreibung des Engagements

Marco Palazzi lebt und prägt den Kinder- und Jugendhandball des TSV Anderten seit fast 30 Jahren. 2027 feiert er sein 30-jähriges Vereinsjubiläum – passend zum Jahr der Handball-Weltmeisterschaft. Kaum jemand hat den Anderter Jugendhandball über einen so langen Zeitraum hinweg begleitet, gestaltet und mit Leben gefüllt wie Marco. Ob beim Training der Minis sowie der E-, D-, C- und B-Jugend oder bei der Organisation und Durchführung von Ferienfreizeiten, Ferienaktionen, Hallenübernachtungen, Trainingslagern, Sondereinheiten und Turnieren: Marco ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Vereinslebens. Besonders die jährliche Ferienfreizeit nach Schloss Dankern, die vier Altersstufen eine Woche voller gemeinsamer Erlebnisse ermöglicht, ist untrennbar mit seinem Engagement verbunden. Auch das „WM-Feeling“ kennt Marco bestens. Am 9. und 10. Januar 2027 reisen bereits zum 16. Mal mehr als 30 D-Jugendmannschaften aus ganz Deutschland nach Hannover-Anderten, um an zwei Turniertagen ihren persönlichen Mini-Weltmeister auszuspielen. Was heute ein etabliertes Großereignis mit Opening-Event, Hotelübernachtungen, vier Sporthallen und internationalem Flair ist, begann als Idee und wird bis heute maßgeblich von Marco und seinem Team geplant und umgesetzt. Bei all den Veranstaltungen, den unzähligen Trainingsstunden und den vielen geschaffenen Erlebnissen kommt aber eines nie zu kurz: seine offene, herzliche und engagierte Art. Marco schafft es, Menschen zusammenzubringen, Kinder und Jugendliche für den Handball in Anderten zu begeistern und ihnen weit über den Sport hinaus Gemeinschaft und unvergessliche Erlebnisse zu ermöglichen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Marcos Engagement gibt dem TSV Anderten seit Jahrzehnten Kontinuität, Gemeinschaft und Identität. Er schafft Strukturen, organisiert Erlebnisse und begeistert Generationen von Kindern und Jugendlichen für den Handball – und prägt damit den Verein nachhaltig.

  • Leidenschaftlich
  • unermüdlich
  • prägend
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
30 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sarah Theresa Eichler

Sarah Theresa Eichler

Trainerin Handballabteilung Hammer SC 2008

Beschreibung des Engagements

Mit ihren fast 22 Jahren steht sie nun seit inzwischen 12 Jahren mit außergewöhnlichem Engagement für den Mädchenhandball und prägt diesen in unserem Verein. Bereits im Alter von nur 10 Jahren begann sie als Helferin bei den Minis – und aus dieser frühen Begeisterung entwickelte sich eine beeindruckende Leidenschaft, die bis heute ungebrochen ist. Trotz ihres jungen Alters hat sie über all die Jahre hinweg nie den Blick für die Jüngsten verloren. Mit derselben Hingabe trainierte sie weiterhin die Mini- und/oder F-Jugend-Mädchen und schafft es dabei, Kindern nicht nur den Handball näherzubringen, sondern ihnen Gemeinschaft, Vertrauen und Freude am Sport zu vermitteln. Der Mädchenhandball stand für sie dabei immer ganz besonders im Mittelpunkt. Heute betreut sie, neben ihrem Studium, ihre weibliche A-Jugend sowie gleich zwei weibliche E-Jugenden – doch ihr Einsatz geht weit über das normale Traineramt hinaus. Über viele Jahre hinweg organisierte und begleitete sie Turniere, plante Trainingslager mit Übernachtungen und stellte immer wieder Mannschaftsaktionen auf die Beine, die den Teamgeist nachhaltig stärken. Sie ist Ansprechpartnerin, Organisatorin, Motivatorin und oftmals die gute Seele im Hintergrund. Auch abseits des Spielfeldes ist ihr Einsatz außergewöhnlich: Sie sitzt immer wieder mal als Zeitnehmerin am Tisch, springt ein, wenn Schiedsrichter fehlen, kümmert sich um Sponsoren für Trikotsätze, organisiert Textilbestellungen und Druckaufträge, bereitet Unterlagen für Spielerpässe vor und bearbeitet Kaderanlegungen im Phönix-System. Und wenn der Hallenboden einmal zu rutschig ist, greift sie selbstverständlich selbst zum Wischer. Was sie auszeichnet, ist nicht nur die Vielzahl ihrer Aufgaben, sondern die Selbstverständlichkeit, mit der sie all dies übernimmt – immer zuverlässig, immer mit Herzblut und immer im Sinne der Gemeinschaft. Ihr Engagement hat den Mädchenhandball in unserem Verein nachhaltig aufgebaut, geprägt und gestärkt. Für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Leidenschaft und ihre enorme Bedeutung für unsere Handballabteilung verdient sie die Auszeichnung als „Handballheldin“.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Durch ihr außergewöhnliches Engagement hat sie den Mädchenhandball in unserer Handballabteilung nachhaltig geprägt. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass sie trotz ihres jungen Alters seit Jahren Verantwortung übernimmt, auf die sich der Verein jederzeit verlassen kann. Ohne ihren Einsatz wären viele Angebote im Mädchenbereich in dieser Form kaum möglich. Sie investiert unzählige Stunden – nicht nur ins Training, sondern auch in Organisation, Betreuung und das soziale Miteinander innerhalb der Mannschaften. Sie schafft Gemeinschaft, lebt Ehrenamt mit voller Leidenschaft vor und ist damit ein Vorbild für Kinder, Jugendliche und auch andere Ehrenamtliche im Verein. Ihr Engagement sorgt nicht nur dafür, dass Mannschaften bestehen, sondern dass Gemeinschaft gelebt wird.

  • Leidenschaftlich
  • Verlässlich
  • Vorbildlich.
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
12 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Tim König

Tim König

Schiedsrichter / MV Arnstädter Handball Club e.V.

Beschreibung des Engagements

1. Einleitung: Engagement als Fundament lebendiger Demokratie Der Arnstädter Handball Club e.V. steht seit vielen Jahren für Gemeinschaft, Fairness, Verantwortungsbewusstsein und die Förderung junger Menschen. Sport ist für uns weit mehr als Bewegung – er ist ein sozialer Raum, in dem demokratische Werte gelebt werden: Respekt, Teamgeist, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Mit großer Überzeugung schlagen wir daher Tim König vor. Tim verkörpert diese Werte in außergewöhnlicher Weise und ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie junge Menschen durch freiwilliges Engagement das Vereinsleben stärken und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. 2. Wer ist Tim König? Ein junger Mensch, der Verantwortung lebt. Tim ist seit August 2019 Mitglied unseres Vereins. Zunächst durchlief er als Spieler die Jugendmannschaften des AHC und war von Beginn an ein verlässlicher, engagierter und teamorientierter junger Sportler. Als der Verein aufgrund fehlender Mannschaftsstärken keinen aktiven Spielbetrieb im A‑Jugend- und Männerbereich melden konnte, stand Tim vor einer Entscheidung: sich zurückzuziehen – oder neue Wege zu gehen. Er entschied sich für Letzteres. Und genau diese Entscheidung zeigt, was ihn auszeichnet: Er übernimmt Verantwortung, wenn andere wegschauen würden. 3. Vom Spieler zum unverzichtbaren Ehrenamtlichen Statt den Verein zu verlassen, suchte Tim aktiv nach Möglichkeiten, sich einzubringen. Er absolvierte zunächst Lehrgänge als Zeitnehmer und Sekretär, um den Spielbetrieb unserer Jugendmannschaften zu unterstützen. 2024 folgte der nächste Schritt: Tim begann die Schiedsrichter-Ausbildung, die er erfolgreich abschloss. Seitdem pfeift er regelmäßig die Heimspiele unserer Jugendteams – zuverlässig, souverän und mit einer bemerkenswerten Ruhe und Fairness. Sein Engagement endet jedoch nicht mit dem Anpfiff. Tim ist oft schon Sonntag früh in der Halle, hilft bei der Spielvorbereitung, unterstützt die Mannschaften organisatorisch und sorgt dafür, dass der Spieltag reibungslos abläuft. Er stellt seine Freizeit konsequent in den Dienst des Vereins – ohne Erwartung einer Gegenleistung, sondern aus Überzeugung. 4. Vorbild für Kinder und Jugendliche Tim ist für unsere jungen Spielerinnen und Spieler ein echtes Vorbild. Er zeigt ihnen, dass Ehrenamt nicht nur eine Aufgabe, sondern eine Haltung ist. Seine Art, mit Kindern und Jugendlichen umzugehen, ist geprägt von Geduld, Wertschätzung und einem klaren Verständnis für Fairness und Regeln. Gerade in einer Zeit, in der viele Vereine Schwierigkeiten haben, junge Menschen für ehrenamtliche Tätigkeiten zu gewinnen, ist Tim ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Engagement aussehen kann. Die Anerkennung, die er bei unseren Nachwuchsspielern genießt, ist groß – und absolut verdient. 5. Bedeutung für den Verein und die Region Der AHC lebt – wie viele Vereine in Thüringen – vom Ehrenamt. Ohne Menschen wie Tim wäre ein geregelter Spielbetrieb kaum möglich. Sein Einsatz trägt dazu bei, • dass Kinder und Jugendliche Sport treiben können, • dass Werte wie Respekt und Teamgeist vermittelt werden, • dass der Verein als sozialer Ort bestehen bleibt, • und dass demokratische Grundhaltungen im Alltag erfahrbar werden. Tim ist damit nicht nur ein Gewinn für den AHC, sondern auch für die gesamte Region Arnstadt. Sein Engagement stärkt das Miteinander, fördert Verantwortungsbewusstsein und zeigt, wie junge Menschen aktiv zur Gestaltung unserer Gesellschaft beitragen. 6. Schlusswort Der Arnstädter Handball Club e.V. ist stolz, Tim in seinen Reihen zu haben. Er ist ein unverzichtbarer Teil unseres Vereins und ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie junge Menschen durch ihr Engagement unsere Gesellschaft bereichern.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Warum Tim die Auszeichnung verdient Wir schlagen Tim König für den Preis „Jugend im Ehrenamt“ vor, weil er: seit Jahren zuverlässig und kontinuierlich ehrenamtlich tätig ist, • mehr Verantwortung übernimmt, als von einem jungen Menschen erwartet werden kann, • sich stetig weiterbildet, um den Verein bestmöglich zu unterstützen, • ein Vorbild für Kinder und Jugendliche ist, • den Verein in schwierigen Zeiten nicht verlassen, sondern aktiv gestärkt hat, • und weil er zeigt, wie wertvoll und wirksam Jugendengagement für Demokratie und Gemeinschaft ist. Tim ist ein junger Mensch, der nicht nur über Verantwortung spricht, sondern sie lebt. Sein Einsatz verdient höchste Anerkennung.

  • T I M: (T)eamplayer
  • (I)nspirierend
  • (M)otiviert
Landesverband:
Thüringer Handball-Verband
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
3 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Wolfgang Schüssler

Wolfgang Schüssler

Betreuer TV Großwallstadt

Beschreibung des Engagements

Im Oktober 2024 hat sich Betreuer Wolfgang Schüssler in den Ruhestand verabschiedet und seinen Entschluss der Geschäftsstelle Der 80jährige war fast 35 Jahre lang als Betreuer und Zeugwart für den TV Großwallstadt tätig. Die meiste Zeit zeigte er sich dabei auch für die Schiedsrichter verantwortlich. Bereits zum 30jährigen Jubiläum gratulierten im viele Weggefährten per Grußbotschaft. Darunter namhafte Handballer wie Steffen Weinhold, Matthias Andersson oder Dominik Klein. „Ich habe von Wolfgang während der Busfahrten zu unseren Auswärtsspielen unzählige Geschichten gehört, manches kann man sich so gar nicht mehr vorstellen. Er hat Nummern in seinem Handy, da würde der ein oder andere Handballfan davon träumen,“ so Teammanagerin Nina Mattes. Auch Geschäftsführer Michael Spatz findet lobende Worte für Schüssler: „Ich bedanke mich bei Wolfgang für seinen Einsatz. Er war immer und überall zur Stelle und hat vor allem der Mannschaft immer große Dienste erwiesen. 80 ist, glaube ich, ein gutes Alter, um nun in den Ruhestand zu gehen. Und natürlich erhält Wolfgang bei uns einen Ehrenplatz im Herzen und auch in der Halle, wo wir ihn sicherlich weiterhin begrüßen dürfen.“ Doch verabschiedet hat sich Wolfgang seitdem nicht wirklich. Er ist so gut wie bei jedem Training der Bundesligamannschaft anwesend und auch bei Heimspielen in der Halle. Und wenn er es einrichten kann, begleitet er die Mannschaft auch noch bei den Auswärtsspielen wie am vergangenen Sonntag in Potsdam. Wolfgang kennt alle Schiedsrichter und verewigt sich dann immer mit ihnen auf einem Foto. Die Nummer von Jutta Ehrmann-Wolf ist natürlich auch in seinem Handy gespeichert. Wolfgang ist mit seinen 82 Jahren noch völlig gesund und wir würden ihm gerne die Ehrung für sein Lebenswerk angedeihen lassen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Den konkreten Unterschied macht einfach, dass Wolfgang so viel über den Handballsport in den vergangenen Jahren und das Schiedsrichterwesen im Besonderen erzählen kann, wie wahrscheinlich kein anderer. Man sollte ein Buch darüber schreiben, was er alles erlebt hat oder sein Handy mit den wohl wichtigsten Telefonnummern im Handballsport versteigern

  • Rüstig
  • Treu
  • Unersetzbar
Landesverband:
Hessischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
35 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Tim Kulla

Tim Kulla

Trainer, Jugendkoordinator Wiedenbrücker Turnverein e.V. von 1887

Beschreibung des Engagements

Trainer männliche C, männliche D; Jugendkoordinator der Handball-Abteilung Tim ist seit mittlerweile 5 Jahren als Trainer bei uns im Verein engagiert und übernahm schon in jungen Jahren Verantwortung. Mit der Zeit übernahm er auch immer mehr Aufgaben im Verein: vom Jugendsprecher bis hin zum Jugendkoordinator, wo er unter anderem in diesem Jahr die Fahrten zu einem Handball-Rasenturnier oder einen Besuch für die Handballjugend bei einem Bundesligaspiel (mit-)organisierte. Besonders lässt sich hier noch ein kommendes Event nennen: ein Vorbereitungsturnier für die m.C.-Jugend, an welchem voraussichtlich Mannschaften aus 4 verschiedenen Handballkreisen teilnehmen werden. Dieses Turnier, welches es in dieser Form bei uns im Verein noch nicht gab, wurde federführend von der Idee bis zur Organisation durch Tim umgesetzt. Mit dem gleichen Engagement wie für die Handballjugend setzt er sich für seine betreuten Jugendmannschaften ein, wo er sich neben dem Training und Spielbetrieb auch um Sponsoren und besondere Events kümmert (wie u. a. den Besuch eines Spiels von GWD Minden). Zusätzlich hat Tim sich im Trainerbereich weitergebildet und in diesem Jahr erfolgreich seine Trainer-C-Lizenz erhalten.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Er ist Impulsgeber, der mit vielen frischen Ideen in die Handballabteilung kommt und diese auch mit vollem Einsatz umsetzt. Ohne ihn hätten viele Events, insbesondere für die Vereinsjugend, gar nicht oder nicht in dieser Form stattgefunden. Zusätzlich ist er als Trainer unfassbar wichtig. Mit den zwei übernommenen Mannschaften unterstützt er den Verein maßgeblich dabei, für alle Kinder aus unserer Stadt ein Handball-Angebot zu schaffen.

  • Tatkräftig
  • Initiativ
  • Zuverlässig
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
Seit 5 Jahren progressiv immer mehr -> mittlerweile 14+ h die Woche
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Bild von Tim Lindner

Tim Lindner

Schiedsrichter, Jugendwart, Vorstand und Spieler SG Maulburg-Steinen

Beschreibung des Engagements

Tim ist in fast jeder freien Minuten für den Verein tätig, sei es als Schiedsrichter, Vorstand des HC Maulburg , Organisatior für Vereinsevents, Heimspieltage. Kümmert sich als Jugemdwart für den männlichen Bereich um die Trainer und Kinder. Ist selbst aktiver Spieler und hat immer ein offenes Ohr für die Belange anderer.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Tim würde vieles nicht funktionieren, durch seine Motivation und Engagement hält er den Verein zusammen!

  • Herzlich
  • Offen
  • Leidenschaftlich
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
10 Jahre
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Patrick Heimbach

Patrick Heimbach

Jugendtrainer, Jugendleiter, Mitglied der Abteilungsleitung HF Scheyern

Beschreibung des Engagements

Patrick Heimbach engagiert sich als Jugendtrainer bei den Handball-Füchsen Scheyern, dazu ist er in der Abteilungsleitung in der Funktion des Jugendleiters aktiv. Er übernimmt aber in zahlreichen anderen Bereichen ebenfalls wichtige Aufgaben. Außerdem ist er Schiedsrichter und übernimmt auch die organisatorischen Aufgaben rund um das Schiedsrichterwesen. Zudem hat er die Grundschulaktion "Kleine Handball-Stars" konzipiert und führt sie seit fünf Jahren durch. Dabei stellen die Füchse einmal pro Monat für alle Zweiten Klassen von fünf Grundschulen rund um Scheyern eine Sportstunde mit Handball.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Patrick Heimbach hat die Jugendarbeit der Handball-Füchse Scheyern auf ein neues Niveau gehoben. Bevor sich Patrick Heimbach eingebracht hat, gab es kaum Nachwuchs-Handball bei den Füchsen. Durch die Grundschulaktion und zahlreiche weitere Events (zum Beispiel Ferienpass-Aktionen) haben viele Kinder und Jugendliche bei den Scheyerer Füchsen mit dem Handball angefangen. Seit rund 12 Jahren trainiert Patrick Heimbach Jugend- und Erwachsenen-Teams. Mit den Damen schaffte er den Durchmarsch von der Bezirksklasse in die Bezirksoberliga. Durch seine Akribie und seine Leidenschaft als Trainer war er immer ein Vorbild für andere Nachwuchstrainer. Dadurch haben es die Füchse geschafft, von zwei Jugendteams auf 17 Jugendmannschaften zu kommen. Ein unglaublicher Erfolg, der durch ganz viel Leidenschaft und Handball-Sachverstand möglich wurde.

  • Leidenschaftlich
  • ehrgeizig
  • humorvoll
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
12 Jahre
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Bild von Sophie Knodel

Sophie Knodel

Jugendleiterin, Trainerin der weiblichen C- und D-Jugend sowie Spielerin der Frauenmannschaft JSG HaRuWe Handball Rudersberg-Weissach im Tal

Beschreibung des Engagements

Sophie engagiert sich schon seit neun Jahren für unseren Verein. Sie ist Jugendleiterin, trainiert die weibliche C- und D-Jugend und spielt gleichzeitig selbst in der Frauenmannschaft. Schon während ihres FSJ hat sie am Rahmentrainingskonzept unseres Vereins mitgeschrieben. Heute gibt es in mehreren Altersklassen wieder mehrere Jugendmannschaften. Man sieht also, dass ihre Arbeit wirklich etwas bewirkt. Als Trainerin bereitet Sophie nicht nur das Training und die Spiele vor. Sie schaut auch, dass jede von uns ihren Platz in der Mannschaft findet. Eine Spielerin aus unserem Team hat durch Sophie zum Beispiel erst entdeckt, dass das Tor genau ihre Position ist. Sophie geht auf jede einzeln ein, erklärt Dinge auch mehrmals und merkt meistens sofort, wenn jemand unsicher ist oder einen schlechten Tag hat. Sie ist freundlich und verständnisvoll, kann aber auch streng sein. Wenn Sophie von uns Einsatz verlangt, dann nur, weil sie selbst immer mindestens genauso viel gibt. Sie bringt uns dazu, über unsere Grenzen hinauszugehen und nicht gleich aufzugeben, wenn etwas nicht klappt. Auch außerhalb des Trainings organisiert sie sehr viel. Dazu gehören Turniere, Zeltlager, Weihnachtsfeiern, Public Viewings und gemeinsame Besuche bei Spielen der Frauen-Nationalmannschaft. Sie packt auch dann mit an, wenn etwas eigentlich gar nicht zu ihrem Aufgabenbereich gehört. Außerdem motiviert Sophie ältere Spielerinnen dazu, selbst Verantwortung zu übernehmen. Einige von ihnen trainieren inzwischen Mannschaften von den Minis bis zur C-Jugend. Damit sorgt sie nicht nur für Spielerinnennachwuchs, sondern auch für neue Trainerinnen im Verein. Trotz all dieser Aufgaben spielt Sophie selbst weiter Handball. Als Spielerin hat sie mitgeholfen, die Frauenmannschaft von der Bezirksklasse bis in die Landesliga zu führen. Für uns ist sie deshalb nicht nur eine Trainerin, die etwas erklärt. Sie lebt uns jeden Tag vor, was Einsatz, Teamgeist und Vereinsleben bedeuten.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Das beste Beispiel dafür ist unsere eigene Mannschaft. Wir waren Spielerinnen aus drei verschiedenen Vereinen. In jedem einzelnen Verein gab es zu wenige Mädchen für eine eigene Mannschaft. Wir wollten aber unbedingt weiter Handball spielen. Deshalb wurden wir zusammengelegt. Am Anfang kannten sich viele von uns kaum. Wir hatten unterschiedliche Erfahrungen, kamen aus verschiedenen Mannschaften und waren noch kein richtiges Team. Sophie hat es innerhalb eines Jahres geschafft, aus uns eine Mannschaft zu machen. Sie hat nicht einfach nur Übungen mit uns gemacht, sondern sich um jede einzelne gekümmert. Sie hat darauf geachtet, dass niemand ausgeschlossen wird und dass jede ihre Aufgabe findet. Wenn etwas nicht funktioniert hat, hat sie uns nicht aufgegeben. Sie hat weiter mit uns gearbeitet und uns beigebracht, dass nicht ein Fehler ein ganzes Spiel entscheidet. Entscheidend ist, ob man danach weitermacht und als Mannschaft zusammenhält. Das hat man bei unserer Bezirksligameisterschaft besonders gemerkt. Im entscheidenden Spiel mussten wir gegen unseren großen Rivalen antreten. Früher wären wir nach Fehlern vielleicht nervös geworden oder hätten angefangen, uns gegenseitig Vorwürfe zu machen. Dieses Mal sind wir als Team geblieben. Wir haben uns gegenseitig geholfen, weitergekämpft und am Ende die Meisterschaft gewonnen. Natürlich war der Titel für uns etwas Besonderes. Der größte Erfolg von Sophie ist für uns aber etwas anderes: Aus Mädchen aus drei verschiedenen Vereinen ist eine Mannschaft geworden, die zusammen gewinnen und zusammen verlieren kann. Heute kommen wir mit richtig viel Freude und Ehrgeiz ins Training und fühlen uns nicht mehr wie Spielerinnen aus verschiedenen Vereinen. Sophie hat uns außerdem gezeigt, dass man im Verein nicht nur mitspielen, sondern auch selbst etwas zurückgeben kann. Deshalb trainieren inzwischen mehrere Spielerinnen jüngere Mannschaften. Ihr Einsatz wirkt also immer weiter: Spielerinnen werden zu Trainerinnen und geben das, was sie von Sophie gelernt haben, an die nächsten Kinder weiter. Ohne Sophie hätten einige von uns vielleicht aufgehört, weil es in ihrem ursprünglichen Verein keine Mannschaft mehr gab. Durch sie können wir nicht nur weiter Handball spielen. Wir haben ein neues Team, neue Freundschaften und einen Verein gefunden, in dem wir uns zu Hause fühlen. Für uns ist genau das eine Handballheldin.

  • unermüdlich
  • –
  • vertrauensvoll
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
9 Jahre
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Markus  Kloppe

Markus Kloppe

Trainer mB/mA, Verantwortung Schiedsrichter uvm BSV Grün Weiß Finsterwalde

Beschreibung des Engagements

Markus konnte verletzungsbedingt nicht mehr spielen. Von da an wurde er ein unschlagbares Trainergespann mit seiner Frau Katrin Kloppe. Markus ist so unscheinbar, aber im Hintergrund hält er alles am Laufen. Neben seiner Trainertätigkeit begleitet er die Jugend als Schiedsrichter auf dem Feld , organisiert Schulungen und kümmert sich um die Ansetzung, damit die Spiele stattfinden können. Hallenverantwortliche, Ordner, Kassierer und Kampfgericht bringt er zu jedem Spiel zusammen. Er motiviert nicht nur, er ist immer da.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Markus redet nicht nur, er tut es.

  • Nach
  • 23
  • Jahren
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
Über 30 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Ronald Zange

Ronald Zange

Trainer / Organisator / Spieler VfL Rastede

Beschreibung des Engagements

Ronald Zange ist seit 25 Jahren in unterschiedlichen Funktionen im Verein tätig. Insbesondere als Trainer von Jugend- und Seniorenmannschaften, als Organisator von Handballturnieren, als Spieler und Offizieller. Zudem ist er seit etlichen Jahren auch als Vorsitzender des Handballfördervereins des VfL Rastede aktiv. Des Weiteren betreut er auch die Handball-AG der KGS Rastede.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne das Engagement von Ron würde der Verein nicht so gut dastehen, wie er derzeit insbesondere im Jugendbereich dasteht. Er hat durch seine Begeisterung und sein Engagement maßgeblich dazu beigetragen, dass eine Vielzahl von Jugendlichen den Weg zum Handball gefunden haben. Er hat sich insbesondere auch um die Spieler gekümmert, die einen (persönlichen) nicht so einfachen Weg hatten.

  • engagiert
  • handballverrückt
  • begeisternd
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
25 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Bernhard Grupp

Bernhard Grupp

Spieltagsbetreuung TV Weingarten Handball

Beschreibung des Engagements

Organisation der Heimspieltage sowie zahlreicher Veranstaltungen rund um den Verein. Zudem Schnittstellenfunktion in der Kommunikation mit der Stadt und sorgt mit großem persönlichem Einsatz dafür, dass der Vereinsbetrieb reibungslos funktioniert.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Mein Vater ist seit mittlerweile 55 Jahren Mitglied im Verein. In dieser langen Zeit hat er den Verein in ganz unterschiedlichen Rollen begleitet und mitgeprägt: zunächst als Spieler, später als Trainer und Schiedsrichter und über viele Jahre auch als 1. und 2. Vorsitzender. Er war maßgeblich daran beteiligt, dass der Verein von einer Abteilung eines Turnvereins zu einem eigenständigen Verein wurde. Der Verein ist für ihn weit mehr als nur ein Ort, an dem Handball gespielt wird. Er ist über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil seines Lebens und zu einer echten Herzensangelegenheit geworden. Viele Freundschaften, Erinnerungen und persönliche Erlebnisse sind mit dem Verein verbunden. Besonders beeindruckend finde ich, dass sein Engagement nie mit dem Ende einer bestimmten Funktion aufgehört hat. Vielmehr hat er immer wieder neue Aufgaben übernommen, dort angepackt, wo er gebraucht wurde, und Verantwortung übernommen. Heute liegt sein Schwerpunkt vor allem in der Organisation der Heimspieltage in der Halle. Er ist dabei die zentrale Ansprechperson und sorgt im Hintergrund dafür, dass die Spieltage organisatorisch funktionieren und alles seinen geregelten Ablauf nimmt. Darüber hinaus ist er eine wichtige und tragende Kraft bei der Organisation von Veranstaltungen und Events rund um den Verein. Auch die Kommunikation und Abstimmung mit der Stadt gehört inzwischen zu seinen wesentlichen Aufgaben. Sein Engagement sorgt ganz konkret dafür, dass viele Dinge, die für den Spiel- und Vereinsbetrieb selbstverständlich erscheinen, überhaupt funktionieren. Er übernimmt Verantwortung, koordiniert, organisiert, vermittelt und ist da, wenn Unterstützung gebraucht wird. Damit hält er viele Fäden zusammen und entlastet andere ehrenamtlich Tätige. Darüber hinaus ist er eine wichtige Verbindung zwischen Verein und Stadt und trägt dazu bei, dass die Interessen des Vereins gehört werden und organisatorische Themen zuverlässig geklärt werden können. Für mich persönlich ist besonders bemerkenswert, dass er sich auch nach 55 Jahren noch immer mit derselben Verbundenheit für den Verein einsetzt. Sein Engagement steht für Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, etwas für die Gemeinschaft zu tun, ohne dafür im Mittelpunkt stehen zu müssen. Der konkrete Unterschied ist deshalb vielleicht am besten so zu beschreiben: Er sorgt dafür, dass der Verein nicht nur auf dem Spielfeld funktioniert, sondern auch alles darum herum. Vieles von dem, was Mitglieder, Spieler, Eltern und Zuschauer an einem funktionierenden Vereinsleben erleben, entsteht durch Menschen wie ihn, die im Hintergrund Verantwortung übernehmen und dafür sorgen, dass es läuft.

  • verlässlich
  • verantwortungsbewusst
  • selbstlos
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
50 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Kristin Toschka

Kristin Toschka

Jugendwartin und Trainerin TSV Germania Massen e.V.

Beschreibung des Engagements

Kristin engagiert sich seit vielen Jahren mit außergewöhnlichem Einsatz und großer Leidenschaft für unseren Verein und insbesondere für den Jugendhandball. Als Jugendwartin übernimmt sie eine zentrale Rolle in der Organisation und Weiterentwicklung unserer Jugendabteilung. Ihr Engagement zeigt sich besonders in der beeindruckenden Entwicklung des Jugendbereichs. Angefangen hat alles vor einigen Jahren mit einer F-Jugend. Durch ihren kontinuierlichen Einsatz konnte die Jugendabteilung Schritt für Schritt ausgebaut werden und umfasst heute sechs Jugendmannschaften. Damit ermöglicht Kristin zahlreichen Kindern und Jugendlichen, regelmäßig Handball zu spielen, Teil einer Mannschaft zu sein und Gemeinschaft zu erleben. Neben ihrer Tätigkeit als Jugendwartin ist Kristin selbst als Trainerin der D-Jugend aktiv. Sie begleitet die Kinder bei Trainingseinheiten und Spielen, steht am Wochenende an der Seitenlinie und coacht die Mannschaft mit viel Herzblut. Dabei geht es ihr nicht nur um sportliche Leistungen, sondern auch darum, den Kindern Teamgeist, Fairness, Zusammenhalt und Freude am Sport zu vermitteln. Auch organisatorisch ist Kristin eine wichtige Stütze des Vereins. Sie kümmert sich um die Organisation der Jugend-Heimspiele und sorgt dafür, dass unter anderem das Kampfgericht besetzt und der Spielbetrieb reibungslos durchgeführt werden kann. Dadurch übernimmt sie Verantwortung, die weit über ihre eigentliche Tätigkeit als Jugendwartin und Trainerin hinausgeht. Darüber hinaus ist Kristin selbst aktive Spielerin unserer Frauenmannschaft und steht dort im Tor. Sie verbindet damit ihr eigenes sportliches Engagement mit ihrem Einsatz für den Nachwuchs und lebt den Kindern und Jugendlichen vor, was Vereinsleben und Mannschaftssport bedeuten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ihres ehrenamtlichen Engagements ist die Organisation des jährlichen Trainingslagers für unsere Handball-Kids, um die sie sich seit mittlerweile vier Jahren kümmert. Von der Planung und Vorbereitung bis zur Durchführung investiert sie viel Zeit und Energie, damit die Kinder eine tolle gemeinsame Zeit erleben und sich sowohl sportlich als auch als Mannschaft weiterentwickeln können. Kristin übernimmt somit zahlreiche Aufgaben und ist in vielen Bereichen des Vereins aktiv. Sie ist Jugendwartin, Trainerin, Organisatorin, aktive Spielerin und Ansprechpartnerin für Kinder, Eltern und Mannschaften. Vor allem aber bringt sie viel Zeit, Herzblut und persönliche Verantwortung ein. Ihr Engagement ist ein wesentlicher Bestandteil dafür, dass unsere Jugendabteilung wachsen konnte und heute so breit aufgestellt ist. Sie trägt damit maßgeblich dazu bei, dass Kinder und Jugendliche im Verein eine sportliche Heimat finden, Gemeinschaft erleben und langfristig für den Handball und unseren Verein begeistert werden.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Kristins Engagement hält unseren Verein lebendig und zukunftsfähig. Sie bringt Kinder und Familien zusammen, fördert den Nachwuchs und sorgt dafür, dass sich junge Spielerinnen und Spieler im Verein wohlfühlen und weiterentwickeln können. Durch ihre Leidenschaft und Verlässlichkeit ist sie ein wichtiges Vorbild und eine tragende Säule unseres Vereinslebens.

  • Engagiert
  • leidenschaftlich
  • Teamorientiert
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
10
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Stefan Schwarzwälder

Stefan Schwarzwälder

Vorsitzender TSV Rintheim-Karlsruhe

Beschreibung des Engagements

Ich bewerbe hiermit meinen Papa als meinen Helden, weil er für mich und den gesamten Verein großartiges leistet. Seine Funktionen/Aufgaben im Verein: • Vereinsvorsitzender • Initiator und aktiver Förderer des mehrfach prämierten Jugendkonzepts "Bewegung und Gemeinschaft – Sport und soziales Miteinander beim TSV Rintheim" • Koordinator, Ansprechpartner und Bindeglied zu den Abteilungen • Fundraiser • Organisator des Sportfestes, der Winterfeier, des Kinderfasching • Chefredakteur der Vereinszeitschrift "Sportecho" • Administrator des Internetauftritts (www.tsv-rintheim.de) • Koordinator der Altpapiersammlungen Darstellung des Engagements im Ehrenamt: Ich möchte für den Ehrenamtspreis im Sport für vorbildliches Engagement gerne meinen Vereinskollegen Stefan Schwarzwälder vorschlagen. Mit seinen 48 Jahren ist er bereits seit 1992 durchgängig ehrenamtlich im TSV Rintheim engagiert. Er begann als Bambini-Trainer, betreute lange Jahre die E- und D-Jugend im Handball, war Schüler- und später Jugendwart in der Abteilung, fast 25 Jahre aktiver Schiedsrichter (ausgezeichnet mit der silbernen Ehrennadel des BHV) und Referent für das Schiedsrichterwesen und die Pressearbeit. Er betreute von 2005 fast 15 Jahre die Eltern-Kind- sowie die Kleinkinder-Turngruppe des Vereins, organisierte und choreografierte in diesem Kontext die Vorführungen beim Sportfest und der Weihnachtsfeier, besuchte mit den Kindern Turnfeste anderer Vereine sowie des Turngaus. Durch seinen engagierten, kompetenten und liebevollen Einsatz und die damit verbundene positive Werbung (durch Eltern, Kindergärten, etc.) wuchs die Zahl der Jungen und Mädchen, die seine Turnstunden besuchten und sind der Grundstein dafür, dass inzwischen der Jugendanteil des TSV Rintheim in den Abteilungen wieder auf gut 40% angewachsen ist. Nachdem er von 2001-2009 als Vorsitzender für Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung tätig war, übernahm er die Geschicke des Vereins 2009 als Vorstandsvorsitzender. In diesen Positionen beweist er bis heute neben unermüdlichen Einsatz besonders seine Fähigkeiten, Steuerungs- und Lenkungsfunktionen wahrzunehmen und als leuchtendes Beispiel voranzugehen! Als besonders wichtig erachte ich in diesem Kontext die Begeisterung, mit der er andere motivieren kann, sich ehrenamtlich zu engagieren. Etliche Vereinskollegen – vor allem im Jugendalter, also einer Phase, in der die jungen Leute teilweise schwer zu motivieren und aktivieren sind - konnte er als Offizielle, Betreuer, Trainer, Helfer, usw. gewinnen und sorgt somit für eine Dynamik und Innovation in unserem Verein, die uns positiv von anderen abhebt. Als Vorsitzender für Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung zeigte er sich zuständig für die Pressekontakte mit den Printmedien sowie den Bürgerblättern, erstellte und aktualisierte die Homepage www.tsv-rintheim.de, ist Chefredakteur der Vereinszeitschrift Sportecho, koordiniert die Altpapiersammlungen der Vereinsjugend (und packt hierbei selbst mit an) und kümmert sich um Werbepartner, Sponsoren, etc. Durch mühevolle Arbeit und viele Gespräche gelang und gelingt es Stefan Schwarzwälder immer wieder, Sponsorengeldern, Zuschüsse und Förderbeträge für die Jugendarbeit des TSV Rintheim zu akquirieren. Diese Aufgaben füllt er auch in seiner aktuellen Funktion weiterhin aus, arbeitet zudem konzeptionell an der Entwicklung des TSV Rintheims. Die große Herausforderung der Energiesanierung des Clubheims in einem Volumen von gut 100.000 Euro von 2011-2013 führte er federführend aus. Die quälenden Lockdowns der Corona-Pandemie nutzte er mit einigen Mitstreitern für umfangreiche Renovierungen des Vereinsheims (Toiletten, Außenküche, Kegelbahn, etc.) - immer unter dem Aspekt der energetischen Sanierung gedacht. Zudem sorgte er für eine Photovoltaikanlage auf dem Clubhausdach, den Bau eines Spielplatzes auf der Anlage, die Errichtung eines Calisthenic-Parks sowie die Anschaffung einer SportBox. Aktuell plant er mit einem Team einen Paddle-Court, um den Verein an zeitgemäße Entwicklungen anzuschließen. Durch Ideen und Kontakte gelang es ihm, das Angebot des Vereins (vor allem im Bereich Gesundheitssport und Fitness) erheblich zu erweitern und die Palette neu und zeitgemäß auszurichten. Ob Unterstützung bei organisatorischen Angelegenheiten, tatkräftiges Anpacken bei Aktionen auf dem Vereinsgelände (Baumaßnahmen am Clubhaus sowie am Tennispavillon, jährliche Laubsammlung, Heckenschnittaktion, Tennisplatzüberholung und vieles mehr) … auf Stefan Schwarzwälder ist immer Verlass!!! Er ist neben aller anderen Verantwortung immer ein tatkräftiger Helfer, der anpackt, wenn es notwendig ist. Doch dies sagt noch lange nicht das aus, was er tatsächlich für den Verein leistet: Er ist Motor, Herz und Seele sowie oft auch Gehirn des TSV Rintheim! Neben seinen „offiziellen“ Aufgaben ist er häufig einfach „Mädchen für alles“! Die Vereinsaktivitäten für Kinder und Jugendliche sehen sich im Jugendförderkonzept "Sport und Gemeinschaft - Bewegung und soziales Miteinander im TSV Rintheim". Diese Idee steht für die Integration der Kinder, vor allem aber auch für die Einbeziehung der Eltern in den Verein und damit in gesellschaftliche Strukturen. Es wird besonderer Wert auf Kinderbetreuung und Jugendförderung gelegt. Dies geschieht konkret durch die aktive Jugendabteilung, die übergreifende Aktionen und Feste ausrichtet, um allen Mitgliedern des Vereins ein Forum sowie Treffpunkte zu ermöglichen. Durch gemeinsame Aktionen wie die Ausflüge zu Turnfesten anderer Vereine, Grillfeste auf dem Vereinsgelände, Aufführungen beim vereinseigenen Sportfest sowie der Weihnachtsfeier erhalten neben den Sprösslingen auch die Eltern Gelegenheit, sich kennen zu lernen, Bekanntschaften aufzubauen und sich einzubringen. Noch heute ist er bei den Weihnachtsfeiern der TSV-Tannenbaum, an dem sich die Kinder nach ihren Auftritten mit Schoko-Nikoläusen belohnen dürfen. Dieses Konzept "Bewegung und Gemeinschaft – Sport und soziales Miteinander beim TSV Rintheim", dessen Leitziele und Leitsätze Stefan Schwarzwälder konzipiert hat und aktiv verfolgt, wurde bereits mehrfach ausgezeichnet: Der Verein erhielt für seine Konzeption und seine Aktionen beispielsweise den eon-Förderpreis, mehrere Lotto-Sportjugend-Förderpreise und Sterne des Sports für beispielhaftes ehrenamtliches Engagement. Er selbst wurde mit der silbernen Ehrennadel des Sportbunds, als Vorbild des Jahres 2008 der Württembergischen Sportjugend sowie der silbernen und goldenen Ehrennadel des TSV Rintheim ausgezeichnet. Der TSV Rintheim darf sich glücklich schätzen, in Stefan Schwarzwälder einen qualifizierten und motivierten Ehrenamtler in seinen Reihen zu haben, der viel Zeit, Herzblut und Begeisterung in seine Aktivitäten legt! Mein Papa ist für mich persönlich und viele, viele andere Vereinsmitglieder quer durch die Altersstufen ein Vorbild durch seinen Einsatz, seine Hingabe und seine mitreißende Art, sich in und für den TSV Rintheim einzubringen. Er leistet in diversen Feldern eine Menge Arbeit für den Verein und ist somit ein Vorbild, dessen Wirken sich immer wieder neue Leute anschließen und verschreiben. Er ist Motor, Herz und Seele sowie Gehirn des Vereins und somit ein Vorbild durch seinen Einsatz, seine Hingabe und seine mitreißende Art. Der TSV Rintheim darf sich glücklich schätzen, einen solch qualifizierten und motivierten Ehrenamtler in seinen Reihen zu haben, der viel Zeit, Herzblut und Begeisterung in seine Aktivitäten legt! Sein Motto lautet stets: „Ehrenamt bedeutet nicht, Zeit dafür zu haben, sondern sich die Zeit dafür zu nehmen!“ Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie ihn und seine Leistung, sein konzeptionelles Engagement und seinen Einsatz für die Kinder und Jugendlichen des TSV Rintheim, den Verein und den Sport allgemein honorieren würden.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Er ist sich für nichts zu schade: vom Heckenschnitt über das Vereinsheft bis zum Schiedsrichter auf dem Feld macht er alles!!

  • engagiert
  • hilfsbereit
  • treu
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
seit 1992
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Daniel Köster

Daniel Köster

Gründer / Schiedsrichter / Spieler SV Frielingsdorf

Beschreibung des Engagements

Daniel ist seit Anfang an Teil unserer Abteilung Handball. Er ist unser Vereinsschiedsrichter sowie Spieler und steht allen im Verein immer zu Seite mit Rat und Tat.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Warum Alltagsheld ? Daniel war im Jahr 2015 einer der Gründer dieser grandiosen Abteilung Handball. Über Jahre hat er die Abteilung mit aufgebaut und groß gemacht, dank ihm durfte ich vor einigen Jahren eine großartig laufende Abteilung übernehmen und in seine Fußstapfen treten. Nach dem er sich aus der Abteilungsleitung zurück gezogen hatte baute er in unserem Verein unser Schieriwesen auf, er leitet unsere Zeitnehmerschulungen, war in unserem Jugendbereich als Trainer jahrelang unterwegs und spielt selbst noch im Seniorenbereich einen feinen Ball! Mit Rat und Tat steht er immer allen zu Verfügung und lebt das Ehrenamt seit Jahren grandios aus.

  • Daniel
  • lebt
  • Ehrenamt
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
11 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Axel Wrtal

Axel Wrtal

1. Vorsitzender TSV Bulach

Beschreibung des Engagements

Axel ist seit 37 Jahren Schiedsrichter und pfeift seit 29 Jahren im Gespann. Unter anderem pfiff er die BW-Oberliga und war Zeitnehmer bei einem Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft. Außerdem ist er seit ca. 10 Jahren der 1. Vorsitzende des TSV Bulach und hat diesen auf solide Beine gestellt. Zuvor war er bereits als Handballspieler, Abteilungsleiter Handball und in der erweiterten Vorstandschaft seit ca. 40 Jahren aktiv.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Als Schiedsrichter und im Verein hat er stets ein offenes Ohr und urteilt fair und nachhaltig. Die Ruhe und die Souveränität, die er ausstrahlt, machen in absolut vertrauenswürdig und sympatisch. Er kümmert sich um alles und alle und er denkt in die Zukunft. Solche Personen braucht ein Verein genauso wie unsere Handballgemeinschaft! Ein Schiedsrichter wie man ihn sich nur wünschen kann. Wir sind froh, dass wir ihn seit über 37 Jahren im Verein haben, welch eine Treue!

  • Mann
  • mit
  • Pfiff!
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
37
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Marco Mann

Marco Mann

Stellv. Abteilungsleiter / Mini Trainer / Schieri SV Frielingsdorf

Beschreibung des Engagements

Marco steht dem Verein schon seit 11 Jahren zur Seite. Gegründet wurde die Abteilung 2015 bei der er selbst als Gründungsmitglied alles in die Wege geleitet hat und gegen alle Widrigkeiten angekämpft hat. Im Verein auch tätig als Schiedsrichter und Mini Trainer für die ganz kleinen Handball Zwerge und auch als stellv. Abteilungsleiter.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Marco steht immer parat steht mir als Abteilungsleiter immer zu Seite und vergisst bei der großen Abteilung nie das ganze im Auge zu behalten. Anruf zu jeder Zeit Möglich. Gepfiffen wird auch vor und nach einem eigenen Spiel gecoacht wird zwischendurch auch noch und am Ende spielt er auch selbst noch einen guten Ball um nicht zu vergessen, wenn die Abteilung ins wanken kommt, kommt er um die Ecke und hilft :-)

  • Der Mann kann
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
11 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Thomas Reusch

Thomas Reusch

Abteilungsleiter TV 1893 Neuhausen/E.

Beschreibung des Engagements

Zuerst für die Bewirtung an Heimspieltagen verantwortlich, zudem wirklich "Mädchen für alles": Abteilungsleiter, Sponsoring, Ausrüstung, Jugendtrainer, stellvertretender Hausmeister, Altpapiersammlung... Egal wo Not am Mann ist, Thomas springt sofort in die Bresche!

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne ihn wäre das Vereinsleben im TVN nicht dasselbe! Er bringt Personen zusammen, macht Veranstaltungen möglich und sorgt sich um das Wohl seiner Mitmenschen!

  • Zuverlässig
  • hilfsbereit
  • Schaffer
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
20 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Daniel Freese

Daniel Freese

Schiedsrichter und Schiedsrichter-Ansetzer SSV95 Wissen

Beschreibung des Engagements

Daniel steht seit vielen Jahren für außergewöhnliches Engagement im Handball und ist sowohl auf Vereins- als auch auf Verbandsebene eine unverzichtbare Stütze. Seine Verbundenheit zum Handballsport begann bereits als aktiver Spieler. Nach seiner aktiven Laufbahn wechselte er auf die andere Seite des Spielfelds und ist seit 2004 als Schiedsrichter tätig. In mittlerweile mehr als zwei Jahrzehnten hat er sich durch seine Zuverlässigkeit, Fachkompetenz und Leidenschaft für den Handballsport einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Mit insgesamt 1.014 offiziell geleiteten Spielen hat er einen bedeutenden Beitrag zur Sicherstellung eines geordneten Spielbetriebs geleistet. Neben seiner Tätigkeit auf dem Spielfeld übernimmt Daniel seit 2012 auch Verantwortung als Schiedsrichteransetzer. In dieser Funktion sorgt er mit großem organisatorischem Geschick und hohem persönlichem Einsatz für die Besetzung der Spielleitungen. Seine Expertise und sein Engagement führten dazu, dass sein Aufgabenbereich im Jahr 2026 deutlich erweitert wurde: Seitdem ist er nicht mehr ausschließlich für den Spielbereich Westerwald/Sieg zuständig, sondern verantwortet die Schiedsrichteransetzungen für den gesamten Handballverband Rheinland. Durch seinen langjährigen Einsatz, seine Verlässlichkeit und seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, leistet Daniel einen herausragenden Beitrag für den Handballsport. Sein Engagement geht weit über das übliche Maß hinaus und macht ihn zu einer prägenden Persönlichkeit innerhalb des Vereins- und Verbandswesens.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Daniels Engagement hat einen direkten und spürbaren Einfluss auf den Handballsport in der Region und im gesamten Handballverband Rheinland. In seiner Funktion als Schiedsrichter-Ansetzer stellt er sicher, dass Woche für Woche Spiele mit qualifizierten Schiedsrichtern besetzt werden können. Ohne seinen unermüdlichen Einsatz würde der Spielbetrieb erheblich ins Stocken geraten. Gerade kurzfristige Spielverlegungen, Ausfälle oder notwendige Umbesetzungen gehören während der Saison zum Alltag und erfordern ein hohes Maß an Organisation, Flexibilität und Einsatzbereitschaft, die Daniel zuverlässig einbringt. Besonders wertvoll ist dabei seine außerordentlich gute Kommunikation sowie seine hervorragende Vernetzung innerhalb der Schiedsrichtergemeinschaft. Dadurch gelingt es ihm, auch in schwierigen Situationen Lösungen zu finden und eine verlässliche Besetzung der Spiele sicherzustellen. Sein Engagement trägt maßgeblich dazu bei, dass im Verbandsgebiet auf nahezu allen Spielen ausgebildete Schiedsrichter eingesetzt werden können und ein geordneter Spielbetrieb gewährleistet bleibt. Darüber hinaus engagiert sich Daniel intensiv in der Förderung des Schiedsrichternachwuchses. Als Betreuer von Jungschiedsrichtern begleitet er neue Schiedsrichter auf ihrem Weg, vermittelt Wissen und Erfahrung und unterstützt sie bei ihren ersten Einsätzen. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung des Handballsports und sorgt dafür, dass auch kommende Generationen von seinem Erfahrungsschatz und seiner Begeisterung für das Ehrenamt profitieren können. Sein Einsatz wirkt somit weit über die eigene Tätigkeit hinaus: Er stärkt Strukturen, sichert den Spielbetrieb, fördert den Nachwuchs und verbindet Menschen innerhalb der Handballgemeinschaft. Ohne Daniel wäre die Organisation und Durchführung des Spielbetriebs in dieser Qualität kaum denkbar.

  • Geradlinig
  • Lösungsorientiert
  • handballverliebt
Landesverband:
Handball-Verband Rheinland
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
gut 20 Jahre, je 5-10 Stunden pro Woche
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Carina Steinert

Carina Steinert

Trainerin TuS Königsdorf 1900 e.V.

Beschreibung des Engagements

mindestens 8 Jahre kontinuierliche Trainerarbeit, Aufbau und Entwicklung kompletter Mädchenjahrgänge über mehrere Altersklassen, zahlreiche sportliche Erfolge (u.a. Kreismeisterschaften), Begleitung der Kinder durch Corona und Hallenschließungen, inzwischen Verantwortung für den gesamten weiblichen Jugendbereich als Mädchenwartin, Organisation von Mannschaftsfahrten, Turnieren und Vereinsprojekten Organisation der Teilnahme am Beachhandball Turnier in Cavallino mit 120 Jugendlichen Betreuung der Beach-Handball Mannschaft in Kooperation mit den 12 Monkeys Teilnahme an Jugendkongressen und Fortbildungen des DHB

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Carina Steinerts Engagement macht für unseren Verein einen ganz konkreten Unterschied – jeden einzelnen Tag. Seit vielen Jahren begleitet sie Mädchen im TuS Königsdorf nicht nur als Trainerin, sondern als wichtige Bezugsperson auf ihrem sportlichen und persönlichen Weg. Sie vermittelt weit mehr als Handballtechnik: Teamgeist, Fairness, Verantwortung, Durchhaltevermögen und Selbstvertrauen. Viele Spielerinnen wachsen über Jahre hinweg unter ihrer Anleitung vom ersten Jugendhandball bis in leistungsorientierte Mannschaften hinein. Besonders wertvoll ist dabei ihre Fähigkeit, Gemeinschaft zu schaffen. Carina gelingt es, aus einzelnen Spielerinnen echte Teams zu formen, in denen Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und Freundschaft gelebt werden. Dadurch entstehen Bindungen, die weit über den Sport hinausreichen und viele junge Menschen langfristig an den Verein binden. Ihr Engagement wirkt zudem weit über ihre eigene Mannschaft hinaus. Als Mädchenwartin gestaltet sie die Entwicklung des gesamten weiblichen Jugendbereichs mit, organisiert Turniere, Mannschaftsfahrten und gemeinsame Projekte und sorgt dafür, dass junge Spielerinnen im Verein eine sportliche Heimat finden. Damit trägt sie maßgeblich dazu bei, dass der Mädchen- und Frauenhandball in Königsdorf kontinuierlich wächst und erfolgreich bleibt. Ohne Menschen wie Carina Steinert gäbe es viele dieser Angebote, Erlebnisse und Entwicklungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche nicht. Sie prägt Generationen von Spielerinnen und stärkt damit nachhaltig unsere Vereinsgemeinschaft.

  • Herzblut
  • Verantwortung
  • Vorbild
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
8
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Miriam Horning

Miriam Horning

Ehem. Beisitzerin für "alles mögliche" TSV Daverden

Beschreibung des Engagements

Miriam ist 2010 als Spielerin im Seniorenbereich zu uns gekommen. Geblieben ist sie als diejenige, die unser Ehrenamt überhaupt organisierbar gemacht hat. Seit 2017/18 verantwortet sie gemeinsam mit zwei weiteren Ehrenamtlichen den Jugendbereich der Handballabteilung. Daneben stand sie selbst jahrelang als Trainerin und Betreuerin in verschiedenen Mannschaften an der Linie und leitet Spiele als Schiedsrichterin. Was wir besonders lieben: Wo in den meisten Vereinen gehofft wird, dass sich schon jemand findet, hat Miriam Strukturen gebaut: Sie hat für mehrere Ehrenamtsbereiche (z.B. Trainer, Schiedsrichter, Zeitnehmer) Aufgabenprofile erstellt, damit jeder vorher weiß, worauf er sich einlässt. Sie hat Engagementformate entwickelt, mit denen wir gezielt neue Ehrenamtliche gewinnen, statt sie zufällig zu finden. Sie hat Junior-Schiedsrichter aktiv geworben, begleitet und unterstützt, bis sie allein zurechtkamen. Sie hat unser J-Team gegründet. Und sie ist unsere Fachfrau für Förderanträge, Seminare und Workshops – Arbeit, die kein Zuschauer sieht, ohne die aber Geld und Qualifikation fehlen würden. Sie denkt dabei nicht nur an die, die schon da sind. Mit der Gründung einer Five-a-side-Mannschaft hat sie ein Angebot für alle geschaffen, die sich handballnah bewegen wollen, ohne den klassischen körpernahen Spielbetrieb mit Trainingspflicht und Wochenendspielen mitzugehen. Ein niedrigschwelliger Einstieg, der Menschen im Verein hält, die sonst wohl aufgehört hätten – oder gar nicht erst gekommen wären. Maßgeblich vorangetrieben hat sie außerdem das Schutzkonzept des TSV Daverden zur Prävention sexualisierter Gewalt. Für die Kinder und Jugendlichen in unserer Handballabteilung heißt das ganz praktisch: benannte Vertrauenspersonen und ein von allen Übungsleitern unterschriebener Ehrenkodex. Bis 2025 hat sie ihre Erfahrung zusätzlich als Beisitzerin in den Handballvorstand eingebracht. Miriam ist eine Alltagsheldin im Wortsinn: Sie steht selten im Mittelpunkt, aber ohne ihre Vorarbeit stünden bei uns deutlich weniger Menschen an der Seitenlinie – und deutlich weniger überhaupt in der Halle.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Das knappste Gut im Handball sind nicht Spieler, sondern Ehrenamtliche. Genau da setzt Miriam systematisch statt punktuell an. Weil es dank ihrer Aufgabenprofile eine klare Antwort auf die Frage "Was kommt da eigentlich auf mich zu?" gibt, sagen bei uns Menschen zu, die sonst abgewinkt hätten. Weil sie Junior-Schiedsrichter nicht nur wirbt, sondern in den ersten Spielen begleitet, hören sie nach der ersten schwierigen Partie nicht wieder auf. Weil sie Förderanträge stellt und Seminare organisiert, können wir Erlebnisse finanzieren, die sonst am Budget scheitern würdem. Und weil sie das Schutzkonzept mit vorangetrieben hat, ist der Umgang mit unseren Jugendlichen bei uns nicht nur Vertrauenssache, sondern verbindlich geregelt. Der Unterschied lässt sich am besten so beschreiben: Andere Vereine suchen Ehrenamtliche. Wir haben welche, weil Miriam die Wege dorthin gebaut hat.

  • kreativ
  • Impulsgeberin
  • Weitblick
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
16 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sandy Böttcher

Sandy Böttcher

Vereinsvorsitzende und Übungsleiterin Breitensportverein Aktivist Gräfenhainichen ( BSG Aktivist Gräfenhainichen )

Beschreibung des Engagements

Mitglied im Verein seit sie 9 Jahre alt ist, seitdem alle Jugendmannschaften durchlaufen, Schiedsrichterausbildung mit 16 Jahren, Studium der Sportwissenschaften an der DHfK Leipzig, seit ca. 1999 Übungsleiter weibliche Jugend gleichzeitig Führungsspielerin der 1. Frauenmannschaft, Landesmeister Sachsen-Anhalt Frauenhandball Saison 2010 / 2011, Seit Beendigung der sportlichen Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen Mitglied im Vorstand des Vereins und seit 2025 Vorsitzende der BSG AKtivist Gräfenhainichen

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sandy ist stets engagiert in allen Bereichen der Vereinsarbeit, sehr gute Trainerin im Nachwuchsbereich mit Hingabe und Leidenschaft für den Verein und die Kinder

  • Handballerin
  • mit
  • Leib
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen-Anhalt
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
seit ca 1999 bis heute
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Bild von Siegfried Sander

Siegfried Sander

Vorstand, Trainer, Betreuer, Alle Funktionen MTV Müden

Beschreibung des Engagements

Siegfried ist Vater, Opa, Uropa. Er lebt für seine Familie und seinen Verein im Landkreis Celle. Er war dort in sämtlichen  Funktionen aktiv - heute ist er noch bei den meisten Spielen dabei. Fast alle seine Enkelinnen und Enkel (13) spielen Handball oder sind im Verein aktiv. 

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Weil er IMMER dabei ist, alle ihn kennen und lieben, er immer freundlich und hilfsbereit ist. Dazu immer noch fachlich auf höchstem Niveau und über alle Liegen bestens informiert. Nach jedem Spiel wird mit Opa Siegfried analysiert, wie das Spiel verlief und woran es lag. Und nicht nur beim Handball: Auch beim Hausbau des Enkels hilft er jeden Tag. Er hat es sich sehr verdient!

  • Ausdauernd
  • Hilfsbereit
  • selbstlos
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
70 Jahren und mehr
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Bild von Manuel Abe

Manuel Abe

Vereinssportlehrer, Trainer HSV GRIMMEN 92

Beschreibung des Engagements

Manuel ist seit 2015 Vereinssportlehrer in unserem Kleinstadtverein. Er ist aber bereits seit 2010 in ehrenamtlicher Funktion tätig. Durch seine Arbeit bringt Manuel nicht nur den Verein sondern den Handball in den Schulen, Horten und in den Kindergärten. Dadurch trägt er wahrscheinlich den größten Teil dazu bei, dass unsere Jugendarbeit in den letzten Jahren einen Riesen Sprung machte. Über seinen Job hinaus ist Manuel aber immer zur Stelle. Ob als Kampfgericht, Schiedsrichter, Trainer oder beim organisieren verschiedenster Vereinsevents ist auf Manuel immer Verlass. Als Schiedsrichter leitet er am Wochenende regelmäßig F-, E-,D- und auch gelegentlich C-Jugend Spiele. Er betreut seit mehreren Jahren die F-Jugenden sowie die männliche E-Jugend und lehrt den Kids die Grundlagen mit viel Erfolg. Zudem hilft Manuel bei allen Problemen die im Vereins- und Spielalltag auftreten. Oft über seine Arbeitszeit hinaus.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Manuel ist der Grundstein für einen reibungslosen Ablauf an Spieltagswochenenden. Und hat durch seine engagierte Arbeit an den Schulen, Kitas & Horten viele Kinder für den Handball in Grimmen gewonnen.

  • zuverlässig
  • kompetent
  • leidenschaftlich
Landesverband:
Handball-Verband Meck.-Vorpommern
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
16 Jahre
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Bild von Lisa Schultz

Lisa Schultz

Kinderhandballtrainerin, Jugendvertretung Verein, Junge Engagierte, Beisitzerin im Jugendausschuss des LV TSC Wellingsbüttel / Hamburger Handball-Verband

Beschreibung des Engagements

Lisa engagiert sich unglaublich vielseitig für den Handballsport. Sie betreut und trainiert eine männliche E Jugend, ist in der Jugendvertretung ihres Vereins aktiv und bringt sich auch im Hamburger Handball Verband als Beisitzerin im Jugendausschuss und im Jugendteam Hamburg ein. Darüber hinaus engagiert sie sich auf Bundesebene im Deutschen Handballbund und wirkt bei vielen Veranstaltungen wie Engagementfestivals, Jugendsprecherseminaren und Jugendkongressen mit. Dabei merkt man ihr immer an, wie wichtig ihr der Handballsport und besonders die Jugendarbeit sind. Sie möchte andere begeistern, etwas bewegen und den Handball weiterentwickeln. Wie viel Zeit, Energie und Herzblut sie dafür jeden Tag aufbringt, ist wirklich beeindruckend.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Lisa ist oft die treibende Kraft, wenn es darum geht, größere Projekte anzustoßen und wirklich etwas zu bewegen. Sie scheut keine Arbeit und nimmt sich selbst dann Zeit, wenn sie eigentlich kaum welche hat. Dabei möchte sie nicht einfach nur mitmachen, sondern Dinge aktiv verbessern und positiv verändern. Besonders wertvoll sind ihre Zuverlässigkeit und ihr Blick für Probleme. Sie spricht diese offen an und hilft dabei, gemeinsam gute Lösungen zu finden. Dadurch bringt Lisa jedes Projekt, an dem sie beteiligt ist, ein entscheidendes Stück voran und macht für den Verein und die Gemeinschaft einen spürbaren Unterschied.

  • engagiert
  • motiviert und begeistert
Landesverband:
Hamburger Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
6 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Marcus Engemann

Marcus Engemann

Abteilungsleiter Handball und Trainer SSG Humboldt

Beschreibung des Engagements

Marcus Engemann ist das Herz unserer Handball - Abteilung. Unermüdlich und ehrenamtlich engagiert er sich seit Jahren bei den Organisation des Handballspielbetriebes, von Trainings, Trainingslagern und der Durchführung von Turnieren.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Er ist immer ansprechbar für die Sorgen und Nöte insbesondere der jungen Spieler. Er hat zudem eine klare Vision, wie der Verein gestaltet wird.

  • Beliebt
  • Motiviert
  • Herzlich
Landesverband:
Handball-Verband Berlin
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
30 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sara Thiesen

Sara Thiesen

Leitung Handballsparte Bredstedter TSV

Beschreibung des Engagements

Sara lebt für den Handball und unterstütz und hilft wo es nur geht. Sie ist seit ihrer Kindheit Mitglied im Bredsteder TSV, spielt dort selbst aktiv und hat schon immer die Jungendsparte unterstütz. Sara ist seit längerer Zeit die Spartenleiterin des Bredstedter TSV. Sie kümmert sich um alles was den Verein betrifft. Spielplanbearbeitung, Hallenbelegung, Spielersuche und auch Trainersuche. Sie organisiert Turnier, Mannschaftsfahrten und oder Teambuildingmaßnahmen genauso wie Weiterbildungen ist die gute Seele des Vereins - hat für alle Probleme ein offenes Ohr. Auch im Kreishandballverband NF ist Sara unterstützend tätig. Daneben trainiert Sara Jugendmannschaften , ist als Schiedsrichterin ausgebildet und auch als Kampfgericht bis auf DHB Ebene in den Hallen in SH unterwegs. U all den Aufgaben wird Sara im nächsten Jahr erneut (nach der Handball WM Frauen) als Volunteer für die Handball WM der Männer eingesetzt. Sara ist für mich ein absoluter Handballheld und im Ehrenamt unentbehrlich. Eine Ehrung wäre eine kleine Anerkennung für Ihren aufopferungsvollen Einsatz.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Der Bredstedter TSV lebt und organsiert sich durch das unerschöpfliche Engagement und die Große Hilfsbereitschaft von Sara. Jeder im Verein und auch darüber hinaus kennt Sara. Sie hilft, unterstütz und organisiert, wann immer Sie kann. Ohne dies unerschöpfliche Unterstützung würde es für den Verein wirklich schwierig werden.

  • Handballverrückt
  • Freizeit ist Handball
  • hilfsbereit
Landesverband:
Handballverband Schleswig-Holstein
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
15 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Nele Stach

Nele Stach

Trainerin mehrere Mannschaften, Feriencamps FC Schalke 04

Beschreibung des Engagements

Nele ist ein Organisationstalent und unterstützt immer da, wo sie am meisten gebraucht wird. Nie ist sie dabei von ihrem eigenen Ego angetrieben, sondern sieht immer die Entwicklung der Kinder und des Vereins im Vordergrund. So trainiert(e) sie teilweise 4 Mannschaften neben ihrer Vollzeit-Arbeit außerhalb des Handballs. Nele gibt nicht nur handballerisches Wissen an die Kids weiter, sondern auch Werte, die unseren Sport ausmachen. Vorallem in unserer von Kinderarmut geprägten Heimatstadt Gelsenkirchen, ist es ihr immer wichtig für Teilhabe an Vereinssport und -leben zu sorgen. Außerdem war sie mit nur Mitte 20 5 Jahre als stellvertretende Abteilungsleiterin für den Wiederaufbau der (weiblichen) Jugend mit verantwortlich.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Nele gäbe es keinen Mädchenhandball auf Schalke, der mittlerweile in allen Altersklassen durchgängig vertreten ist. Ohne Nele hätten im Moment 3 Mannschaften keine:n Trainer:in. Mit Nele als Trainerin hat die erste Schalker-Jugendmannschaft seit langem die Überregionale Quali geschafft. Ohne Neles Engagement hätten sich Familien die Teilhabe am Vereinssport nicht leisten können. Ohne Nele hätten viele Kinder schon mit dem Vereinssport wieder aufgehört. Durch Nele sind viele Jugendliche selbst in die Trainer:innen oder Schiedsrichter:innen-Rolle geschlüpft.

  • wertschätzend
  • fördernd
  • inspirierend
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
7 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Petra Stock

Petra Stock

Jugendwartin HSC Rosenstadt Eutin

Beschreibung des Engagements

Im Rahmen der Gründung des HSC Rosenstadt Eutin im Jahr 2014 war es für Petra von besonderer Bedeutung, auch Kindern mit Beeinträchtigungen sowie Kindern aus sozial benachteiligten Familien einen möglichst barrierefreien Einstieg in den Handballsport zu ermöglichen. Sie war seit Ende der 1990er-Jahre in verschiedenen Handballvereinen in Pönitz, Malente und Eutin als Trainerin und Jugendwartin aktiv. Gleichermaßen lagen ihr in dieser Zeit sowohl Leistungssport als auch Breitensport am Herzen: Im weiblichen Jugendbereich trainierte sie zwischen 2005 und 2015 zahlreiche Mannschaften, die am Spielbetrieb auf Landesebene teilnahmen und war seit 2011 für fast ein Jahrzehnt hauptverantwortliche Trainerin der Mädchen-Kreisauswahl des KHV Ostholstein. Zeitgleich betreute sie darüber hinaus stets weitere Mannschaften im Breiensport und im Kinderhandball, zudem war sie zeitweise in verschiedenen Ämtern in den Vorständen der Kreishandballverbande Ostholstein und Plön sowie dem Präsidium des Handballverbandes Schleswig-Holstein aktiv. Für ihr langjähriges Engagement wurde sie 2024 mit der Sportverdienstnadel des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet, zwei Jahre Später erhielt sie die Ehrennadel des Kreises Ostholstein.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

In den vergangenen zehn Jahren organisierte Sie zahlreiche Projekte in Zusammenarbeit mit den örtlichen Grundschulen sowie dem Landessportverband, die insbesondere im Hinblick auf die Mitgliedergewinnung von Bedeutung waren. Gesondert hervorzuheben ist hier aus meiner Sicht die Entwicklung von Konzepten für schulinterne Handballturniere, die die Kinder aller vier Klassenstufen der Grundschulen in unterschiedlichen Rollen mit einbeziehen. Neben den aktiv an den Turnieren teilnehmenden Kindern der ersten und zweiten Klassen wurden z.B. auch den Kindern der dritten und vierten Klassen Aufgaben übertragen: Sie nahmen entweder als Trainer der jüngeren Kinder Verantwortung oder bereiteten sich über das gesamte Halbjahr in den verschiedenen Handball-AGn auf Einsätze als Schiedsrichter vor. Mehrere Kinder (sowohl bei uns als auch bei einigen Nachbarvereinen) konnten in den Folgejahren dauerhaft an das Schiedsrichterwesen gebunden werden.

  • Zielstrebig
  • einfallsreich
  • kreativ
Landesverband:
Handballverband Schleswig-Holstein
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Marie Köpf

Marie Köpf

Stütze der Abteilung TSV Bäumenheim

Beschreibung des Engagements

Marie engagiert sich seit vielen Jahren mit außergewöhnlichem Einsatz für unsere Handballabteilung und ist aus unserem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken. Obwohl sie selbst erst Mitte zwanzig ist, übernimmt sie bereits seit über zehn Jahren Verantwortung und zählt zu den wichtigsten Stützen unseres Vereins. Als stellvertretende Abteilungsleiterin ist sie die engste Ansprechpartnerin und größte Unterstützung unseres Abteilungsleiters. Sie übernimmt unzählige organisatorische Aufgaben, denkt mit, bringt eigene Ideen ein und sorgt im Hintergrund dafür, dass der Vereinsalltag überhaupt funktioniert. Was viele nicht sehen: Hinter nahezu jeder Veranstaltung, jedem Fest und vielen Aktionen steckt auch ihre Arbeit. Besonders beeindruckend ist ihre Bereitschaft, immer dort einzuspringen, wo Hilfe gebraucht wird. Wenn eine Aufgabe niemand übernehmen möchte, ist Marie meist die Erste, die sagt: „Dann mache ich das.“ Dabei spielt es keine Rolle, ob es um große Projekte oder vermeintlich kleine, oft undankbare Aufgaben geht. Sie packt selbstverständlich mit an – zuverlässig, engagiert und immer mit einem Lächeln. Ein Beispiel dafür ist unsere jährliche Weihnachtsfeier. Marie organisiert mit viel Liebe und Geduld die große Tombola, kontaktiert unzählige Firmen, sammelt Sachspenden und stellt in ihrer Freizeit hunderte Tombolapakete zusammen. Diese Arbeit sieht am Ende kaum jemand – sie kostet jedoch viele Stunden und ist für den Erfolg unserer Veranstaltung unverzichtbar. Auch in der Jugendarbeit engagiert sie sich seit Jahren mit großem Herzblut. Sie hat den Aufbau unseres Jugendbereichs maßgeblich unterstützt, begleitet zahlreiche Aktionen in Schulen und Kindergärten und trainiert inzwischen selbst eine Jugendmannschaft. Damit sorgt sie aktiv dafür, dass Kinder Freude am Handball finden und langfristig Teil unserer Vereinsgemeinschaft werden. Bei Veranstaltungen, Aktionstagen und Vereinsfesten ist Marie immer zur Stelle. Ob Organisation, Küche, Bewirtung, Planung oder Durchführung – sie übernimmt Verantwortung, hilft überall mit und verliert selbst in stressigen Situationen nie den Überblick. Sie bringt eigene Ideen ein, motiviert andere und trägt mit ihrer positiven Art entscheidend zu einer starken Gemeinschaft bei. Neben ihrem außergewöhnlichen ehrenamtlichen Engagement arbeitet Marie in Vollzeit im Krankenhaus – einem Beruf, der bereits viel Einsatz und Belastbarkeit verlangt. Trotzdem investiert sie einen großen Teil ihrer Freizeit in den Handballsport. Zusätzlich steht sie selbst noch als Spielerin für unsere Damenmannschaft auf dem Feld. Marie erwartet für ihren Einsatz keine Anerkennung und stellt sich nie in den Vordergrund. Gerade deshalb möchten wir sie für diesen Preis vorschlagen. Sie ist eine der Menschen, die einen Verein Tag für Tag zusammenhalten – zuverlässig, bescheiden und mit einer Leidenschaft, die weit über das Selbstverständliche hinausgeht. Für uns ist Marie nicht einfach die stellvertretende Abteilungsleiterin. Sie ist das Herz unserer Handballabteilung.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Marie sorgt seit vielen Jahren dafür, dass unser Vereinsleben funktioniert. Sie übernimmt Verantwortung, wo Unterstützung benötigt wird, organisiert Veranstaltungen, begleitet die Jugendarbeit und ist bei nahezu jeder Aktion im Einsatz. Durch ihre Zuverlässigkeit, ihre Hilfsbereitschaft und ihre positive Art entlastet sie nicht nur den Abteilungsleiter, sondern den gesamten Verein. Sie schafft Gemeinschaft, motiviert andere zum Mitmachen und ist für viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine feste Ansprechpartnerin. Ohne Menschen wie Marie würden viele Veranstaltungen, Projekte und Angebote gar nicht stattfinden. Ihr Engagement zeigt eindrucksvoll, dass Ehrenamt nicht nur aus großen Entscheidungen besteht, sondern vor allem aus den vielen kleinen und großen Aufgaben, die täglich mit Herzblut erledigt werden. Genau dafür steht Marie – und genau deshalb ist sie für unseren Verein unverzichtbar.

  • Unermüdlich
  • –
  • Organisiert
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
2016
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Hansjoachim Nickolay

Hansjoachim "Yogi" Nickolay

Trainer HSG Schwerte-Westhofen

Beschreibung des Engagements

Yogi hat 1976 seine erste Handballmannschaft in Schwerte bereut und ist dem Verein bis heute treu geblieben. Er hat jedes Jahr mindestens eine Jugendmannschaft und eine Seniorenmannschaft trainiert. Nicht immer in Schwerte, aber er war stets Mitglied im Verein. Als Jugendtrainer hat er erfolgreich Kindern diesen tollen Sport beigebracht und tatsächlich auch einige an die Spitze. Hannah Gutzeit zum Beispiel ist nun Weltmeisterin und hat bei ihm in der Jugend das Handballspielen gelernt. Mitlerweile ist er wieder bei seinem Stammverein angekommen und betreut 2 Mannschaften. Eine weitere Mannschaft unterstützt er, wenn seine Tochter mal nicht kann.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Er hat immer neue Ideen und versucht viele Kinder in den Verein zu holen um den schönsten Sport der Welt weiterzugeben.

  • Herzlich
  • -
  • motiviert
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
50 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sebastian Wallner

Sebastian Wallner

Spieler, Abteilungsvorsitzender, Trainer, Zeitnehmer/Sekretär, Turnierorganisator, Turnierchaffeur TuS Bothfeld 04 e. V.

Beschreibung des Engagements

Basti ist seit seinem ca. dritten Lebensjahr in der Handballabteilung. Nach der zunächst rein spielerischen Karriere, war er im Jugendausschuss und Jugendvorstand der Hauptvereins tätig. Mittlerweile leitet er schon mehrere Jahre die Handballabteilung als Vorsitzender. Darüber hinaus ist er auch am Zeitnehmer/Sekretär-Tisch zu finden. Beim eigenen Handballturnier ist er auch immer am Start und überall zu finden. Bei unserem Auswärts-Turnier, wo alle Jugendmannschaften mitfahren und wir mit drei Reisebussen hinfahren, stellt er vor Ort den Shuttle zwischen Sport- und Schlafplatz sicher. Egal, ob früh morgens oder spät abends - er fährt die Kids immer sicher ans Ziel. - Und als wenn das nicht schon genug wäre, ist er Trainer einer unser beiden Damenmannschaften, einer unserer Mini-Mannschaften und auch noch einer unserer männlichen E-Jugend-Mannschaften, damit ist er seit Jahren der Trainer mit den meisten Mannschaften in unserem Verein.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Langfristigkeit des Engagements Vielseitigkeit der Aufgaben Aktuell haben einige Mannschaften keinen Trainer, ohne ihn, hätten drei Mannschaften mehr keinen Trainer. Ehrenamtliche, welche bereit sind Vorstandstätigkeiten zu übernehmen, werden händerigend gesucht - ohne ihn, hätten wir vermutlich auch einen Handball-Vorsitzenden.

  • hilfbereit
  • loyal
  • zuverlässig
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
20 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Henning Dippel

Henning Dippel

Trainer und Organisation Spielbetrieb HSG Marburg e.V.

Beschreibung des Engagements

Henning engagiert sich seit 2012 mit außergewöhnlichem Einsatz für den Handball in Marburg. Er gehört zu den Menschen, die unseren Handball nach schwierigen Jahren wieder aufgebaut und über viele Jahre weiterentwickelt haben. Aktuell trainiert er gleich drei Mannschaften. Er ist Trainer unserer 1. Frauenmannschaft, mit der er zweimal nur knapp den Aufstieg in die Oberliga verpasst hat. Gleichzeitig trainiert er die aktuelle männliche A-Jugend, die er bereits seit den Minis begleitet und über viele Jahre aufgebaut hat. Und obwohl das eigentlich schon mehr als genug wäre, steht er zusätzlich wieder bei unseren Minis in der Halle und kümmert sich damit um die nächste Generation. Sein Engagement geht aber weit über das Traineramt hinaus. Henning ist immer da, wenn man ihn braucht. Er plant vor der Saison unsere Spieltage und Heimspiele, organisiert während der Saison Spielverlegungen, kümmert sich um Spieleranträge sowie die Beschaffung von Trikots und Material und ist Ansprechpartner für nahezu alle Fragen rund um den Spielbetrieb. Er kennt die Ordnungen und Regularien des Handballs wie kaum ein anderer bei uns. An Spieltagen ist er häufig einer der Ersten in der Halle und einer der Letzten, der sie wieder verlässt. Zusätzlich engagiert sich Henning als Klassenleiter im Bezirk Gießen und übernimmt damit auch über unseren Verein hinaus Verantwortung für den Handballsport. Gleichzeitig unterstützt er die HSG Marburg durch diese Tätigkeit beim Erreichen des erforderlichen Schiedsrichter-Solls.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Was Hennings Engagement für unseren Verein bedeutet, lässt sich am besten an unserer Entwicklung zeigen. 2012 bestand unsere damalige Spielgemeinschaft aus zwei Vereinen und hatte gerade einmal eine Herrenmannschaft, eine Frauenmannschaft und eine männliche A-Jugend. Heute haben wir drei Herren-, vier Damen- und zwölf Jugendmannschaften von den Minis bis zur A-Jugend. Henning hat diese Entwicklung über viele Jahre entscheidend mitgetragen. Ein ganz besonderer Schritt folgte 2025: Wir konnten uns aus der bisherigen Spielgemeinschaft lösen und die HSG Marburg als eigenständigen Handballverein gründen. Das ist gerade in der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich. Während sich vielerorts Vereine aufgrund sinkender Mitglieder- und Mannschaftszahlen zu Spielgemeinschaften zusammenschließen müssen, konnten wir aufgrund unserer positiven Entwicklung und hohen Mitgliederzahlen genau den umgekehrten Weg gehen. Auch daran hatte Henning großen Anteil. Mit seinem enormen Wissen über Spielbetrieb, Ordnungen und Regularien hat er uns bei den vielen organisatorischen und formalen Fragen begleitet und wesentlich dazu beigetragen, den Übergang in den eigenständigen Verein zu schaffen. Henning ist damit für uns weit mehr als ein Trainer. Er ist Ansprechpartner, Organisator und Problemlöser und einer der Menschen, auf die man sich im Verein immer verlassen kann. Vieles, was er macht, findet im Hintergrund statt und wird von Außenstehenden kaum wahrgenommen. Für das Funktionieren und die Entwicklung unseres Vereins macht genau diese Arbeit aber einen riesigen Unterschied.

  • Verlässlich
  • –
  • kompetent
Landesverband:
Hessischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
seit 2012 / ca. 14 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Josephine Dorner

Josephine Dorner

Kinderspielleiter, Jugendsprecher, Trainerassistenz, Social Media bauftragte TSG 1847 Leutkirch e.V.

Beschreibung des Engagements

Josephine ist unser Allrounder, egal wo wir sie brauchen, sie ist da. Sie treibt unsere Social Media voran mit Ideen, Aufnahmen und Schnitt. Sie hilft in der weiblichen D-Jugend als Trainerin, Sie hat sich schon mit 14 als Kinderspielleiterin getraut zu pfeifen. Ihr Lieblingsjob in der Halle ist aber auch das Kampfgericht. In ihrer Mannschaft der B-Jugend bezeichne ich sie gerne als Kleber, weil sie alle zusammenhält und ihr Engagement auch andere mitzieht. Sie will etwas in unserem Verein bewegen und einen Fußabdruck hinterlassen. z.B. hat sie für ein Schulprojekt den Benefiznachmittag "Helden des Spiels" in Leutkirch organisiert, hier haben unsere Herren gegen unsere "Alten" und ehemaligen Herren gespielt, ein riesen Aufwand für sie, aber ein toller Tag für uns und die Zuschauer. Mit ihrer neuesten Idee möchte sie die Stadt Leutkirch davon überzeugen, das an unserer Halle ein Beachhandballfeld fehlt und wir als TSG Leutkirch das ganze bauen. Auch als Wischerin bei Spielen in Stuttgart war sie schon dabei, weil Sie einfach Bock hat etwas zu tun. Kein Weg ist zu weit.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Josephine würde unser Social Media sehr traurig aussehen, weil ich mich darum kümmern müsste. Unsere Trainer der D-Jugend freuen sich über die Hilfe, da die Mannschaft sehr groß ist, so kann auch ein einzelner Spieler im Training gefördert werden. D-Jugend Spiele sind dank Josephine meistens mit einem guten Kinderspielleiter besetzt. Josephine schultert für ihr junges alter schon ganz schön viel. Josephine bringt uns immer wieder neue und frische Ideen, das ist für uns im Vorstand die lange dabei sind ein frischer Wind.

  • Zuverlässig
  • motiviert
  • fröhlich
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
2 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Paul Heitkamp

Paul Heitkamp

Handballvorstand/ Trainer TSV Bösingfeld

Beschreibung des Engagements

Pauls Vereinsleben begann bei uns in der Pampersriege und ging dann weiter in der Milchzahnriege, wo er den Ball schon immer am interessantesten fand. Im Schulalter dann entdeckte Paul seine Leidenschaft für den Handballsport und eiferte damit seinem Vater nach. Schon früh wurde deutlich, dass wir mit ihm nicht nur einen engagierten Spieler, sondern vor allem einen jungen Menschen gewonnen hatten, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und seine Freizeit in den Dienst des Vereins zu stellen. Paul wuchs schnell in die Vereinsarbeit hinein. Seine Karriere beim TSV startete er als Gruppenhelfer mit 13 Jahren in der E-Jugend. Er durchlief die Ausbildung zum Schiedsrichter und der Handballtrainer C-Lizenz, absolvierte seinen Bundesfreiwilligendienst bei uns im Verein, war im Jugendvorstand aktiv. Auch heute ist Paul aus unserem Vereinsleben nicht wegzudenken. Neben seinem eigenen Training in der 3. Herrenmannschaft trainiert er dreimal wöchentlich die erste Herrenmannschaft. Zusätzlich unterstützt er den Spielbetrieb als Schiedsrichter oder Zeitnehmer, wann immer er gebraucht wird. Mittlerweile ist Paul ein wichtiger Teil unseres Handball- und Gesamtvorstands. Durch seinen außergewöhnlichen Einsatz macht er unseren Verein lebendiger, vielfältiger und stärker. Er sorgt dafür, dass der TSV nicht nur ein Ort zum Handballspielen ist, sondern ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird. Doch sein Engagement geht weit über den Handballplatz hinaus. Paul organisiert Vereinsfeste und Veranstaltungen wie Bundesliga-Freundschaftsspiele, Public Viewings, Ferienfreizeiten und Kindergarten-Handballturniere. Er bringt eigene Ideen ein und setzt diese um – von TSV-Badeschlappen bis hin zu einer neuen Küche für die Turnhalle. Besonders hervorzuheben ist die von ihm ins Leben gerufene Glücksliga-Mannschaft, die Kindern mit Beeinträchtigung in sozialen oder motorischen Bereichen eine Möglichkeit bietet Gemeinschaft und Teilhabe zu erleben und Teil unseres Teams zu werden. Was Paul besonders auszeichnet, ist seine offene und herzliche Art. Er begeistert andere, insbesondere junge Menschen, für unseren Verein und das Ehrenamt und ist für viele ein Vorbild. Während der Saison engagiert sich Paul 10 bis 12 Stunden pro Woche zusätzlich zu seinem Beruf ehrenamtlich für unseren Verein. Er hilft dort, wo er gebraucht wird, übernimmt Verantwortung und hat dabei immer das große Ganze im Blick.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Pauls Engagement macht unseren Verein lebendiger, vielfältiger und zukunftsfähiger. Er sorgt dafür, dass in der Handballabteilung der Trainings- und Spielbetrieb funktioniert, Veranstaltungen stattfinden und neue Ideen umgesetzt werden. Gleichzeitig begeistert er durch seine offene und herzliche Art vor allem junge Menschen für den Verein und das Ehrenamt. Mit der Gründung der Glücksliga hat er zudem ein Angebot geschaffen, das Gemeinschaft und Teilhabe über den klassischen Leistungssport hinaus ermöglicht. Paul schafft es durch seine offene Art den Verein als Einheit zusammenzufügen und zusammenzuhalten. Ihm ist es wichtig, dass alle Abteilungen gemeinsam die TSV Zukunft gestalten und sich gegenseitig unterstützen. Durch seine aufgeschlossene und motivierte Einstellung bringt er den Verein immer wieder auf ein neues Level und seine Visionen für die Zukunft helfen dem Verein, der sich in einer ländlichen Region befindet, weiter zu wachsen und sich zukunftssicher aufzustellen. Pauls Engagement trägt dazu bei. Dass unser Dorfverein mit 2011 Mitgliedern und 500 Rehasportlern über die Grenzen hinaus bekannt ist, denn unser Heimatort zählt selbst nur 4170 Einwohner. Das macht deutlich wie wichtig unser Sportangebot ist, um dem demographischen Wandel entgegenzutreten.

  • engagiert
  • -
  • herzlich
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
17 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bernd Wassermann

Bernd Wassermann

HVNB-Vizepräsident, 1. stv. Vorsitzender HRLS, ehem. Trainer, ehem. SR HVNB, HRLS, MTV Himmelpforten

Beschreibung des Engagements

Bernd Wassermann steht seit mehr fünf Jahrzehnten für außergewöhnliches Engagement im Handball. Seine Verbindung zum Sport begann bereits 1979 als Gründungsmitglied der Handballabteilung des MTV Himmelpforten. Über 32 Jahre war Bernd als Trainer tätig und betreute zahlreiche Teams auf Kreis-, Bezirks- und Vereinsebene – von der Jugend bis in den Seniorenbereich und bis hin zur 2. Bundesliga. Auch als Schiedsrichter war Bernd rund zehn Jahre aktiv. Sein Engagement beschränkt sich jedoch längst nicht auf die sportliche Arbeit in der Halle. Von 1983 bis 1987 war Bernd Lehrwart im Kreis Bremervörde/Stade. 2013 übernahm er den Vorsitz des Handballkreises, bevor er von 2014 bis 2024 als Vorsitzender die Handballregion Elbe-Weser führte. Seit 2024 bringt er seine Erfahrung als erster stellvertretender Vorsitzender der Handballregion Lüneburg-Stade weiterhin ein. Auch auf Verbandsebene ist Bernd aktiv: Seit 2022 ist er als Vertreter der Regionen Mitglied im Präsidium des HVNB und engagierte sich bereits zuvor im Arbeitskreis Struktur. Eine besondere Herzensangelegenheit ist für Bernd zudem Five-a-Side. Seit der Einführung der Spielform im Jahr 2021 ist er dabei und engagiert sich bis heute für deren Weiterentwicklung.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Bernd übernimmt Verantwortung für den Handball, gestaltet Strukturen aktiv mit und setzt sich dafür ein, den Sport kontinuierlich weiterzuentwickeln.

  • Handballbegeistert
  • Engagieren
  • Entwickeln
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
50
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Michael Kranz

Michael Kranz

Trainer, Spieler, Kampfgericht, Verkauf Post SV Gera

Beschreibung des Engagements

Micha hat erst mit Ende 30 durch seine Kinder und den Weg in unseren Verein und zum Handball gefunden. Schnell wurde deutlich, dass er jemand ist, der nicht lange redet, sondern einfach macht. Ob am Kampfgericht, als Co-Trainer der gemischten D-Jugend oder als Spieler der 2. Männermannschaft – Micha bringt sich überall mit großem Engagement ein. Er übernimmt Verantwortung, packt mit an und ist da, wenn Hilfe gebraucht wird. Egal ob Fahrdienste organisiert werden müssen, etwas auf- oder abgebaut werden soll oder kurzfristig Unterstützung benötigt wird, auf Micha ist immer Verlass. Doch sein Einsatz endet nicht auf dem Spielfeld. Gemeinsam mit seiner Frau organisiert er regelmäßig den Verkauf bei unseren Heimspielen und trägt damit ebenfalls zum Vereinsleben bei. Die Aufzählung seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten könnte noch deutlich länger sein, denn sein Engagement kennt kaum Grenzen. Micha ist aus dem Post SV Gera nicht mehr wegzudenken. Zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern bereichert er unseren Verein in besonderer Weise. Er lebt vor, was Ehrenamt bedeutet: Einsatzbereitschaft, Verlässlichkeit und Gemeinschaftssinn. Menschen wie Micha sind das Herz eines Vereins. Sie investieren ihre Zeit und Energie, ohne etwas dafür zu erwarten. Deshalb hat auch er es verdient, einmal selbst im Mittelpunkt zu stehen und für all das gewürdigt zu werden, was er Jahr für Jahr für andere leistet.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sofern ich die Frage richtig verstehe, lässt sich diese aus meiner Sicht mit zwei Punkten beantworten: Zum einen ist da Michas außergewöhnliches Engagement für unseren Verein. Sein Einsatz erfolgt direkt, selbstverständlich und völlig uneigennützig. Er zeigt nach innen wie nach außen, was gelebtes Ehrenamt bedeutet. Micha wartet nicht darauf, gefragt zu werden, er packt an, während andere noch überlegen, was getan werden muss. Dabei unterstützt er jederzeit dort, wo Hilfe benötigt wird, ohne sich in den Vordergrund zu drängen oder Anerkennung einzufordern. Zum anderen ist er ein Vorbild für andere. Durch seine Art macht er deutlich, dass ein Verein nur durch Menschen lebt, die Verantwortung übernehmen und füreinander da sind. Mit seiner Hilfsbereitschaft, seiner Verlässlichkeit und seinem unermüdlichen Einsatz trägt er wesentlich dazu bei, dass unser Vereinsleben funktioniert und unsere Gemeinschaft gestärkt wird. Genau solche Menschen machen das Ehrenamt so wertvoll.

  • Zuverlässig
  • Uneigennützig
  • Liebenswert
Landesverband:
Thüringer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
2 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Olaf Gierenz

Olaf Gierenz

Jugendtrainer/Vorstandsmitglied HSG Wittlich

Beschreibung des Engagements

Olaf trainiert für Jugendmannschaften im Verein, bis Regionalliga, hat insgesamt zwei Bundesligaspieler*innen (Linus Borreck/Lemgo, Jessica Souza/Leverkusen) sowie mehrere DHB-Nachwuchnationalspieler trainiert und gefördert. Zudem ist er als Voirstandsmitglied für den männlichen Nachwuchs zuständig und auch Trainer eines HVR-Stützpunkts in Wittlich. Daneben betreute er mehrere Jahre eine Schulkooperation. Er organisiert zudem das einwöchige Ostercamp der HSG mit über 90 Teilnehmern und 14 Trainern. Er hat seine ganze Familie motiviert, als Trainer*in oder Schiedsrichter ehrenamtlich im Handball tätig zu sein.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Olaf wäre die HSG Wittlich nicht in der Lage, den Spagat aus Breitensport und Jugend-Leistungssport zu gehen. Er ist immer engagiert, schließt die Trainingshalle auf, wenn mal jemand den Schlüssel vergessen hat, er motiviert auch andere, sowohl die Spieler als auch Ehrenamtliche. Er lebt für den Verein und für den Handball.

  • Einfach unersetzlich
Landesverband:
Handball-Verband Rheinland
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
30 Jahre
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Hartmut Markeli

Hartmut Markeli

1. Vorsitzender HC Gelpe/Strombach

Beschreibung des Engagements

Hartmut Markeli hat als Spieler, Bundesliga-Schiedsrichter und Funktionär (Abteilungsleiter) zunächst für seinen TV Strombach, seit 2016 für den HC Gelpe/Strombach als 1. Vorsitzender unzählige Stunden ehrenamtlichen Engagements aufgewendet. Er ist der Macher des HC, organisiert, plant und verantwortet sehr viele Projekte und den Alltag unseres Vereins mit seinen mehr als 20 Mannschaften und 400 Mitgliedern. Er ist Anlaufstelle für Probleme aller Art, er hat für diejenigen ein Ohr, die gerade Sorgen haben, er schlichtet und löscht, wo es gerade brennt. Er ist seit Jahrzehnten ein echter Handballheld und täglich für unseren Sport im Einsatz.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Hartmut Markeli gäbe es den HC Gelpe/Strombach in der derzeitigen Konstellation nicht. Er ist eben nicht nur gute Seele des Vereins, er hat die gesamte Organisation des Spielbetriebs, Planung von Heimspieltagen, Verpflichtung von Spielern und Trainern, Schaffung finanzieller Rahmenbedingungen und vieles weitere mehr im Griff - und er verliert dabei nie den Überblick. Legendär sind seine Tagesordnungen bei Vorstandssitzungen, die oft sehr lang sind, so aber auch alle Vorstandsmitglieder disziplinieren und keine Endlos-Diskussionen zu einzelnen Punkten erlauben.

  • aufrichtig
  • verlässlich
  • zukunftsorientiert
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
rd. 50 Jahre
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Bild von Carina Wellmann

Carina Wellmann

Schiedsrichter, Schiedsrichterwart, Projektleiterin Junior SR, Jugendsprecherin, Bezirksmitarbeiterin AK SR, Bezirks SR Beobachterin und Beisitzerin Sportgericht TuS Kriftel

Beschreibung des Engagements

Carina hat mit 16 Jahren ihren Schiedsrichterschein gemacht und pfeift seit dem für die TuS Kriftel. Mit 18 ging es zum BFD zur TSG Eppstein, wo sie erstmals auch als Trainerin fungierte und an Workshops für Junges Engagement teilnahm. In den folgenden Jahren 2018-2021 ist sie studienbedingt öfter umgezogen und hat in verschiedenen Vereinen, Jugendmannschaften trainiert und weiterhin gepfiffen, sowie an Maßnahmen des DHB Jungen Engagement teilgenommen. Sie wurde Teil des Junior Teams im Hessischen Handball Verband und wurde als Jugendsprecherin von 2022-2025 für den Verband berufen. Nebenher engagierte sie sich als Volunteer bei den Beach DMs, der U21 WM als Team Guide und bei Länderspielen als Wischer. Als Jugendsprecherin HHV nahm sie an Sitzungen des AK Mitgliederentwicklung und Nachwuchsleistungssport teil und leitete das Junior Team an. Sie motiviert stets andere junge Menschen sich zu engagieren und weiterzuentwickeln und setzt sich für mehr Wertschätzung und Sichtbarkeit vor allem im Schiedsrichterwesen ein. So entwickelte Sie ein Projekt in dem alle Jugendlichen des Vereins (TuS Kriftel) in der Regelkunde durch Sie geschult und für die Spielleitung der heimischen E-Jugend Spiele eingesetzt werden. Ziel ist es den Respekt fürs Schiedsrichterwesen langfristig zu sichern und nebenbei neue junge Schiedsrichter zu gewinnen. Dieses Projekt hat es mittlerweile auch in fünf weitere hessische Vereine in abgewandelter Form geschafft. Darüber hinaus hielt sie im Verein Kommunikationsschulungen für Trainer zum Umgang mit Schiedsrichtern und wurde zur Schiedsrichterwärtin, derzeit im Tandem mit Niklas Radünz. Gemeinsam setzten sich die Beiden für alles organisatorische aber auch für das Wohl der Vereins SR ein. Ein weiterer Punkt im Verein, den Carina übernimmt ist die Mitverantwortung des jährlichen Handballcamps, wo sie neben Trainingsplan, Übungskatalog und Erstellung von Regelfragen, sowie Gewinnung von Trainern und Trainerinnen auch selbst in die Rolle als Trainer springt und den Kindern Handball näher bringt. Die letzten drei Jahre war sie zudem Betreuerin der weiblichen Hessenauswahl des Jahrgangs 2010. Seit 2025 ist sie DHB Jugendsprecherin und setzt sich nun auch auf Bundesebene für Veränderung und Fortschritt im Bereich der Ehrenamtsförderung ein. Zusätzlich sitzt sie im Schiedsrichter Ausschuss des Bezirks Wiesbaden Frankfurt und kümmert sich hier vor allem um Eventorganisation für Schiedsrichter, steht aber auch für alle Probleme als Ansprechperson bereit und begleitet junge Schiedsrichter in ihrer Entwicklung als SR-Beobachterin. Dazu sitzt sie im Sportgericht des Bezirks als Beisitzerin. In ihrer Jugendsprecherfunktion im DHB leitet sie das Projekt WM-Bälle auf Tour an, bei welcher Erstauflage sie bereits stark mitgewirkt hatte. Das Projekt legt den Fokus darauf Ehrenamt vor allem Junges Engagement sichtbar in allen Vereinen zu machen und mehr Menschen fürs Engagement zu begeistern. Und ihr Wunsch mit zu sprechen, sich für andere einzusetzen und den Sport größer zu machen, findet mit all diesen Tätigkeiten kein Ende. Auch in Zukunft will und wird sie sich weiterhin in vielen Bereichen einbringen und mit Herzblut Ehrenamt stark machen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Carina übernimmt vielfältige Funktionen und setzt sich für alle Menschen ein. Sie ist immer hilfsbereit und motiviert die Allgemeinheit etwas voranzubringen und zu verbessern - wie auch andere Menschen sich zu engagieren und hilft vor allem jungen Personen sich charakterlich weiterzuentwickeln durch Tipps und aktives miteinbeziehen. Sie schafft es durch Präsenz in den Jugendmannschaften und vor allem durch das Junior SR Projekt neue SR für den Verein zu gewinnen, wodurch der Soll erfüllt werden kann. Weiterhin schafft sie mit dem Projekt einen gesamteinheitlichen Mehrwert für das Schiedsrichterwesen durch mehr Verständnis des respektvollen Umgangs der Jugendspieler im Sport. Ihr Ziel ist es die Bestehenden zu erhalten, beziehungsweise Aufhörende anderweitig im Verein weiter mit einzubinden. Ohne Carina würden sich vermutlich weniger Menschen in der Handballwelt engagieren und andere die sich bereits engagieren weniger wert geschätzt fühlen.

  • Tatendrang
  • Durchsetzungsstark
  • Motivator
Landesverband:
Hessischer Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
11 Jahre
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Bild von Jonas Emil Rahn

Jonas Emil Rahn

Schiedsrichter, Kampfgericht, Spieler in mJB Oranienburger Handball Club (OHC)

Beschreibung des Engagements

Regelmäßiger Einsatz als Schiedsrichter: In der vergangenen Saison nahezu jedes Wochenende Spielleitungen übernommen, teilweise bis zu vier Spiele pro Wochenende gemeinsam mit meinem Schiedsrichterpartner. Nachwuchskader des Handballverbandes Brandenburg: Aktuell Mitglied im Nachwuchskader des HVB und kontinuierliche Weiterentwicklung im Schiedsrichterwesen. Tätigkeit als Kampfrichter: Zusätzlich Einsätze als Kampfrichter bei Jugend-, Männer- und Frauenspielen. Aktiver Handballspieler: Neben der Schiedsrichter- und Kampfrichtertätigkeit aktiver Spieler der männlichen B-Jugend des OHC. Engagement im Vereinsleben: Unterstützung der Mannschaften durch Trommeln und Anfeuern bei Spielen der 1. und 2. Männermannschaft.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Mein Engagement macht für den Verein einen konkreten Unterschied, weil ich dazu beitrage, dass der Spielbetrieb überhaupt zuverlässig stattfinden kann. Besonders während des Schiedsrichtermangels in der vergangenen Saison haben mein Schiedsrichterpartner und ich durch unsere regelmäßige Einsatzbereitschaft verhindert, dass zahlreiche Spiele wegen fehlender Schiedsrichter ausfallen. Gleichzeitig hat unser Engagement das Schiedsrichterwesen im Verein gestärkt und gezeigt, dass auch junge Vereinsmitglieder Verantwortung übernehmen und sich langfristig für ihren Verein einsetzen können.

  • Sportlich
  • zielstrebig
  • sehr sozial
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
Fast 2 Jahre und das letzte Saison mit teilweise 4 E,D oder C Jugend Spielen am Wochenende
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Lukas Braum

Lukas Braum

1. Vorsitzender HC Gonsenheim

Beschreibung des Engagements

Von Jugendtrainer, Schiedsrichter, Zeitnehmer und FSJ'ler zum Vorständler und nun 1. Vorsitzender seit 8 Jahren

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Mein Engagement leistet einen konkreten Beitrag für den Verein und die Gemeinschaft, indem ich aktiv bei der Umsetzung von Projekten und Veranstaltungen unterstütze. Dadurch werden Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt und andere Ehrenamtliche entlastet. Gleichzeitig bringe ich eigene Ideen und Fähigkeiten ein und setze neue Impulse für das Vereinsleben. Mein Einsatz trägt dazu bei, den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft zu stärken und ein vielfältiges Vereinsangebot zu ermöglichen. Darüber hinaus möchte ich Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, dass der Verein auch langfristig aktiv und lebendig bleibt.

  • Hilfsbereit
  • Lösungsorientiert
  • Verlässlichkeit
Landesverband:
Handballverband Rheinhessen Pfalz
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
21 Jahre
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Stefanie Kömmelt

Stefanie Kömmelt

Trainer und Koordinatorin Auswahl / Fortbildung DHG Ammeloe/Ellewick und HK Münsterland e.V.

Beschreibung des Engagements

Steffi ist, nachdem ihre Karriere vor ca. 30 Jahren durch einen unverschuldeten Dienstunfall,zunächst als Trainerin bei der DH G eingestiegen. Hier hat sie den Verein faktisch jahrelang geführt und die Mitgliederzahl durch harte Arbeit und so viel Engagement in jeder freien Minute verdreifacht. Sie war immer Ansprechpartner, immer die erste und die letzte in der Halle an Spieltagen und nebenbei noch Trainerin von 3 Teams. Hat Fahrten für den Verein und auch für den HK organisiert und bis heute geleitet. Sie engagiert sich immer noch mit ihrem großen Fachwissen und vollem Einsatz beim HK, stellt sich hier immer in den Dienst der Talente. Sie ist sich für keine Aufgabe zu schade und organisiert Fortbildungen, trainiert Mannschaften und erarbeitet neue Konzepte. Die Spielerinnen und Eltern lieben sie und ihre Energie, die sie ihr Leben lang dem Handballsport gewidmet hat und immer noch widmet. Auch ist sie sich nie zu schade sich im Namen der Handballer mit Städten oder auch Vereinen auseinandersetzen , um den Handballerinnen Wege für die Zukunft zu ebnen. Alles innerhalb ihrer Freizeit und unabhängig von Vereinszugehörigkeiten oder Abstammung. Eine unglaubliche Frau ohne die es den Handballsport in unserem Bereich des HV Westfalen so nicht geben würde und die sich durch ihr jahrzehntelanges Engagement einen Namen gemacht hat. Sie gibt nie auf und zeigt uns jeden Tag was es heißt alles für den Handballsport und seine Visionen zu geben. Dafür hätte sie eine Anerkennung verdient.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne dieses unglaubliche Engagement würde es den Handballsport in Vreden, gerade im weiblichen Bereich, so nicht geben. Auch hat sie es durch ihre Art geschafft viele junge Menschen von der Strasse in die Halle zu holen. Die DHG, deren Vorsitzender ich jahrelang sein durfte, wäre in dieser erfolgreichen Form so nicht existent und zehrt immer noch von diesem unglaublichen Engagement. Auch beim HK Münsterland wäre das gesamte Talentwesen nicht ohne Steffi in dieser Art und Weise möglich gewesen. Handball ist Emotion und Leidenschaft. Steffi ist und lebt Handball - ohne wenn und aber.

  • zielstrebig
  • empatisch
  • verlässlich
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
25
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Dieter Hunstock

Dieter Hunstock

Trainer, Schiedsrichter, Funktionär HVNB und Bad Harzburg-Vienenburg

Beschreibung des Engagements

: Dieter steht seit mehr als fünf Jahrzehnten für außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement im Handball. Seit 1971 ist er in unterschiedlichsten Funktionen aktiv und hat dabei unzählige Menschen geprägt und den Verband weiterentwickelt. Seine Trainerlaufbahn begann im Verein, wo er bis 2009 zahlreiche Mannschaften betreute. Parallel war Dieter von 1976 bis 2014 als Schiedsrichter auf Regionsebene aktiv. Auch in der Talentförderung hat er über Jahrzehnte Verantwortung übernommen: Von 1983 bis 2007 engagierte er sich als Trainer im Handballkreis Goslar, seit 2007 war er als Trainer am Stützpunkt der Handballregion tätig. Besonders prägend war sein Engagement im Handballverband Niedersachsen-Bremen. Bereits in den 80er-Jahren führte ihn sein Weg als Co-Trainer der Juniorenauswahl (1984–1987) unter anderem auf eine dreiwöchige Reise nach China. Von 2003 bis 2022 brachte er seine Erfahrung als Referent in die C-Traineraus- und Fortbildung ein und war von 2005 bis 2022 Mitglied des Lehrteams. Als Vizepräsident Bildung übernahm Dieter von 2015 bis 2022 schließlich auf Verbandsebene Verantwortung für die Aus- und Weiterbildung. Auch nach seiner aktiven Funktionärszeit bleibt Dieter dem HVNB eng verbunden: Seit 2022 ist er als Ehrenmitglied Mitglied des Ehrenrats. Zudem widmet er sich mit Herzblut der Verbreitung von Five-a-Side Handball in der Handballregion Braunschweig-Göttingen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Dieter begeistert Menschen mit seiner offenherzigen Art und seinem stetigen Willen zur Weiterentwicklung.

  • besonnen
  • herzlich
  • fortschrittlich
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
55 Jahre
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Bild von Kea Schroer

Kea Schroer

Trainerin VfL Edewecht e. V Handball

Beschreibung des Engagements

Bewerbung zur Ehrung für besonderes ehrenamtliches Engagement Wir möchten eine Spielerin für eine besondere Ehrung im Ehrenamt vorschlagen, die sich seit Jahren mit außergewöhnlichem Engagement für den Handballsport und unseren Verein einsetzt. Sie ist nicht nur aktive Spielerin, sondern engagiert sich gleichzeitig als Trainerin und Schiedsrichterin. Mit großem Verantwortungsbewusstsein übernimmt sie zahlreiche Aufgaben und ist eine wichtige Stütze für unsere Mannschaften und den gesamten Verein. Besonders hervorzuheben ist ihr Einsatz als Trainerin. Sie leitet ihre Mannschaften mit viel Herzblut, organisiert Trainings- und Spielbetrieb und nimmt regelmäßig an Fortbildungen teil, um sich fachlich weiterzuentwickeln. Darüber hinaus plant und organisiert sie besondere Events für ihre Mannschaften und unterstützt auch Veranstaltungen des gesamten Vereins. Sie steht jederzeit hinter ihrer Mannschaft und unserem Verein und ist auch in schwierigen Situationen eine zuverlässige Ansprechpartnerin. Ihr Engagement geht dabei weit über den sportlichen Bereich hinaus. Als ausgebildete Physiotherapeutin unterstützt sie auch unsere Männermannschaften mit ihrem Fachwissen und ist bei Verletzungen und gesundheitlichen Fragen eine wertvolle Hilfe. Zusätzlich engagiert sie sich als stellvertretende Abteilungsleiterin und übernimmt damit Verantwortung für die gesamte Handballabteilung. Sie ist stets bereit, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen, anzupacken und dort zu helfen, wo Unterstützung benötigt wird. Ihr außergewöhnlicher Einsatz zeigt, wie vielfältig und wertvoll ehrenamtliches Engagement im Sport sein kann. Sie verbindet ihre Tätigkeit als Spielerin mit dem Einsatz als Trainerin, Schiedsrichterin, Organisatorin, Physiotherapeutin und Funktionärin und leistet damit einen herausragenden Beitrag für unseren Verein. Wir sind überzeugt, dass sie diese Ehrung aufgrund ihres außergewöhnlichen und vielseitigen ehrenamtlichen Engagements in besonderem Maße verdient.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sie ist eine außergewöhnlich engagierte Spielerin, die weit über ihre eigentliche sportliche Tätigkeit hinaus Verantwortung übernimmt. Neben ihrer Tätigkeit als Spielerin ist sie als Trainerin und Schiedsrichterin aktiv, absolviert regelmäßig Fortbildungen und organisiert besondere Veranstaltungen für ihre Mannschaften und den gesamten Verein. Als ausgebildete Physiotherapeutin unterstützt sie zudem die Männermannschaften fachlich und engagiert sich als stellvertretende Abteilungsleiterin. Durch ihre vielseitigen Aufgaben, ihre hohe Einsatzbereitschaft und ihre besondere Verbundenheit mit Mannschaft und Verein ist sie eine herausragende Stütze unseres Ehrenamts.

  • Jung
  • dynamisch
  • sportlich
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
8 Jahre
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Dominik  Grob

Dominik Grob

Abteilungsleiter TSV Bäumenheim

Beschreibung des Engagements

Dominik engagiert sich seit 2022 Jahren mit außergewöhnlichem Einsatz als Abteilungsleiter unserer Handballabteilung. Was viele nicht sehen: Hinter den Kulissen investiert er unzählige Stunden, Herzblut und Energie, damit unser Verein überhaupt so funktionieren kann, wie er es heute tut. Seit seinem Amtsantritt hat er die Abteilung in vielen Bereichen grundlegend verändert und modernisiert. Er hat neue Strukturen geschaffen, zahlreiche Projekte angestoßen und den Verein zukunftsfähig gemacht. Besonders hervorzuheben ist, dass er unseren kompletten Social-Media-Auftritt eigenständig aufgebaut hat und bis heute alleine betreut. Dadurch präsentiert sich unser Verein professionell, erreicht neue Mitglieder und Sponsoren und ist auch für junge Menschen attraktiv und sichtbar. Ein weiterer großer Verdienst ist sein außergewöhnliches Engagement im Sponsoring. Dominik gewinnt eigenständig neue Sponsoren und trägt damit maßgeblich zur finanziellen Stabilität unserer Handballabteilung bei. Die dadurch gewonnenen Einnahmen sind für unseren Verein von existenzieller Bedeutung und ermöglichen viele Anschaffungen sowie den laufenden Spielbetrieb überhaupt erst. Doch sein Einsatz endet nicht bei organisatorischen Aufgaben. Er kümmert sich um Trainer, Spielbetrieb, Veranstaltungen, Feste, Arbeitseinsätze und die gesamte Vereinsorganisation. Ob Bürger- und Kinderfest, Hallenbelegung, Feste & Feiern, Schichtpläne oder Abstimmungen mit dem Hauptverein – Dominik übernimmt Verantwortung, auch wenn vieles gar nicht in seinen eigentlichen Aufgabenbereich fällt. Zusätzlich vertritt er unsere Abteilung im Gremium des Hauptvereins. Gerade dort müssen oft schwierige Themen wie Hallenkapazitäten, Kommunikation oder organisatorische Herausforderungen gelöst werden. Dabei setzt er sich mit großem Engagement für die Interessen des Handballs ein und scheut auch unangenehme Diskussionen nicht. Neben all diesen Aufgaben steht Dominik selbst noch als Spieler für unsere Herrenmannschaft auf dem Feld. Mit der Gründung der HSG Nordschwaben und der Kooperation mit dem VSC Donauwörth ist sein Aufgabenbereich nochmals deutlich größer geworden. Auch hier übernimmt er Verantwortung und gestaltet die Zukunft unseres Handballs aktiv mit. Sein Engagement geht weit über das hinaus, was man von einem Ehrenamt erwarten kann. Oft stellt er den Verein über seine eigene Freizeit, seine Familie oder seinen Beruf. Probleme nimmt er mit nach Hause, sucht Lösungen und kämpft unermüdlich für den Verein. Für uns ist Dominik weit mehr als ein Abteilungsleiter – er ist der Motor unserer Handballabteilung.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Dominik würde unsere Handballabteilung heute vermutlich nicht mehr in ihrer jetzigen Form existieren. Durch seinen unermüdlichen Einsatz sichert er die finanzielle Zukunft der Abteilung, organisiert den gesamten Vereinsbetrieb und motiviert viele Menschen, sich ebenfalls einzubringen. Er hat neue Sponsoren gewonnen, moderne Strukturen geschaffen und den Verein sowohl nach innen als auch nach außen deutlich weiterentwickelt. Gleichzeitig sorgt er dafür, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene weiterhin ihrem Sport nachgehen können und der Handball in unserer Region eine Zukunft hat. Dominik zeigt jeden Tag, was Ehrenamt bedeutet: Verantwortung übernehmen, andere begeistern und niemals aufgeben.

  • Belastbar
  • -
  • Tatkräftig
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
2022
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Birgit Hees

Birgit Hees

Jugendleiterin TSV Nordheim 1910 e.V. / SG Heuchelberg

Beschreibung des Engagements

Alle Zeit für die Jugendabteilung. Wochenend Ausflüge, Trainingslager mit Mannschaften, eigene Handballcamps mit 80-100 eigenen Spieler/innen organisieren. Jungtrainer ausbilden, Trainer suchen. Meistens mehrere Mannschaften trainieren. Veranstaltung für Jugendförderverein organisieren und durchführen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Nachwuchsförderung, Erhalt des Spielbetriebes sonst nicht möglich Kinder von der Straße holen, Finanzielle Möglichkeiten ausnützen mit Veranstaltungen Zusammenhalt fördern Jugendliche begleiten /Anlaufstelle sein

  • Handball
  • verrückte
  • Person
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
40 Jahre Trainer, 20 Jahre Jugendleiterin
Du hast für diese Person gestimmt
Bilder von Peter Adena

Peter Adena

Spielwart, Schiedsrichter und Vorstand Gesamtverein TuRa Marienhafe TuRa Marienhafe und SG OHV Aurich - TuRa Marienhafe

Beschreibung des Engagements

Peter Adena verfechtet seit vielen Jahren als unermüdlicher Motor das Vereinsleben von TuRa Marienhafe. Seine Laufbahn ist das Paradebeispiel für echtes Ehrenamt: Als einstiger Jugendspieler wuchs er zügig in Führungsrollen wie die des Trainers und Jugendwarts hinein, ehe er schließlich die Leitung der gesamten Handballsparte übernahm. In all seinen Aufgaben zeichnet Peter eine seltene Haltung aus: Für ihn stehen der Zusammenhalt und das Wohl der Gemeinschaft stets über dem eigenen Ego. Als echte Führungspersönlichkeit agiert er im Team, nimmt Kritik vorweg und stellt sich schützend vor die Mitglieder. Auch wenn Probleme nicht in seinen unmittelbaren Verantwortungsbereich fallen, packt er lösungsorientiert an und übernimmt Verantwortung. Neben seiner Vorstandsarbeit bewahrt er als Cheforganisator des traditionellen Brookmerland-Turniers eine Institution, die die gesamte Region prägt. Das Event zwischen Weihnachten und Neujahr bringt jährlich die gesamte Gemeinde zusammen und lässt vor allem Hobby- und Nicht-Aktiven-Handballern den Vorrang. Nach seinem Wechsel von der Spartenleitung an die Spitze des Gesamtvereins wurde er einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt. Trotz dieser großen Aufgabe bleibt er der Basis extrem nah: Als Spielwart koordiniert er weiterhin Akribisch den Spielbetrieb von TuRa sowie der Spielgemeinschaft SG OHV Aurich - TuRa Marienhafe in enger Abstimmung mit den Trainerteams. Peter ist der Inbegriff eines loyalen Heimatsportsmanns – ein Vorbild an Einsatzfreude, Verlässlichkeit und Vereinsliebe.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Peter wäre in Marienhafe der Handballsport nicht auf so einem professionellem Fundament, wie er heute ist. Er pflegt Kontakte mit sämtlichen Sponsoren die unseren Handballsport finanzieren. Er ist erreichbar für jedes Vereinsmitglied. Durch die ehrenamtliche Koordination der Sporthalle für die Gemeinde hat er stehts ein Auge für die Trainingszeiten der Handballer und kann trotzdem fair und angemessen andere Vereine und Sportarten berücksichtigen und gemeinsam in unsere Handballhalle und in andere Sporthallen vermitteln. Peter führt den Verein an und gibt alles, um den anderen engagierten im Verein Ihre Ideen und Wünsche umzusetzen. Er scheut sich nicht davor Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Das was er für TuRa Marienhafe tut, ist ein Vorbild für ehrenamtliches Engagement in dem nicht gefragt wird, was für einen persönlich dabei herausspringt. Die DNA von TuRa Marienhafe prägt diese Einstellung, etwas aus Hingabe und Leidenschaft zu tun.

  • Loyal
  • Aufopferungsvoll
  • Macher
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
mehr als 20 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Thomas Lühring

Thomas Lühring

Herrenwart SV Eilendorf

Beschreibung des Engagements

Zunächst Vater von drei Handball spielenden Söhnen (Fahrdienst), dann Zeitnehmer (zuerst Jugend mittlerweile erste Herren, zweite Herren, Damen) und Herrenwart mit dem Schwerpunkt Eventplanung.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Stehe (fast) immer zur Verfügung! Es gibt für alles eine Lösung!

  • Zuverlässig
  • hilfsbereit
  • engagiert
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
20
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Elvira Anna Stein

Elvira Anna Stein

2. Vorsitzende, Jugendleitung, Zeitnehmerwart, ÜL TSV 1871 Kirch-Brombach e. V.

Beschreibung des Engagements

Leitung Ausbildungsteam Jugend über Jahre Trainer, Trainingszeiten, Planung Events wie Camps, Lehrgänge, Turniere, Sporthalle, Trikots, Sponsoren......Ansprechperson Eltern, ÜL usw. Koordination ZN/SK, ZN/SK mit Lizenz selbst bei Herren und Jugend, Einweisung Jugendeltern an Uhr und nuliga, Organisation Lehrgänge. Orgateam Handballturnier Freiluft mit ca. 100 Mannschaften, Orga Mini-Turniere, Trainerin G- und F-Jugend seit ca. 20 Jahren. Orga Jugendturnierauslandsfahrten und Durchführung auch Vorort. Orga Fahrten zu Bundesligaspielen RNL mit JugendspielerInnen und vieles mehr. Nicht zu vergessen 2. Vorsitzende des Gesamtvereins und auch für kulturelle Veranstaltungen verantwortlichImmer am Ball.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Der Verein ist neben der Familie das Leben und täglich präsent. Er ist ein großer Teil der Gemeinde und man hilft mit seiner Arbeit die Jugend zu betreuen und ihnen Spaß am Handballsport zu geben. Man findet Freunde und Anerkennung. Die Kinder und Jugendlichen geben einem sehr viel zurück. Ich möchte die lange Zeit nicht missen und werde so lange ich kann mein Bestes für unseren Verein und den Handballsport geben.

  • Immer am Ball
Landesverband:
Hessischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
45 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Tim Rödiger

Tim Rödiger

Jugendleitung HC Metter-Enz

Beschreibung des Engagements

Tim engagiert sich seit vielen Jahren mit außergewöhnlichem Einsatz für den Handballsport und übernimmt dabei Verantwortung auf Vereins-, Verbands- und Bundesebene. Sein ehrenamtlicher Weg begann als Schiedsrichter in seinem Heimatverein, wo er bis heute zuverlässig und mit großer Leidenschaft Spiele leitet und den Verein unterstützt. Nach seinem Bundesfreiwilligendienst weitete Tim sein Engagement konsequent aus. Zunächst brachte er sich als Jugendsprecher im Verband ein und übernahm anschließend zusätzlich das Amt des Jugendleiters in seinem Verein. Parallel dazu vertritt er als Jugendsprecher weiterhin die Interessen junger Menschen im Verband und setzt sich dafür ein, dass ihre Ideen und Anliegen Gehör finden. Auch über die Verbandsgrenzen hinaus ist Tim aktiv. Er unterstützt die DHB Jugendsprecher in mehreren Projektgruppen und bringt sein Know-How im Bereich Medien mit ein. Er unterstützt unter anderem die Social-Media-Arbeit der DHB-Jugend, wirkt bei verschiedenen Aktionen wie den WM-Bällen on Tour mit und trägt dazu bei, junge Menschen für den Handball und das Ehrenamt zu begeistern. Darüber hinaus bringt sich Tim regelmäßig als Volunteer bei großen Handballveranstaltungen ein. Ob bei der Handball-Weltmeisterschaft der Frauen, dem Haushahn FINAL4 oder der Handball-Europameisterschaft der Männer, mit seinem Einsatz unterstützt er die Durchführung dieser Events und repräsentiert dabei den Handballsport mit großer Begeisterung. Was Tim besonders auszeichnet, ist seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, neue Ideen einzubringen und andere für ehrenamtliches Engagement zu motivieren. Trotz seines jungen Alters investiert er einen großen Teil seiner Freizeit in den Handballsport und ist damit ein echtes Vorbild für die nächste Generation. Sein Engagement ist nachhaltig, vielseitig und weit über das übliche Maß hinausgehend.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Tim schafft einen spürbaren Mehrwert sowohl in seinem Verein als auch weit darüber hinaus. Im Verein übernimmt er die Hauptorganisation eines mehrtägigen Jugendturniers. Mit großem Engagement koordiniert er die Planung, Organisation und Durchführung dieser Veranstaltung und sorgt so dafür, dass zahlreiche Kinder und Jugendliche jedes Jahr ein unvergessliches Handballerlebnis haben. Gleichzeitig bringt er als eines der jüngsten Mitglieder im Vorstand eine wichtige Perspektive ein und zeigt, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen und die Zukunft eines Vereins aktiv mitgestalten können. Auch für die Handballgemeinschaft leistet Tim einen wertvollen Beitrag. Im Rahmen seines Engagements für die DHB-Jugend unterstützt er das Junge Engagement insbesondere im Bereich der medialen Präsenz. Bei Veranstaltungen, Projekten oder Aktionen sorgt er dafür, dass ehrenamtliches Engagement sichtbar wird und junge Menschen in ganz Deutschland erreicht werden. Mit seiner Arbeit trägt er dazu bei, das Ehrenamt modern zu präsentieren, junge Engagierte zu vernetzen und weitere Menschen für ein Engagement im Handball zu begeistern. Damit wirkt sein Einsatz weit über den eigenen Verein hinaus und stärkt das junge Ehrenamt bundesweit.

  • Engagiert
  • motiviert
  • kreativ
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
8 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Karin Schäfer

Karin Schäfer

Vereinsmuddi TV Brühl

Beschreibung des Engagements

Hallo, unsere liebe Karin, auch Vereinsmuddi genannt, ist meiner Meinung nach eine total unterschätzte Person. Die hat Jahre lang (mind. 20) die Jugend trainiert und hat selbst viele Jahre engertiert gespielt. Seit vielen vielen Jahren kümmert sie sich nun um unsere Heimspieltage. Sie schließt die Halle auf und ist die erste die da ist, Brötchen schmiert, Getränke kalt stellt, Werbungsbanner vorbereitet etc. Sie bleibt dann immer helfend in der Halle unterstützt wo sie kann und Abends... Ja da putzt sie noch die Halle und schließt wieder ab. Ihr ist es zu verdanken, dass wir immer genug Kuchen, Kaffee und Bier in der Halle haben und jeder Spieltag reibungslos abläuft. Nichts kann sie aufhalten. Weder die herausfordernden Regeln während Corona, noch ihre eigene Krebserkrankung haben sie klein bekommen. Sie ist und war einfach immer da und hat es mehr als verdient!

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sie ist wie schon erwähnt einfach unsere Vereinsmama, ist immer da, hilft wo sie kann, hat immer ein offenes Ohr und meist die perfekte/richtige Antwort parat.

  • Herzlich
  • Engergiert
  • Hilfsbereit
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
Über 30 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Kaja Sowa

Kaja Sowa

Trainerin von mE und mD-Jugend, Jugendwartin, Spielwartin und Schiedsrichterin Lehrter SV

Beschreibung des Engagements

• Trainerin von mE und mD-Jugend • Jugendwartin: Ansprechpartnerin für Fragen im Jugendbereich, Planung von Handballcamps und Jugendveranstaltungen, Mitgliedergewinnung durch Aktionstage und Durchführung von Schnupperhandballkursen (Feriencard) • Spielwartin: Spielplanung (Ansetzung, Verlegung), Ansprechpartnerin für Fragen zum Spielbetrieb

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Die Jugendarbeit war im Verein in der Handballabteilung ziemlich vernachlässigt worden. Kaja übernahm bereits mit 16 Jahren die Aufgabe als Trainerin der mE-Jugend, da sich keiner bereit erklärte diese zu übernehmen. Sie besuchte zur weiteren Mitgliedergewinnung die vereinseigene Kindersportschule und schaffte es dort viele Kinder für Handball zu motivieren, indem sie Schnuppertraining anbot und den Kinder den Handballsport näher brachte. Kaja wurde auch als Schiedsrichterin aktiv und absolvierte die Kinderhandballtrainerausbildung. Anschließend übernahm sie zusätzlich das Amt der Spielwartin und Jugendwartin und meisterte diese Aufgaben während der Schule. In Zusammenarbeit mit dem THW Kiel-Handballcamps veranstaltete Kaja als Organisatorin und Trainerin ein Handballcamp für die Jugendmannschaften des Vereins. Zur weiteren Mitgliedergewinnung wurden Handballgrundschulaktionstage und Schnuppertage in den Sommerferien (Feriencard) durchgeführt. Kaja fördert die Jugendarbeit in unserem Verein maßgeblich. Sie sorgt dafür, dass Kinder zum regionalen Auswahltraining angemeldet werden und baute sich ein Trainerteam zusammen. Sie fördert als Jugendwartin außerdem, dass auch Jugendliche an das Ehrenamt herangeführt werden. Kaja hat mittlerweile ihre C-Lizenz im Handball erworben. Durch ihr Engagement wurde sie bereits vom Sportbund Hannover als Soziales Talent im Sport 2025 ausgezeichnet. Ohne Kaja wäre der Spielbetrieb in unserem Verein und eine stabile Jugendarbeit nicht möglich.

  • Zielstrebig
  • Motiviert
  • Zuverlässig
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
2 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Florian Seidel

Florian Seidel

Offiziell: Sportliche Leitung Spvgg Mössingen

Beschreibung des Engagements

Spieler, Schiedsrichter, Jugendtrainer, Jugendleiter, M1-Trainer, Sportlicher Leiter Jugend, Sportlicher Leiter Aktive, Organisationsteam Handballabteilung, Ausbildungskonzeption Jugend, interne Trainerfortbildungen, Koop Schule-Verein, Verantwortlicher FSJ, Mitglied Vorstand Handballabteilung, Mitglied Vorstand Gesamtverein, KHTA-Ausbilder im Verband, Sportmentorenausbilder

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Seit er 16 ist, hat er sich in all den oben genannten Bereichen verantwortlich gezeigt. Er hat sämtliche Posten nicht nur besetzt, sondern auch aktiv mit Leben gefüllt und außerordentlich engagiert betrieben, mit einer Energie, die er ständig aus sich heraus selbst geschöpft und potenziert hat. Nie ging es darum einen Posten nur zu besetzen damit er besetzt ist, der Posten wurde mit enormer Eigeninitiative, außerordentlichem Zeitaufwand und überragender Qualität ausgefüllt. Er prägte in den 34 Jahren unheimlich viele Menschen positiv, brachte sie zum Handball und hielt sie auch dort. Heute hat die Abteilung über 600 Mitglieder.

  • Handball
  • aus
  • Leidenschaft
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
34 (seit er 16 ist ununterbrochen)
Du hast für diese Person gestimmt
Ina Augustinak

Ina Augustinak

Übungsleiterin und gute Seele HC Rödertal e.V.

Beschreibung des Engagements

Ina unterstützt uns als Übungsleiterin neben Ihrem Einsatz in Ihrem Heimatverein HV Kamenz seit mehreren Jahren.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ina ist die gute Seele in 2 Handballvereinen

  • 1.
  • Vizepräsident
  • Sport
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
10
Du hast für diese Person gestimmt
Petra Felix

Petra Felix

st. Abteilungsleiterin Trainerin E Jugend TSV Bayer Dormagen

Beschreibung des Engagements

Petra kümmert sich als st. Abt.-Leiterin um das Wohl unserer Abteilung. Sie trainiert seit langem unsere E Jugendliche und bindet sie schon frühzeitig an den Verein und das nicht nur bei den Kleinen sondern auch bei den Eltern die uns im Tagesgeschäft unterstützen (Cafeteriadienste/ Fahrdienste usw) Sie bindet junge Profis mit in die Trainer Tätigkeit für die Kleinen mit ein

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Die Zusammenführung der Profis zu unseren Kleinsten😉

  • Petra
  • ist
  • engagiert
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
seit 8Jahren Trainerin bei uns/ vorher in anderen Vereinen tätig
Du hast für diese Person gestimmt
Mads Börjesson

Mads Börjesson

Spieler, Trainer, Schiedsrichter, Social-Media Verantwortlicher und Verantwortlich für die Leitung und Organisation des jährlichen E-Jugend Turniers HSG Pinnau

Beschreibung des Engagements

Mads setzt sich über viele Jahre hinweg mit außergewöhnlichem Engagement ehrenamtlich für die HSG Pinnau ein. Die mit 13 Jahren begonnene Schiedsrichter-Ausbildung legte den Startpunkt für ein bemerkenswerten und facettenreiches Engagement, dass das übliche Maß eines jungen Ehrenamtlichen bei weitem übersteigt. Mads übernimmt Verantwortung in verschiedenen Bereichen des Vereins und zeichnet sich besonders durch seine Eigeninitiative, Zuverlässigkeit und Bereitschaft aus, sich stets neuen Aufgaben und Herausforderungen zu stellen. Mads ist seit seiner Ausbildung als aktiver Schiedsrichter für die HSG Pinnau tätig und pfeift regelmäßig bei Heim- und Auswärtsspielen. Er hat sich mittlerweile zum Gespannschiedsrichter weiterentwickelt und wird in der kommenden Saison zusammen mit seinem Partner für den Hamburger Handball-Verband pfeifen. Er übernimmt also schon in jungen Jahren Verantwortung und trägt damit wesentlich dazu bei, dass der Spielbetrieb überhaupt möglich ist. Seit Herbst 2023 engagiert er sich als Co-Trainer im männlichen Jugendbereich. Er übernahm über die letzten Jahre hinweg das Training und die Betreuung von mindestens einer, in manchen Fällen sogar zwei Mannschaften. Seine Tätigkeit umfasste mehr als nur die Durchführung des Trainings. Er nahm auch organisatorische Aufgaben im Zusammenhang mit den Mannschaften wahr und wurde so zu einem wichtigen Kontakt für die jungen Spieler. Er begleitet Kinder und Jugendliche mit viel Engagement, Geduld und Verantwortungsbewusstsein auf ihrem sportlichen Weg und trägt dadurch zur Förderung der nächsten Generation im Verein bei. Mads erlangte im Sommer 2026 erfolgreich seine C-Lizenz und setzte damit einen weiteren wichtigen Meilenstein in seiner Entwicklung als Trainer. Das von ihm initiierte und organisierte HSG Pinnau Saisonabschlussturnier für die E-Jugend stellt einen besonderen Beleg für sein außergewöhnliches Organisationstalent dar. Mads Börjesson ist seit vielen Jahren für die Hauptorganisation dieses großen Handballturniers verantwortlich, das 2026 bereits zum dritten Mal ausgetragen wurde. Er behält den Überblick, während er die verschiedensten Bereiche koordiniert, selbst bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung. Rund 16 Mannschaften mit etwa 240 Spielerinnen und Spielern, zehn Schiedsrichtern, 20 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie mehr als 400 Zuschauern waren an einem einzigen Turniertag vor Ort. Um eine derartige Veranstaltung erfolgreich durchzuführen, sind ein hohes Maß an Planung, Organisation, Kommunikation und Verantwortungsbewusstsein erforderlich. Mads geht diese Aufgabe mit einer für sein Alter beachtlichen Selbstständigkeit an. Sein Engagement wird auch über den Verein hinaus wahrgenommen, wie die Berichterstattung des NDR (https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/in-eigenregie-16-jaehriger-organisiert-handballturnier,shmag-9364.html) und der SHZ (https://www.shz.de/lokales/pinneberg-schenefeld/artikel/handball-turnier-in-pinneberg-16-jaehriger-haelt-faeden-zusammen-50515974 ) über Mads und das Turnier. Außerdem setzt Mads sich auch aktiv dafür ein, neue Mitglieder zu gewinnen. Zum Beispiel organisiert und leitet er Aktionstage an Grundschulen, bei denen Kinder auf spielerische Weise an den Handballsport herangeführt und für die HSG Pinnau begeistert werden. Er hilft zudem bei der Planung weiterer Turniere, interner Veranstaltungen des Vereins sowie Vereinsfreizeiten und Trainingslagern. Damit trägt er entscheidend dazu bei, dass der Verein nicht nur sportlich, sondern auch als Gemeinschaft attraktiv und lebendig bleibt. Auch die PR-Arbeit hat Mads mit großer Leidenschaft übernommen. Mads verwaltet mittlerweile drei Social-Media-Kanäle der HSG Pinnau: den Hauptaccount des Vereins, einen Mannschaftsaccount und den Account des HSG Pinnau Cups. Dort erstellt und veröffentlicht er eine Vielzahl von Inhalten, darunter Spielankündigungen, Informationen, Videos und Einblicke in das Vereinsleben. Er sorgt mit viel Kreativität und Eigeninitiative dafür, dass der Verein sichtbar wird und insbesondere junge Menschen über soziale Medien anspricht. Darüber hinaus erstellt Mads das monatliche Hallenheft für die HSG Pinnau. Er ist dabei nicht nur für das Verfassen der Artikel zuständig, sondern auch für die grafische Gestaltung sowie die technische Umsetzung der Printausgabe. Um die Kosten des Printes kümmert er sich ebenfalls, Mads sorgt für genug Sponsoren, damit keine Kosten für den Verein anfallen. Damit trägt er einen wesentlichen Teil der Verantwortung, von der Idee über die Inhalte bis hin zum fertigen Heft. Mads engagiert sich auch außerhalb der HSG Pinnau. Er ist seit Anfang 2026 im Jugend-Team Hamburg des Hamburger Handball-Verbands und trägt zur Verbandsarbeit bei. Er bringt auch hier seine Zeit, seine Erfahrung und seine Leidenschaft für Handball ein und trägt Verantwortung über die Grenzen seines eigenen Vereins hinaus. Die Vielzahl von Mads' Aktivitäten macht sein ehrenamtliches Engagement besonders außergewöhnlich. Er nimmt in sehr jungen Jahren die Rollen eines Schiedsrichters, Trainers, Jugendförderers, Turnierorganisators, Veranstaltungshelfers, Öffentlichkeitsarbeiters und Gestalters ein. Er wartet nicht darauf, dass ihm Aufgaben zugewiesen werden. Mads erkennt eigenständig, wo Hilfe nötig ist, entwickelt eigene Konzepte und setzt diese mit hohem Engagement um. Er arbeitet verlässlich, übernimmt Verantwortung und engagiert sich dort, wo Hilfe benötigt wird.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Öffentlichkeitsarbeit stark verbessert, zusätzliche Einnahmen um die Jugendarbeit im Verein zu fördern, Mitgliedergewinnung in der Jugend und Weiterentwicklung derer.

  • motiviert
  • engagiert und verlässlich
Landesverband:
Hamburger Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
ca. 4 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Markus Beckmann

Markus Beckmann

Vorstand Sponsoring Beauftragter SG Hainburg Handball

Beschreibung des Engagements

In der ehrenamtlichen Rolle verantwortet Markus das Bindeglied zwischen wirtschaftlichen Partnern, professioneller Vereinspräsentation und aktiver Gemeinschaftsförderung.im Bereich Sponsoring & Marketing. Er übernimmt die strategische Akquise sowie die langfristige Betreuung unserer Partner. Dazu gehört neben der Pflege der Fördertafel ‚Club 25‘ auch die komplette Organisation und Logistik der Werbebanner in unserer Heimspielhalle, wodurch die Sponsoren eine attraktive Sichtbarkeit gegeben wird. Zudem leitet er das Projektmanagement für unser Saisonheft ‚Anwurf‘ und koordiniere hierbei die Schnittstellen zwischen Redaktion, Design und Druck. Seine Stärken in Organisation und Kommunikation bringt er zudem im Eventbereich ein: Als Mitverantwortlicher für die Jugendweihnachtsfeier gestaltet und koordiniert er ein jährliches Highlight, das den Zusammenhalt unseres Vereinsnachwuchses nachhaltig stärkt.Sowie die Orga des online Teamshop / Teamwear der SG Hainburg Handball

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sponsorengelder generieren um qualifizierte Jugendtrainer zu engagieren bzw. zu bezahlen. Es werden keine Sponsorengelder in aktive Spieler investiert

  • Empathisch
  • Vertrauensvoll und Organsiationsstark. Natürlich nicht zu vergessen: sportlich
  • Lustig und trinkfest. Zum Wohl !!!!!
Landesverband:
Hessischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Magdalena Klemm

Magdalena Klemm

Trainerin, Schiedsrichterin, Jugendwartin bis 2026, Zeitnehmerin/Sekretärin HSG Nord Edemissen

Beschreibung des Engagements

Lena hat selbst 1963 als aktive Handballerin angefangen, hat seit 1981 Jugendmannschaften trainiert, ist 1984 bei der HSG Nord Edemissen in den Vorstand als Frauen- und Jugendwartin eingestiegen. Seitdem hat Lena 100 te Mädchen und Jungs als Nachwuchs gefördert, motiviert und zu vielen anderen Tätigkeiten im Vereinsleben animiert. Als aktive Schiedsrichterin fungiert sie weiterhin, hat unzählige Handballspiele in den Jugend- und Erwachsenenklassen als Betreuerin, Zeitnehmerin/ Sekretärin begleitet. Neben all den Tätigkeiten hat sie zudem etliche Jahre im Vorstand des Bezirks Braunschweig und der HRSUN gewirkt. Zu dem überaus engagierten Ehrenamtlichen Engagement gehört eine gehörige Portion Selbstaufgabe, Netzwerkarbeit, positive Motivation, auch technisches Geschick und zeitliche Kapazität. Lena kennt jedes Kind mit Namen und Geburtsdatum, viele Geschichten und ermöglicht Teilhabe und Demokratiebildung. Sie steht für Chancengleichheit und Hürdenabbau, was in der heutigen Zeit besonders für Kinder und Familien aus finanziell schwächeren Familien enorm bedeutungsvoll ist.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sie ist die Mutter der Nation, der gute Geist, die Person, die die Fäden spinnt, Bescheid weiß, organisiert, motiviert- sozialen Zusammenhalt fördert. Sie fügt zusammen, wo andere Spalten.

  • Lena ist freundlich
  • immer da
  • wissbegierig
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
45 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Foto Jens Berthold 

Jens Berthold

Vorsitzender Olympische Sportgemeinschaft Fredersdorf-Vogelsdorf e.V.

Beschreibung des Engagements

Unser Verein wurde am 15.02.2005 geründet. Ich bin Gründungsmitglied des Handballverein OSG Fredersdorf-Vogelsdorf e.V.. Erst als Jugendleiter (5 Jahre) danach 3 Jahre 2. Vorsitzender und seit Juni 2013 bin ich Vorsitzender. Wir haben über 300 Mitglieder, mit 14 Mannschaften im Verein. In unserem Ort gibt es drei große Sporthallen, die entsprechenden Hallenbelegungspläne erstelle ich für alle Vereine im Ort. Dadurch ist es bis jetzt uns gelungen, dass wir in Fredersdorf-Vogelsdorf keine Hallenmiete zahlen müssen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Das Engagement in einem Sportverein unterscheidet sich von anderen Bereichen vor allem durch den extrem starken Fokus auf Gesundheit, Integration, Jugendarbeit und direkter lokaler Gemeinschaft. Während soziale Initiativen oft akute Not lindern, wirkt der Sportverein präventiv und strukturbildend.

  • offen
  • erlich und engagiert
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
21,5 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Fabian Pedack

Fabian Pedack

Trainer (2 Jugend- & 1 Erwachsenenmannschaft), Vorstandsmitglied, Schiedsrichter, Torwart SV Motor Hennigsdorf

Beschreibung des Engagements

Fabian Pedack – ein echtes Vereinsurgestein mit Herzblut für den Handball in der Stadt Hennigsdorf, Landkreis Oberhavel und dem Bundesland Brandenburg Fabian Pedack ist seit 1990 Mitglied im SV Motor Hennigsdorf Handball und damit seit über drei Jahrzehnten ein fester Bestandteil unseres Vereins. Bereits im Alter von 14 Jahren begann er, Jugendmannschaften zu trainieren. Seitdem engagiert er sich kontinuierlich für den Handballsport und hat über die Jahre unzählige Kinder und Jugendliche begleitet, gefördert und für den Handball begeistert. Auch heute ist Fabian in nahezu allen Bereichen des Vereins aktiv. Aktuell trainiert er zwei Jugendmannschaften, unterstützt eine dritte Mannschaft und ist zusätzlich als Trainer im Männerbereich tätig. Darüber hinaus hilft er selbst heute noch aktiv im Männerbereich aus und bleibt damit auch als Spieler ein Teil des sportlichen Vereinslebens. Als Vorstandsmitglied ist Fabian derzeit für die sportliche Leitung verantwortlich. Zuvor war er bereits als Jugendwart tätig und unterstützt den Verein auch darüber hinaus mit großem Einsatz. Zusätzlich ist er als Schiedsrichter im Leistungskader des Handballverbandes Brandenburg aktiv. Besonders am Herzen liegen ihm die Kinder und Jugendlichen. Er organisiert Trainingslager, Spaßfahrten und Auslandsfahrten und schafft damit Erlebnisse und Gemeinschaft, die weit über den normalen Trainingsbetrieb hinausgehen. Doch sein Engagement endet nicht beim Training oder auf dem Spielfeld. Fabian unterstützt selbstverständlich auch die zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten des Vereins – von Weihnachtsfeiern und Vereinsfesten bis hin zu Catering und vielen kleinen Aufgaben, die im Vereinsalltag anfallen und oft im Hintergrund erledigt werden müssen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Fabian ist weit mehr als nur Trainer, Vorstandsmitglied, Spieler oder Schiedsrichter. Er ist ein Stück Vereinsgeschichte und gleichzeitig ein wichtiger Teil der Zukunft des Vereins. Seit Jahrzehnten bringt er sich dort ein, wo er gebraucht wird, übernimmt Verantwortung und ist sich auch für die kleinen Aufgaben nicht zu schade. Für viele Kinder und Jugendliche ist er eine wichtige Bezugsperson, für die Mannschaften ein engagierter Trainer und Mitspieler und für den Vorstand ein zuverlässiger Ansprechpartner. Er verbindet Generationen und kennt den Verein aus nahezu jeder Perspektive. Fabian steht für das, was Ehrenamt im Sport ausmacht: Zeit schenken, Verantwortung übernehmen, andere unterstützen und den Verein nicht nur als Mitglied, sondern als Gemeinschaft zu verstehen. Ohne Menschen wie ihn wäre ein Verein wie der SV Motor Hennigsdorf Handball nicht das, was er heute ist. Sein jahrzehntelanger Einsatz, seine Verbundenheit und seine Bereitschaft, immer wieder Verantwortung zu übernehmen, machen ihn aus unserer Sicht zu einem echten Handball-Helden im Ehrenamt.

  • Engagiert
  • Verlässlich
  • Vereinsmensch.
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
30 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Stefanie Junior

Stefanie Junior

Vorstandsmitglied, Trainerin, Organisatorin und Trainerin vom Handballcamp Sportfreunde Neustadt Wied e. V.

Beschreibung des Engagements

Jahrelange Spielerin und Trainerin für die Jugend, sie organisiert alle Events für den Hauptverein und insbesondere den Handball maßgeblich mit (Neustadtturnier, Handballcamps, Spendenaktionen) und ist inzwischen Kassiererin des Vereins.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Steffi ist die gute Seele des Vereins, ihr Engagement fördert die Jugend und trägt den Verein. Ohne sie wäre nichts so gut organisiert und es gäbe weniger Spaß und Besonderes für die Handballer.

  • Stark
  • Herzlich
  • Unermüdlich
Landesverband:
Handball-Verband Rheinland
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
15 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Carmen Lesch

Carmen Lesch

Jugendtrainerin Saarbrücker Löwen 🦁🦁🦁

Beschreibung des Engagements

Meine Frau trainiert 4 Mannschaften an 5 Tagen in der Woche und an den Wochenende coacht sie natürlich auch noch die Meisterschaftsspiele. Sie trainiert 2 Schulmannschaften in 2 verschiedenen Schulen und 2 Mannschaften aus dem Verein.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

In der Schule vermittelt sie Bewegung, Koordination, sportliche Fähigkeiten, was im Schulsport oft zu kurz kommt. Selbstvertrauen, Fairness, Teamgeist und auch der Umgang mit Niederlagen muss man lernen können und das kann sie bei den Kleinen richtig gut. Sie ist sehr beliebt und die Kinder haben sie ins Herz geschlossen und möchten, dass sie die Jugend immer in die nächste Klasse begleiten. Feste Regeln und Strukturen und Verlässlichkeit vermittelt sie spielerisch. Sie hat somit viele Kinder von der Straße in den Verein gebracht. In den 25 Jahren über 1000 Kinder. Im Verein sorgt sie dafür das das Ehrenamtliche Angebot weiterhin stattfinden kann. Sie sorgt dafür, dass die Kinder von der Schule in den Verein wechseln. Sie hilft anderen Trainern wenn mal einer ausfallen sollte. Sie nimmt neue Trainer gerne mal an die Hand und vermittelt wie man mit Spaß an die Sache ran geht.

  • Sympathisch
  • Hilfsbereit
  • Zuverlässig
Landesverband:
Handball-Verband Saar
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
25 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Paul Heming

Paul Heming

Schiedsrichterwart, Vorstandsmitglied Handballabteilung, Trainer mE, Trikot- und Materialorganisation, Schiedsrichter auf Verbandsebene, Spieler 1. Herren SuS Stadtlohn Handball

Beschreibung des Engagements

Paul ist mit gerade einmal 23 Jahren eine der tragenden Säulen unserer Handballabteilung. Sein außergewöhnliches Engagement geht weit über einzelne Aufgaben hinaus: Er übernimmt Verantwortung, erkennt selbstständig, wo Unterstützung benötigt wird, und ist für alle Mitglieder jederzeit ein verlässlicher Ansprechpartner. Als Trainer der männlichen E-Jugend vermittelt Paul den Kindern nicht nur handballerische Fähigkeiten, sondern auch Teamgeist, Fairness und Freude am gemeinsamen Sport. Darüber hinaus ist er als Schiedsrichter sowohl für unseren Verein als auch auf Verbandsebene aktiv. Besonders wichtig ist ihm dabei die Nachwuchsgewinnung: Er rekrutiert neue Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, sorgt dafür, dass sie an der Ausbildung teilnehmen und begleitet sie bei ihren ersten Schritten und steht ihnen bei Fragen und Problemen zur Seite. Auch im organisatorischen Bereich ist Paul unverzichtbar. Er beschafft und verwaltet Materialien für die Abteilung, kümmert sich um die Trikotsätze, sortiert und verteilt diese und sorgt bei Bedarf rechtzeitig für Neubestellungen. Zudem hat er die Einführung der neuen Plattform Handball360 in unserem Verein maßgeblich organisiert und die Erfassung der benötigten IDs koordiniert. Als Vorstandsmitglied der Handballabteilung übernimmt er weitere Verantwortung und sorgt unter anderem dafür, dass unsere Mannschaften auf der Vereinshomepage angemessen präsentiert werden und organisiert die Feste der Handballabteilung mit und sorgt so auch immer für den geselligen Aspekt. Paul ist außerdem Spieler unserer ersten Herrenmannschaft. Auch dort bringt er sich weit über seine sportliche Rolle hinaus ein und unterstützt die Organisation rund um Training, Spielbetrieb und gemeinsame Aktivitäten. Wo eine Aufgabe anfällt oder jemand Hilfe benötigt, ist Paul zur Stelle – zuverlässig, lösungsorientiert und mit großer Selbstverständlichkeit. Sein Engagement verbindet nahezu alle Bereiche unserer Abteilung und auch darüber hinaus auf Vereinsebene: Jugendförderung, Schiedsrichterwesen, Spielbetrieb, Organisation, Digitalisierung und Vorstandsarbeit. Paul lebt den Handballsport und das Vereinsleben mit außergewöhnlicher Leidenschaft. Durch seine Hilfsbereitschaft und seinen unermüdlichen Einsatz ist er ein Vorbild für Jung und Alt. Deshalb möchten wir Paul aus voller Überzeugung als unseren Handballhelden des DHB nominieren.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Pauls Engagement macht für unsere Gemeinschaft und unseren Verein einen entscheidenden Unterschied. Er sorgt nicht nur dafür, dass viele organisatorische Abläufe zuverlässig funktionieren, sondern stärkt auch aktiv den Zusammenhalt innerhalb der Handballabteilung. Die Ideen und die Organisation von Festen, gemeinsamen Unternehmungen und anderen Veranstaltungen gehen häufig von ihm aus. Dabei ist es ihm wichtig, alle mitzunehmen: Er lädt die Mitglieder persönlich ein, spricht insbesondere jüngere Vereinsmitglieder gezielt an und motiviert sie, sich am Vereinsleben zu beteiligen. Durch seine offene und hilfsbereite Art verbindet Paul die verschiedenen Mannschaften, Altersgruppen und Aufgabenbereiche miteinander. Er schafft Gelegenheiten zur Begegnung und trägt dazu bei, dass sich neue und jüngere Mitglieder schnell als Teil der Gemeinschaft fühlen. Gleichzeitig entlastet er andere Ehrenamtliche, weil er Verantwortung übernimmt, Aufgaben selbstständig erkennt und zuverlässig umsetzt. Ohne Paul würden viele organisatorische Dinge in unserer Handballabteilung nicht so reibungslos laufen – manches würde vermutlich gar nicht stattfinden. Sein Einsatz macht unseren Verein nicht nur handlungsfähiger, sondern auch persönlicher, lebendiger und gemeinschaftlicher. Paul ist damit weit mehr als ein engagiertes Mitglied: Er ist eine zentrale Stütze unserer Abteilung und jemand, der den Zusammenhalt im Verein jeden Tag aktiv vorlebt.

  • engagiert
  • -
  • sozial
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
seit ca. 2015
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Steffen Sieber

Steffen Sieber

Nachwuchs-Trainer / Vorstand / Organisation HV Oberlausitz Cunewalde

Beschreibung des Engagements

Steffen Sieber ist seit rund 25 Jahren ehrenamtlich tätig und ist als Nachwuchstrainer und Trainer der Ball und Bewegungsschule nicht wegzudenken. Außerdem ist er verantwortlich für den Vereinsbus und das Vereinslager. Zu Heimspieltagen ist er i.d.R von Beginn bis Ende für Aufbau und Abbau tätig.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Steffen kein Vereinsleben und kein Verein. Er hilft uns an allen Fronten. Er ist sich dabei nicht zu schade. Er macht die Arbeit - die viele nicht sehen oder sich zu schade sind.

  • Engagiert
  • Fleißig
  • Unersetzbar
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
25
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Ute Berz

Ute Berz

Trainerin TV Hersfeld

Beschreibung des Engagements

Ute ist aktuell Trainerin unserer zweiten Damenmannschaft. Sie betreut aber bereits seit ca. 40 Jahren Spieler und Spielerinnen von der E-Jugend bis ins Erwachsenenalter und ist mit ihrer Leidenschaft und ihrem Engagement ein Vorbild für das Wort Ehrenamt.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sie hilft wo immer Not ist und das hilft dem Verein ungemein, gerade wenn man keine Trainer findet und immer weniger sich einbringen wollen.

  • Hilfsbereit
  • Mutter für alles
  • Herz des Vereins
Landesverband:
Hessischer Handball-Verband
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
40 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Tina Schulze

Tina Schulze

stellvertretende Vorsitzende, Spielerin, Trainerin, Schiedsrichterin HSC Potsdam e.V.

Beschreibung des Engagements

Tina – weil ein Verein Menschen wie sie braucht Manche Menschen tragen kein Superhelden-Cape. Sie tragen Trikots, pfeifen Spiele, stehen in der Halle, trainieren Kinder, organisieren im Hintergrund und sind da, wenn sie gebraucht werden. Tina ist genau so ein Mensch. Ihr Herz schlägt für den Handball – und vor allem für die Menschen, die diesen Sport zu dem machen, was er ist: eine Gemeinschaft. Tina ist aktive Handballspielerin in unserem Oberliga-Team, Trainerin im Jugendbereich (B-Jugend Oberliga), Schiedsrichterin und gleichzeitig stellvertretende Vorsitzende im Vorstand. Sie übernimmt damit nicht nur eine, sondern gleich mehrere wichtige Aufgaben innerhalb des Vereins. Und hinter jeder dieser Aufgaben steckt vor allem eines: unglaublich viel Zeit, Herzblut und Leidenschaft. Als Spielerin lebt Tina vor, was Teamgeist bedeutet. Sie kämpft, motiviert und hält zu ihrem Team – auch dann, wenn es einmal schwierig wird. Als Jugendtrainerin gibt sie ihre Begeisterung für den Handball an die nächste Generation weiter. Dabei geht es ihr nicht nur darum, Tore zu werfen oder Spiele zu gewinnen. Sie vermittelt Kindern und Jugendlichen Werte, die weit über den Sport hinausgehen: Zusammenhalt, Fairness, Respekt, Durchhaltevermögen und Vertrauen. Sie begleitet junge Menschen auf ihrem Weg und gibt ihnen das Gefühl, Teil von etwas Besonderem zu sein. Als Schiedsrichterin übernimmt Tina eine Aufgabe, die viel Verantwortung, Durchsetzungsvermögen und Fingerspitzengefühl erfordert. Sie sorgt dafür, dass Spiele fair und nach den Regeln ablaufen – und trägt damit einen wichtigen Teil dazu bei, dass der Handballsport überhaupt funktionieren kann. Und auch im Vorstand als stellvertretende Vorsitzende ist Tina eine wichtige Stütze des Vereins. Sie übernimmt Verantwortung, bringt sich ein, organisiert, entscheidet, hilft und packt an. Sie ist nicht nur dann da, wenn alles läuft, sondern gerade auch dann, wenn es Arbeit gibt und niemand danach fragt, wer sie übernimmt. Was Tina dabei besonders auszeichnet, ist ihre Vielseitigkeit und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Sie investiert ihre Freizeit in den Verein und in andere Menschen – oft selbstverständlich und ohne großes Aufsehen. Sie ist eine von den Menschen, die dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche ihre Leidenschaft für den Sport entdecken können. Eine von den Menschen, die dafür sorgen, dass Spiele stattfinden. Eine von den Menschen, die einen Verein zusammenhalten. Und eine von den Menschen, die man anrufen kann, wenn Hilfe gebraucht wird. Tina macht den Unterschied. Ihr Engagement zeigt, dass Ehrenamt nicht nur aus Aufgaben und Terminen besteht. Ehrenamt bedeutet, Zeit zu schenken, Verantwortung zu übernehmen, andere zu motivieren und Gemeinschaft zu schaffen. Tina tut genau das – mit Leidenschaft, Verlässlichkeit und ganz viel Herz. Deshalb möchten wir Tina als „Alltagsheldin“ nominieren. Nicht, weil sie eine einzelne außergewöhnliche Sache getan hat, sondern weil sie Tag für Tag für andere da ist. Sie ist Spielerin. Sie ist Trainerin. Sie ist Schiedsrichterin. Sie ist Vorstandsmitglied. Vor allem aber ist sie ein Mensch, auf den sich andere verlassen können. Und genau das macht für uns eine echte Alltagsheldin aus. Wir möchten mit dieser Nominierung Danke sagen – für jede Stunde in der Halle, jeden Einsatz am Spielfeldrand, jedes Training, jedes gepfiffene Spiel, jede Vorstandssitzung und für all die kleinen Dinge, die vielleicht niemand sieht, die aber einen großen Unterschied machen. Danke, Tina, dass du da bist. Danke, dass du anpackst. Danke, dass du für andere da bist. Danke, dass du unseren Verein mit deinem Engagement und deinem Herzen bereicherst. Tina ist eine Alltagsheldin – und sie hat diese Ehrung mehr als verdient.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Tina ist da wenn sie gebraucht wird und stellt auch ihr Familienleben oft in zweite Reihe.

  • hilfsbereit
  • empathisch
  • zielstrebig
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
ca. 10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Martina Saloga

Martina Saloga

Kampfgericht TSG 63 Lübbenau

Beschreibung des Engagements

Ich spielte seit meiner Jugend Handball. In der DDR in der 2. Liga bei Fortschritt Cottbus, nach der Wende Verbands/Oberliga. Mein Ehrenamt begann 1994 mit der Ausbildung als SR, damals für die SG Sielow. Insgesamt leitete ich 1223 Spiele bis 2016. Ich schaffte es bis zur Regionalliga, war auch SR Sprecher im NOHV. Ab 2016 bin ich nur noch im Kampfgericht tätig, 3. Liga und Jugend Bulli sowie im Land. Außerdem hatte ich folgende Ehrenämter im Handballverband Brandenburg. Von 1998 - 2016 Mitglied in der SR Kommission des HV Brandenburg Von 1998- 2016 SR - Ansetzer Von 2004 - 2016 Verantwortlicher SR Coach Von 2004 - 2016 SR Beobachter Von 2012 - immer noch Z/S Die genaue Zeitspanne in der DHB Frauenkommission weiß ich mehr.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Ehrenamt läuft KEIN Handballspiel. Ehrenamt hält zusammen, fördert die Gemeinsamkeit, ist aufwendig aber auch schön.

  • Handball
  • hält
  • jung
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
mehr als 30 Jahre bei mehreren Vereine
Du hast für diese Person gestimmt
Ole Thomas

Ole Thomas

Schiedsrichter, Zeitnehmer/Sekretär HSV Warberg/Lelm

Beschreibung des Engagements

Ole bringt sich sehr engagiert in unser Vereinsleben ein. Sofern er selber kein eigenes Spiel hat, nutzt er jede Gelegenheit als Schiedsrichter oder Zeitnehmer/Sekretär vor Ort dabei zu sein, in der Saison, oder aber auch bei den Vereinseigenen Turnieren. Auch andere Tätigkeiten, wie das Wischen bei unserer Herrenmannschaft oder das Filmen der Herrenspiele übernimmt er bei Bedarf.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Er lebt den Sport mit allem was dazu gehört und das mit großer Begeisterung. Verlässlichleit und Pünktlichkeit haben bei ihm einen hohen Stellenwert.

  • engagiert
  • sportlich
  • fair
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
Schiedsrichter ca. 2 Jahre, Zeitnehmer ca. 3-4 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Lukas Lünstroth

Lukas Lünstroth

Geschäftsführung der Jugendabteilung, Jungenwart, Trainer mC TuS "Einigkeit" Brockhagen e.V.

Beschreibung des Engagements

Lukas Lünstroth engagiert sich seit vielen Jahren mit außergewöhnlichem Einsatz für unseren TuS Brockhagen und insbesondere für die Jugendarbeit. Begonnen hat er 2015 als Schiedsrichter und ist seit 2016 durchgehend als Trainer im Jugendbereich aktiv. Dabei hat er Mannschaften nahezu aller männlichen Altersklassen betreut (von der E- bis zur A-Jugend) und begleitet aktuell als Haupttrainer die männliche C1-Jugend. Gleichzeitig unterstützt er regelmäßig weitere Teams, springt bei Bedarf als Trainer oder Betreuer ein und ist auch bei wichtigen Spielen anderer Mannschaften eine verlässliche Unterstützung. Neben seiner Tätigkeit als Trainer übernimmt Lukas zahlreiche organisatorische und verantwortungsvolle Aufgaben. Als Geschäftsführer unserer Jugendspielgemeinschaft Steinhagen-Brockhagen ist er maßgeblich an organisatorischen und strategischen Entscheidungen beteiligt. Darüber hinaus ist er als Jungenwart Ansprechpartner für den gesamten Jungenbereich, plant Trainerbesetzungen, unterstützt bei der Gewinnung neuer Spieler und gestaltet die Weiterentwicklung der Jugendarbeit aktiv mit. Besonders hervorzuheben ist sein Einsatz über den Trainings- und Spielbetrieb hinaus. Lukas organisiert regelmäßig Fahrten und Veranstaltungen für die Jugend, darunter die Teilnahme an internationalen Handballturnieren in Dänemark sowie an mehrtägigen Rasenturnieren. Dabei kümmert er sich nicht nur um die Anmeldung, sondern auch um die gesamte Planung und Organisation. Von der Sponsorensuche über die Gestaltung von Teamkleidung bis hin zur Koordination vor Ort. Außerdem hat Lukas seit 2008 jedes Jahr an unserer zweiwöchigen Sommerferien-Sportfreizeit auf der Nordseeinsel Juist teilgenommen. Erst als Teilnehmer, irgendwann als Betreuer. Aktuell organisiert er zudem einen Sponsorenlauf für die gesamte Jugendabteilung. Auch bei Vereinsaktionen, Sitzungen und Projekten bringt er sich mit großem Engagement ein. Für alle Kinder, Jugendliche, Eltern, Trainerinnen und Trainer ist Lukas die erste Anlaufstelle bei Fragen oder Problemen. Er übernimmt Verantwortung, findet Lösungen und ist jederzeit bereit zu helfen, wenn Unterstützung benötigt wird.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Lukas prägt unsere Jugendarbeit und das Vereinsleben nachhaltig. Durch seinen unermüdlichen Einsatz sorgt er dafür, dass Kinder und Jugendliche nicht nur Handball spielen können, sondern Teil einer starken Gemeinschaft werden. Er schafft Strukturen, übernimmt Verantwortung und gewährleistet, dass Mannschaften, Veranstaltungen und Projekte zuverlässig organisiert und durchgeführt werden. Sein Engagement geht weit über das übliche Maß eines Trainers hinaus. Er verbindet sportliche Förderung mit persönlicher Begleitung und ist für viele junge Spielerinnen und Spieler eine wichtige Bezugsperson. Gleichzeitig unterstützt er Trainerkolleginnen und -kollegen, entlastet Ehrenamtliche und trägt dazu bei, dass die Zusammenarbeit innerhalb des Vereins und der Jugendspielgemeinschaft funktioniert. Durch die Organisation von Turnierfahrten, Freizeitangeboten und besonderen Aktionen schafft er Erlebnisse, die weit über den Sport hinausgehen und den Zusammenhalt stärken. Sein Einsatz fördert die Identifikation mit dem Verein und sorgt dafür, dass Kinder und Jugendliche dem Handball langfristig verbunden bleiben. Kurz gesagt: Lukas ist einer der Menschen, die oft im Hintergrund wirken, ohne die jedoch vieles nicht möglich wäre. Sein Engagement stärkt den Verein auf sportlicher, organisatorischer und menschlicher Ebene gleichermaßen und macht einen spürbaren Unterschied für die gesamte Gemeinschaft.

  • Leidenschaftlich
  • Verlässlich
  • Unverzichtbar.
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
2015
Du hast für diese Person gestimmt
Ludger Kampelmann

Ludger Kampelmann

ÜL Abteilung Handball; Leiter Vereinsservice & Technik HLC Höxter e.V.

Beschreibung des Engagements

Ludger ist seit seiner Kindheit eng mit der Handballabteilung unseres Vereins verbunden – zunächst als Spieler, heute als einer der wichtigsten ehrenamtlichen Leistungsträger. Als Leiter Vereinsservice und Technik sorgt er für den reibungslosen Betrieb des Vereins. Er betreut die IT- und Medientechnik, verwaltet und pflegt das vereinseigene Studio, übernimmt organisatorische Aufgaben die oft im Hintergrund bleiben, für das Vereinsleben jedoch unverzichtbar sind. Gleichzeitig engagiert er sich ehrenamtlich als Übungsleiter. Als 2013 die bisherigen Trainer ausschieden, übernahm Ludger gemeinsam mit einem ehemaligen Mitspieler die Betreuung der Kinder- und Jugendmannschaften. Obwohl beide keine Trainerlizenz besaßen, wollten sie nicht zulassen, dass die Handballabteilung nach Jahrzehnten Vereinsgeschichte verschwindet. Dank ihres außergewöhnlichen Einsatzes blieb der Handballsport im Verein erhalten. Seit 2015 setzt sich Ludger mit großem Engagement für Integration durch Sport ein. Im Rahmen des DOSB-Programms „Integration durch Sport“ gelang es ihm, Menschen mit Migrationsgeschichte für den Verein zu gewinnen und eine Sportlehrerin sowie ehemalige syrische Nationalspielerin als Übungsleiterin zu gewinnen. Mit seinem unermüdlichen Einsatz, seiner Verlässlichkeit und seiner Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, prägt Ludger unseren Verein nachhaltig. Er lebt den Gedanken des Ehrenamts vor und ist für uns ein echter **Vereinsheld**.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ludgers Engagement sichert nicht nur den Fortbestand unserer Handballabteilung – der ersten und traditionsreichsten Abteilung unseres Vereins –, sondern bewahrt damit auch einen wichtigen Teil unserer Vereinsgeschichte und Identität. Ohne seinen außergewöhnlichen Einsatz wäre der Handballsport in unserem Verein nach 2013 vermutlich nicht mehr vorhanden. Darüber hinaus leistet Ludger weit mehr als die Arbeit eines Übungsleiters. Als Leiter Vereinsservice und Technik sorgt er täglich dafür, dass der Vereinsbetrieb zuverlässig funktioniert. Ob IT- und Medientechnik, das vereinseigene Studio oder organisatorische Aufgaben im Hintergrund – auf ihn ist jederzeit Verlass. Durch sein langjähriges Engagement schafft er Sportangebote für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Migrationsgeschichte, stärkt den Zusammenhalt im Verein und fördert ein offenes, vielfältiges Miteinander. Sein Einsatz wirkt weit über den Sport hinaus und bereichert unsere gesamte Gemeinschaft.

  • Integer
  • –
  • Verlässlich
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
15 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Martin Schäfer

Martin Schäfer

Schiedsrichter Eintracht Frankfurt

Beschreibung des Engagements

Neben zahlreichen Tätigkeiten im Handballabteilungsvorstand und dem Hauptvorstand der SG 1877 Frankfurt/M-Nied e.V., die 2021 in der Eintracht Frankfurt aufgegangen ist, habe ich vor 5 Jahren wieder mit dem Pfeifen angefangen. Nach der ersten Saison mit 54 Spielen habe ich in den 3 Spielzeiten danach jeweils knapp oder auch mehr als 100 Spiele gepfiffen zuzüglich einiger Turniere im Sommer in den umliegenden Vereinen. Auf Augenhöhe mit den Spielern und Trainern sind zahlreiche Kontakte entstanden, die mein Engagement antreiben, solange wie möglich dieses Niveau zu halten.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Nach dem Motto "Liebe den Sport - leite das Spiel" übe ich das Ehrenamt aus und erhalte ein unglaublich gutes Feedback von den Vereinen. Man ist immer froh, wenn ich die Halle betrete und ich werde oft für Freundschaftsspiele oder Turniere angefordert.

  • Ruhig
  • erfahren und konsequent
Landesverband:
Hessischer Handball-Verband
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
35 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Michael Wydra

Michael Wydra

Vorstand Handballregion Bottwar SG

Beschreibung des Engagements

Er ist immer und überall am Start, er lebt den Handball wie kein anderer meiner Meinung nach. Ob als Trainer der Männer 4 oder als Abteilungsleiter der Abteilung Handball beim SKV Oberstenfeld oder als Bewirtungsorganisator in der Sporthalle Bäderwiesen Oberstenfeld immer auf Augenhöhe auch mit den Jugendlichen :-)

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Immer da und zeigt vollen Einsatz bei seinem Tun :-)

  • Ein
  • Freund
  • der
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
Seit ich Ihn kenne 2007
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Vivien Abelmann

Vivien Abelmann

Trainerin Herren 1 SG HLT

Beschreibung des Engagements

Vivien ist die Ansprechperson rund um die SG. Sie weis alles sie kümmert sich um alles was sie in die hand nimmt und sorgt immer wieder mit ihren Ideen für frischen Wind bei uns in der SG. Sie ist nicht nur von Herren 2 nun Herren 1 Trainerin sondern kümmert sich auch um die Damen 1. ist letzte Saison aufgestiegen. Hilft in der Jugend mit ihrer jungen Erfahrung nicht nur den Spielerinnen und Spielern sondern auch den Eltern um Rat und Tat. Ohne Vivi wären wir nicht als Verein wo wir aktuell stehen. Wir sind auf dem besten Weg ein Aushängeschild im Schwarzwald zu werden.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Frischer Wind neue Ideen Glückliche Kinder Augen und nicht nur eine Allrounderin sondern auch die Gesamten Mitlglieder für eine neue Aktion zu begeistern sodass genug Hilfe da ist

  • Engel
  • der
  • SGHLT
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
5
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Steffen Lange

Steffen Lange

Vorstandsmitglied und Trainer SV Langenweddingen

Beschreibung des Engagements

Steffen Lange hat sich über viele Jahre hinweg mit außergewöhnlichem Engagement um den Handballsport beim SV Langenweddingen verdient gemacht. Seit rund zehn Jahren ist er als Jugendkoordinator tätig und prägt mit großem Einsatz, Fachwissen und Leidenschaft die Nachwuchsarbeit des Vereins. Als Trainer verschiedener Jugendmannschaften führte er seine Teams mehrfach zu herausragenden Erfolgen auf Landesebene und erreichte dabei zahlreiche Platzierungen unter den ersten drei. Besonders hervorzuheben ist seine Fähigkeit, junge Spieler nicht nur sportlich weiterzuentwickeln, sondern ihnen auch Werte wie Teamgeist, Disziplin und Fairness zu vermitteln. Sein Engagement geht dabei weit über das Selbstverständliche hinaus und ist für den Verein von unschätzbarem Wert. Auch im Männerbereich setzte Steffen Lange unmittelbar ein Ausrufezeichen: Bereits in seinem ersten Jahr als Männertrainer gelang ihm der direkte Aufstieg in die Oberliga – ein beeindruckender sportlicher Erfolg, der seine Kompetenz und Führungsqualität eindrucksvoll unter Beweis stellt. Mit seinem langjährigen ehrenamtlichen Einsatz, seiner Vereinstreue und seinen sportlichen Erfolgen ist Steffen Lange ein großes Vorbild und eine prägende Persönlichkeit des Handballsports beim SV Langenweddingen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sein Engagement macht den Unterschied, weil er den Verein nicht nur sportlich erfolgreicher gemacht hat, sondern ihn auch langfristig stärkt. Durch seine jahrelange Arbeit als Jugendkoordinator hat Steffen Lange Strukturen aufgebaut, junge Talente entwickelt und viele Kinder und Jugendliche dauerhaft an den Handball sowie an den SV Langenweddingen gebunden. Die sportlichen Erfolge auf Landesebene zeigen die Qualität seiner Arbeit, aber noch wichtiger ist, dass er eine starke Basis für die Zukunft des Vereins geschaffen hat. Mit dem direkten Aufstieg der Männermannschaft in die Oberliga hat er außerdem bewiesen, dass seine Arbeit auch im Erwachsenenbereich Wirkung zeigt. Kurz gesagt: Steffen Lange verbindet erfolgreiche Nachwuchsarbeit, sportlichen Erfolg und echte Vereinsentwicklung – und prägt damit den Verein nachhaltig.

  • Leidenschaftlich
  • Engagiert
  • Erfolgreich
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen-Anhalt
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Dennis Sackmann

Dennis Sackmann

Vorstandsmitglied, mC-Jugend Trainer, Auf- Abbau Halle TSG 1846 Mainz Bretzenheim e.V.

Beschreibung des Engagements

Wenn man sich fragt, wer im Hintergrund dafür sorgt, dass der Laden läuft, dann lautet die Antwort oft: Dennis. Ob in der Vorstandsarbeit, im Hallendienst oder beim Hallenputz, Dennis ist immer da, wenn Hilfe gebraucht wird. Während viele nur das Ergebnis sehen, ist er einer derjenigen, die mit ihrem Einsatz dafür sorgen, dass überhaupt gespielt, trainiert und gemeinsam gefeiert werden kann. Auch bei unseren Veranstaltungen ist auf ihn Verlass. Egal ob Bretzelfest oder Weihnachtsmarkt, Dennis packt mit an, organisiert, unterstützt und investiert unzählige Stunden seiner Freizeit für unseren Verein. Und als wäre das alles noch nicht genug, engagiert er sich zusätzlich als Trainer unserer männlichen C-Jugend. Dort gibt er nicht nur sein Handballwissen weiter, sondern vermittelt Teamgeist, Zusammenhalt und Begeisterung für unseren Sport.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Dennis könnte die TSG nicht diese tolle Jugendarbeit mit über 25 Jugend- und 8 Aktivenmannschaften leisten.

  • Gemeinschaft
  • Einsatz
  • Leidenschaft
Landesverband:
Handballverband Rheinhessen Pfalz
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
20 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Katharina Ebelnkamp

Katharina Ebelnkamp

Schiedsrichterwartin und Schiedsrichterin HSG/Vfl Solingen-Burg

Beschreibung des Engagements

Sie ist seit 14 Jahren Schiedsrichterin, zum Teil auch im DHB. Seit dem ausscheiden aus dem DHB ist sie als Schiedsrichterwartin (2Jahre) für den bergischen Handballkreis aktiv.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ihre Arbeit hält den Schiedsrichterbereich des Kreises überhaupt funktionsfähig und sichert damit unmittelbar den Spielbetrieb der Vereine. Gleichzeitig zieht sie durch ihr junges Alter und ihre Rolle als einzige Schiedsrichterwartin neben Jutta besonders viele junge und weibliche Schiedsrichter an. Damit ist sie gerade für junge Frauen im Schiedsrichterwesen eine wichtige Identifikationsfigur und erreicht eine Zielgruppe, die sonst deutlich schwerer anzusprechen ist.

  • Durchsetzungsstark
  • Strukturiert
  • empathisch
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
Größer 10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Markus SCHERBAUM

Markus SCHERBAUM

Vorstand-Leitung Kinderhandball Jugendhandballakademie Neuhausen Ostfildern

Beschreibung des Engagements

Manche Menschen betreiben Sport. Andere leben ihn. Markus Scherbaum gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Für ihn ist Handball weit mehr als ein Spiel. Handball bedeutet Leidenschaft, Gemeinschaft, Entwicklung und vor allem: jungen Menschen eine Perspektive zu geben. Genau aus dieser Überzeugung heraus entstand 2018 die Idee der JANO Filder – der Jugendhandball-Akademie Neuhausen/Ostfildern. Gemeinsam mit dem TSV Neuhausen/Filder und der HSG Ostfildern wurde eine Struktur geschaffen, die talentierten Kindern und Jugendlichen aus der Region eine hochwertige handballerische Ausbildung ermöglichen sollte. Markus Scherbaum war dabei eine der entscheidenden treibenden Kräfte. Sein Ziel war nie einfach nur, möglichst viele Spiele zu gewinnen. Es ging ihm darum, Kinder und Jugendliche besser zu machen – als Handballer und als Menschen. Er wollte Strukturen schaffen, Trainer entwickeln und jungen Talenten die Möglichkeit geben, ihr Potenzial auszuschöpfen. Wer Markus Scherbaum bei der Arbeit erlebt, merkt schnell: Das ist für ihn keine gewöhnliche Aufgabe. Sein Blick ist ständig auf das Geschehen gerichtet. Er beobachtet, analysiert, korrigiert und motiviert. Selbst während eines Gesprächs verliert er die jungen Spieler auf dem Feld nicht aus den Augen. Diese Leidenschaft beschreibt ihn wohl am besten. Seine eigene Vergangenheit im Leistungshandball und seine jahrelange Erfahrung als Trainer und Funktionär haben dabei sicherlich geprägt, wie er Nachwuchsarbeit versteht. Für Scherbaum bedeutet Leistung, Dinge richtig und mit voller Überzeugung zu machen. Gleichzeitig steht bei ihm die Entwicklung der Kinder im Mittelpunkt. Die JANO Filder ist deshalb für ihn nicht einfach ein Handballprojekt. Sie ist eine Idee, an die er glaubt: Talente aus der Region fördern, ihnen optimale Bedingungen bieten und ihnen zeigen, was mit Leidenschaft, Disziplin, Teamgeist und harter Arbeit möglich ist. Dass aus dieser Idee etwas Besonderes entstanden ist, zeigen die Entwicklungen der vergangenen Jahre. Die JANO hat sich zu einer anerkannten Nachwuchsadresse entwickelt und zahlreiche junge Spieler auf ihrem Weg begleitet. Und vielleicht ist genau das der größte Verdienst von Markus Scherbaum: Er hat nicht nur Mannschaften aufgebaut. Er hat eine Handballfamilie aufgebaut. Eine Gemeinschaft, in der Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen, füreinander einzustehen, mit Niederlagen umzugehen und sich über Erfolge gemeinsam zu freuen. Markus Scherbaum steht damit für eine Art von Handball, die über das Ergebnis auf der Anzeigetafel hinausgeht. Für ihn zählt nicht nur, wer heute gewinnt, sondern auch, welcher Mensch morgen aus einem jungen Spieler wird. Seine Liebe zum Handball ist dabei ansteckend. Wer ihn kennt, weiß: Wenn es um Nachwuchs, Ausbildung und die Zukunft des Handballs geht, ist Markus Scherbaum mit vollem Herzen dabei. JANO Filder ist deshalb nicht nur ein Verein oder eine Akademie. Sie ist ein Stück seiner persönlichen Handball-Vision – entstanden aus Leidenschaft, aufgebaut mit Herzblut und getragen von der Überzeugung, dass guter Handball dort beginnt, wo Kinder Freude am Spiel haben.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sein Herzblut steckt im Kinderhandball.

  • Herzblut
  • Engagement
  • Leidenschaft
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
2018
Du hast für diese Person gestimmt
Stefanie Gerum

Stefanie Gerum

Mini-Trainer, Leitung Spieltagsverkauf und und und BHC Königsbrunn

Beschreibung des Engagements

Hallo, ich bin Mini-Trainerin, organisiere den Spieltagsverkauf bei Heimspielen, bin im Orga Team zu unseren Beachturnieren und helfe wo immer Not am Mann bzw der Frau ist und zweifache Handball-Mama bin ich natürlich auch noch. Für unsere Beachturniere im Juli (zwei Wochenenden) wälze ich bereits ab November/Dezember alle Prospekte auf der Suche nach Aktionspreisen für Lebensmittel, Preise etc. In den Wochen vor dem Turnier werden alle Überstunden in der Arbeit abgebaut um zum Einkaufen zu gehen - die Abende werden mit den Helferlisten verbracht. und an den beiden Wochenenden muss meine Familie auf mich fast komplett verzichten, da ich an der Beachanlage "lebe"!

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Ehrenamt läuft kein Verein! Und am Ende macht es doch viel Spaß und man merkt die Erschöpfung erst danach ;-)

  • Organisation
  • ist
  • Meins!
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
40 Stunden im Monat
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Luca Geibel

Luca Geibel

Schiedsrichter, Spieler, Bierwart, Schiedsrichterbeauftragter, Zeitnehmer, Trainer, Betreuer Jugend pfeift Jugend TV Birkenfeld

Beschreibung des Engagements

Mit großer Leidenschaft und Eifer als Schiedsrichter bis zur B-Jugend Bundesliga. Mädchen für alles, immer einer der Ersten in der Halle. Immer mit helfender Hand zur Seite und selten Nein sagend.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Alle Jugendspiele können mit Schiedsrichtern besetzt werden. Kümmert sich um Coaching der Schiris. Verein spart dadurch Kosten zu Erfüllung des Schiri-Soll, Kinder und Jugendliche profitieren von geregelter Spielleitung.

  • Engagiert
  • Motiviert
  • Begeisterungsfähig
Landesverband:
Handball-Verband Saar
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
5 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Hubert Vogt

Hubert Vogt

Momentan Trainer E-Jugend, Jugendleiter! Früher langjährig Anteilungsleiter, Trainer Herren, Trainer Minis bis C-Jugend, Standlverkäufer, "Mann für alles" - überall wo Hilfe gebraucht wird! TSV Alling

Beschreibung des Engagements

Hubi hat 1981 (mit 10 Jahren) selbst als Handballer beim TSV Alling begonnen! Ungefähr vor 3 Jahren hat er die aktive Karriere als Torwart der Herren Mannschaft beendet. Mit 19 Jahren hat er erstmals eine Jugend Mannschaft als Trainer übernommen. Seitdem trainierte er viele Mannschaften beim TSV Alling. Jugendmannschaften von den Minis, E-Jugend, D-Jugend und C-Jugend. Auch Trainer der Herren Mannschaft war er. Weiter war er jahrelang Handball Abteilungsleiter, Jugendleiter (momentan stellv. Jugendleiter) und ist immer noch "Mann für alles"! Wenn bei der Weihnachtsfeier oder Sommer-Abschluss-Feier Hilfe benötigt wird, er ist zur Stelle. Natürlich auch bei der Organisation von Jugend-Turnieren und dem legendären gemischten Nachtturnier, als Schiedsrichter, als Helfer beim Auf- und Abbau, als Hallensprecher, beim Getränke- und Essensverkauf.... Am Buß- und Betttag bietet die Handball Abteilung seit ein paar Jahren eine Handball Betreuung an. Er nimmt extra Urlaub, um anderen Kindern "seinen" Handball Sport näher zu bringen. Auch der Grundschul Aktionstag ist ein MUSS, für den er gerne einen Urlaubstag gibt.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Er ist immer zur Stelle, wo Hilfe und Unterstützung gebraucht wird! Ich habe meinen Mann 2011 kennengelernt. Seitdem teile ich ihn mit den Handballer des TSV Alling. Die Turnhalle ist unser 2. Wohnzimmer, aber auch in meinem Sinne. Ich habe selbst 13 Jahre Handball gespielt und trainiere momentan die Minis und vorher KiBuB (Kinder Ball und Bewegung ab 3 1/2 Jahren). Selbst unsere Kinder Ludwig (11) und Vroni (9) sind von Kindesbeinen beim Handball und in der Turnhalle dabei! Mein Mann Hubert lebt für den Handball, die "GEMEINSCHAFT" und das TEAMGEFÜHL!

  • Vollbluthandballer
  • mit
  • Herz
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
Seit 36 Jahren!
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Daniel Kolley

Daniel Kolley

Stellvertretender Abteilungsleiter HF Altmark-Wendland

Beschreibung des Engagements

Daniel lebt und liebt den Handballsport bereits seit seiner frühesten Kindheit. Er ist seit dem Grundschulalter Vereinsmitglied. Bereits als junger Erwachsener übernahm er die Organisation des jährlich stattfindenden Baumkuchenturniers mit 10 Mannschaften. Seit 2019 ist er in der Abteilungsleitung tätig, nie offiziell, sondern immer als Lenker und Organisator im Hintergrund. Er plant, organisiert und managt immer mit dem Vorsatz die Gemeinschaft und die Leidenschaft für den Handballsport zu fördern. Unzählige Telefonate und Gespräche haben dazu geführt, dass es seit der Neugründung unserer Spielgemeinschaft 2019 sportlich und gemeinschaftlich steil bergauf geht. Daniel hat einen großen Anteils daran. „Nebenbei“ ist er selber immer noch als Torhüter aktiv und hat 8 Jahre eine Jugendmannschaft von der E bis zu A-Jugend (mit Meistertitel) erfolgreich trainiert. Daniel lebt die Werte, die uns als Handballgemeinschaft wichtig sind aktiv vor: Miteinander in Bewegung und gemeinsam Spaß haben beim besten Sport der Welt. Damit konnte er in den letzten Jahren viele weitere Mitglieder finden, die sich ebenfalls ehrenamtlich engagieren. Dafür hat er sich eine große Anerkennung verdient.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Daniel ist das Bindeglied, das viele Fäden zusammenhält zwischen Spielern, Trainern, Förderverein und Administration. Ohne ihn wären wir an einigen Stelle nicht so weit gekommen. Dabei schreckt er auch nicht vor unangenehmen Aufgaben zurück und hilft mir als Abteilungsleiterin damit sehr.

  • Direkt
  • kreativ
  • kommunikativ
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Horst Mader

Horst Mader

Ehrenmitglied TV Bad Tölz

Beschreibung des Engagements

Gründer der Handballabteilung Abteilungsleiter von 1969 bis 2000 Trainer von vielen Jugendmannschaften Schiedsrichter und Funktionär im Handballkreis Zugspitz Ohne Horst kein Handball in Bad Tölz

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Gründung der Handballabteilung weil er beruflich nach Bad Tölz kam und unbedingt weiter Handball spielen wollte Vater der Handballabteilung und Vorbild für 1000 von Kindern in Bad Tölz Vermittlung der Handballbegeisterung in der Stadt, die von Wintersport und Eishockey geprägt ist Rattenfänger von Bad Tölz für Handball

  • Liebenswert
  • immer positiv und hilfsbereit Vorbild für Engagement für Generationen
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
60
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Bild von Oliver Secosan

Oliver Secosan

Trainer Minis HB Mundenheim-Rheingönheim

Beschreibung des Engagements

Oli trainiert als "nicht-Handballer" bei uns schon seit vielen Jahren Kindermannschaften von der Ballschule bis zur E-Jugend, je nach dem wo er gerade gebraucht wird. Er hat sich unglaublich viel sportliches Wissen angeeignet, hat einen wundervollen Zugang zu den Kindern, und trainiert teils sogar ohne eigenes Kind in den Jugenden regelmäßig unseren Nach- und Zuwachs. Oli erzielt dabei quantitativ (stark gestiegene Kinderzahlen) als auch qualitativ (zahlreiche starke und immer stärkere Jahrgänge seit seinem Engagement) beeindruckende Ergebnisse und ist aus unserem Verein nicht mehr wegzudenken!

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Wie angedeutete: Steigende Nachwuchszahlen und stark gestiegenes sportliches Niveau der Kinder nach der Ausbildung durch Oli!

  • fröhlich
  • freundlich
  • kompetent
Landesverband:
Handballverband Rheinhessen Pfalz
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
10 Jahre
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Bild von Wolfram Birke

Wolfram Birke

aktuell: Mitglied des Teams Kinder- und Nachwuchshandball, Jugendtrainer im Mini- und E-Jugendbereich, Organisator von Mini-Turnieren, Verantwortlicher für den Thekenbetrieb bei Heimspieltagen TV Nierstein

Beschreibung des Engagements

Wolfram Birke engagiert sich seit mehr als vier Jahrzehnten in nahezu allen Bereichen des TV Nierstein und seiner Handballabteilung. Er trat 1979 in den Verein ein und übernahm bereits 1980 als Schriftführer im Vereinsvorstand seine erste dokumentierte ehrenamtliche Funktion. Ab 1983 war er zudem als Handballschiedsrichter tätig. Im Jahr 1988 übernahm er die Leitung der damals sportlich und strukturell schwierigen Handballabteilung, die er rund 21 Jahre lang prägte. Gemeinsam mit weiteren Mitstreitern stellte er die Kinder- und Jugendarbeit in den Mittelpunkt, trainierte selbst über viele Jahre insbesondere E-Jugendmannschaften und trug entscheidend dazu bei, wieder einen durchgängigen Nachwuchsbereich aufzubauen. Darüber hinaus übernahm Wolfram Birke zahlreiche organisatorische Aufgaben, die für den regelmäßigen Trainings- und Spielbetrieb unverzichtbar sind. Dazu gehören unter anderem die Spielplanung, die Passverwaltung, die Betreuung der Spielbetriebssoftware, die Verwaltung der Jugend- und Schiedsrichterkasse sowie die Vereins- und Saisonkommunikation. Seit 2010 organisiert und entwickelt er außerdem maßgeblich den Thekenbetrieb bei den Heimspieltagen in der Rundsporthalle. Heute bringt er seine jahrzehntelange Erfahrung erneut in das Team Kinder- und Nachwuchshandball sowie in die Betreuung von Minis, E-Jugendlichen und Mini-Turnieren ein. Insgesamt ist sein Engagement von einer außergewöhnlichen Kontinuität geprägt: Er ist seit rund 32 Jahren als Jugendtrainer aktiv, leitete die Handballabteilung mehr als zwei Jahrzehnte und kümmert sich seit inzwischen etwa 16 Jahren um die Organisation der Hallentheke.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Wolfram Birke hat Strukturen geschaffen und über Jahrzehnte zuverlässig am Leben gehalten, durch die Kinder in Nierstein Handball erlernen, Mannschaften entstehen und sich langfristig entwickeln können. Sein Engagement sorgt zugleich dafür, dass Spielbetrieb und Heimspieltage organisatorisch funktionieren und die Rundsporthalle zu einem Treffpunkt für Spielerinnen und Spieler, Eltern, Zuschauer, ehemalige Aktive und Helfer wird. Dabei verbindet er mehrere Generationen des Vereins miteinander und gibt sein Wissen und seine Erfahrung an jüngere Trainer und Verantwortliche weiter. Er schafft damit nicht nur sportliche Möglichkeiten, sondern auch Gemeinschaft, Verlässlichkeit und langfristige Bindung an den Verein. Ohne sein außergewöhnlich vielseitiges und beständiges Engagement wären die heutige Größe, Stabilität und Nachwuchsarbeit der Handballabteilung kaum vorstellbar.

  • Verlässlich
  • prägend
  • unverzichtbar
Landesverband:
Handballverband Rheinhessen Pfalz
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
46 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Marvin Matthes

Marvin Matthes

Was nicht? HSG-Müden-Seershausen

Beschreibung des Engagements

Seitdem er 15 ist macht er immer mehr im Verein, angefangen mit einem JR SR Schein und Kinderhandball Trainerschein. Was er im Verein macht ist mittlerweile die schwerere Frage, die Frage was er macht ist einfacher zu beantworten: Alles Sponsoren suche und Betreuung: 50 Sponsoren für den Handball begeistert 1. Vorsitzender, etliche Sitzungen mit den Stammvereinen der HSG und die kommunikation mit dem Verband SR Lizenz, 10-20 Spiele pro Saison bis zur Oberliga C-Lizenz, betreuung von 4 Mannschaften, mind. 12 Std/Woche bei Trainings Kooperation mit 5 Grundschulen in welchen er Jährlich insgesamt 80 STD Ehrenamtlich Kinder zum Handball motiviert, 150 neue Verbandsmitglieder gehen auf sein Engagement zurück Social Media Arbeit im Verein Spieltagsbetreuung, er schließt die Halle auf und geht als letztes Wenn er nicht verletzt ist er als Spielmacher ein wichtiger Teil der Mannschaft Ohne ihm würde es unseren Verein, unsere 9 Mannschaften, nicht geben und er ist noch lange nicht zufrieden und gibt alles was er kann um den Handballsport bei uns in der Region noch größer und beliebter zu machen. Man muss in unserer Samtgemeinde nur seinen Namen mit dem Zusatz " der vom Handball" sagen und alle wissen wer gemeint ist

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Marvin LEBT Handball. Er motiviert jeden, mehr zu geben, er ist ein Menschenfänger für den Handball. Ohne ihn wäre Handball in der Samtgemeinde nicht vorhanden. In einer Samtgemeinde die vom Fußball geprägt ist schafft er es den Handball als interessantesten Sport zu verkaufen und bringt den Kindern ein Grinsen ins Gesicht, welche er zum Handball bringt. Man kann ihn als Lokalen Ambassador des Handballs sehen. Mit Spielen und Vorstandsarbeit verbringt er gerne mal 40Std/Woche damit den Verein immer besser darzustellen.

  • Engagiert
  • Motiviert
  • Macher
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
12 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Diego Gomez Velazquez

Diego Gomez Velazquez

Volunteer VfL Gummersbach

Beschreibung des Engagements

Alle Aufgaben was anfällt , sogar bei Handballspieler Wände streichen

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sehr hoch

  • Helfer
  • sympathisch
  • autentusch
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Kornelia Burger

Kornelia Burger

Mini- Trainerin, Ressortleitung Nachwuchs, ehemalige Abteilungsleiteri, Zeitnehmerin, Betreuerin der Damen TSV Eintracht 1919 Brunslar e.V.

Beschreibung des Engagements

Kornelia Burger – Das Herz des Frauenhandballs unserer Region Mit über 50 Jahren zog Kornelia Burger noch einmal das Trikot über. Eigentlich war ihre aktive Karriere längst beendet. Doch als sich mehrere Spielerinnen verletzten und ihre Mannschaft Unterstützung brauchte, zögerte sie keine Sekunde. Sie lief auf. Nicht, weil sie musste. Sondern weil sie ihre Mannschaft niemals im Stich lassen würde. Dieser Moment beschreibt ihren Charakter besser als jede Aufzählung ihrer Ämter. Seit rund 35 Jahren schlägt Kornelias Herz für den Handball. Was als Spielerin begann, entwickelte sich zu einer Lebensaufgabe. Sie trainierte Damenmannschaften, betreute Teams, engagierte sich als stellvertretende Abteilungsleiterin und übernahm nach dem Tod ihres Vaters die Leitung der Handballabteilung. Diese Verantwortung trug sie viele Jahre mit großer Selbstverständlichkeit, bis sie sie in diesem Jahr weitergab. Dem Handball selbst hat sie jedoch nie den Rücken gekehrt. Bis heute ist sie als Zeitnehmerin bis in die Oberliga aktiv. Doch ihr Lebenswerk lässt sich nicht an Ämtern festmachen. Kornelia Burger war Mitgründerin der JSG Dreiburgenstadt Felsberg sowie der FSG Böddiger/Brunslar. Sie hat damit Strukturen geschaffen, die bis heute vielen Kindern, Jugendlichen und Frauen ermöglichen, ihren Sport in ihrer Heimat auszuüben. Vor allem aber hat sie den Frauenhandball in unserer Region über Jahrzehnte am Leben gehalten. Was heute selbstverständlich erscheint – eine lebendige Damenmannschaft mit 33 aktiven Spielerinnen – ist auch ihr Verdienst. Ihr größter Erfolg sind jedoch nicht Mannschaften oder Spielgemeinschaften. Ihr größter Erfolg sind die Menschen. Viele der Kinder, die Konni vor Jahren als Mini-Trainerin an die Hand nahm, spielen heute noch aktiv Handball oder haben den Weg bis in den Damenbereich geschafft. Einige engagieren sich inzwischen selbst als Trainerinnen oder Ehrenamtliche. Über Generationen hinweg hat sie nicht nur Spielerinnen ausgebildet, sondern Begeisterung, Zusammenhalt und Verantwortungsbewusstsein weitergegeben. Wer Konni kennt, weiß, dass sie immer da war, wenn sie gebraucht wurde. Sie holte Kinder und Spielerinnen zum Training ab, brachte sie anschließend wieder nach Hause, hörte zu, tröstete, organisierte und motivierte. Für sie war nie entscheidend, wie gut jemand Handball spielte. Entscheidend war immer der Mensch. Handball war für Kornelia nie nur ein Hobby – Handball war und ist ein Teil ihres Lebens. Über Jahrzehnte gab es kaum ein Wochenende, an dem sie nicht in irgendeiner Sporthalle unterwegs war: als Trainerin, Betreuerin, Zeitnehmerin oder Unterstützerin ihrer Mannschaften. Heute begleitet sie noch immer den Handballsport mit derselben Leidenschaft – inzwischen spielt sogar ihre Tochter in der Damenmannschaft, die Konni über viele Jahre mit aufgebaut und begleitet hat. Trotz ihres unermüdlichen Einsatzes hat sie sich ihren Humor bewahrt. Vereinsintern ist bis heute die Geschichte legendär, als sie mit dem Arztkoffer zur Behandlung aufs Spielfeld sprintete – und statt Kühlakkus befand sich darin eine Flasche Eierlikör. Diese Anekdote bringt noch heute viele Menschen zum Lachen und zeigt, dass Handball weit mehr ist als Tore und Tabellen. Es geht um Gemeinschaft. Kornelia Burger ist ehrlich, loyal, einfühlsam, wertschätzend und verbindend. Sie stellt sich nie selbst in den Mittelpunkt. Sie möchte nicht im Rampenlicht stehen – sie möchte, dass der Verein funktioniert und sich jeder willkommen fühlt. Kornelia Burger ist vielleicht nur rund 1,55 Meter groß. Doch wer sie kennt, weiß: Ihr Herz, ihr Charakter und ihr Engagement sind mindestens drei Meter groß. Für uns ist sie weit mehr als eine Ehrenamtliche. Sie ist das Herz unseres Handballs. Sie hat Generationen geprägt, Vereine verbunden und den Frauenhandball in unserer Region über Jahrzehnte getragen. Menschen wie Kornelia Burger kann man nicht ersetzen. Sie sind der Grund, warum Vereinsleben funktioniert – gestern, heute und hoffentlich noch viele Jahre. Deshalb verdient Kornelia Burger die Auszeichnung „Handballheldin – Lebenswerk“.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Kornelias größter Beitrag ist nicht das, was sie selbst geleistet hat – sondern das, was sie ermöglicht hat. Sie hat den Handball in Brunslar über Jahrzehnte getragen und damit die Grundlage geschaffen, dass heute Kinder, Jugendliche und Erwachsene Teil einer lebendigen Handballgemeinschaft sein können. Ihr Engagement wirkt jeden Trainingstag, an jedem Spieltag und überall dort, wo Menschen mit Begeisterung das Trikot ihres Vereins tragen.

  • Herzlich
  • Loyal
  • Wegbereitend
Landesverband:
Hessischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
35 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Manfred Baedeker

Manfred Baedeker

Passwart,Medien, Zeitnehmer TSG Harsewinkel

Beschreibung des Engagements

Manfred Baedeker ist im allerbesten Sinne "Mädchen für alles" bei der TSG Harsewinkel. Ob als Vorsitzender im Umbruch 2015-2018 als auch als Zeitnehmer, Passwart, Organisation von Volksläufen, Herausgeber der Spieltagshefte (Regionalliga) und Saisonhefte der Abteilung ist er aus unserem Vereinsleben nicht wegzudenken. Wenn neue Schränke in Sozialräumen gebaut werden, Eintrittsgelder bei Spielen kassiert werden müssen, Sponsorenbanner hängen müssen und spät abends die Halle gereinigt wird ist er da. Dies 100% ehrenamtlich zu jeder Tag und Nachtzeit !!! Und das mit einem Lebensalter von 86 Jahren was ein Phänomen ist. Zudem ist Manfred super zuverlässig und bei allen Mitgliedern genießt er durch den herausragenden Einsatz sowie seine Bescheidenheit eine riesige Anerkennung. Karlheinz Kalze Vorsitzender TSG Harsewinkel Handball

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Manfred ist eine absolute Vorbildfunktion !!! Dies auch weil ihm kein Dienst, keine Arbeit zuviel wird, auch wenn es nicht ureigene Bereiche betrifft.

  • Phänomenal
  • Zuverlässig
  • Allseits Präsent
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
über 30 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Lea Grebe

Lea Grebe

Zeitnehmerin, Spielerin, Jugendtrainerin SC Lippstadt DJK

Beschreibung des Engagements

Ich trainieren den ganz jungen Handballnachwuchs in einem Trainerteam in unserem Verein. Helfe sonst als Unterstützung bezüglich Auf-und Abbau bei Tunieren etc auch und bin dauerhaft als Zeitnehmerin für unsere 2. Herren und oft auch für unsere 1. Herren am Start.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Unsere 2. Herren hat leider eh schon immer Probleme am Spieltag, weshalb ich mich als feste Zeitnehmerin gemeldet habe. Somit müssen die sich am Spieltag darüber keine Gedanken mehr machen. Unsere Minis können durch uns 4 Trainer regelmäßig Spielfeste spielen, womit wir unsere Jugend schon begeistern können und hoffentlich auch halten können. Auch kurzfristig springe ich gerne als Zeitnehmerin ein damit ein Spiel nicht verlegt oder abgesagt werden muss.

  • Zuverlässig
  • spontan einsatzbereit
  • humorvoll
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
Trainerin: 2 Jahre Zeitnehmerin: 6 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Hannes Stengele

Hannes Stengele

stv. Abteilungsleiter (Sport) DJK-Singen Abteilung Handball

Beschreibung des Engagements

Dieser junge Mann zeigt ein herausragendes und vielseitiges Engagement, das den DJK Singen in sämtlichen Bereichen bereichert. Seine bemerkenswerte Laufbahn im Vereinsleben im Überblick: ⚬ Auf dem Spielfeld: Bereits seit 2010 hält er dem Verein die Treue und ist als aktiver Spieler eine feste Größe. ⚬ An der Pfeife: Seit 2018 übernimmt er Verantwortung als Schiedsrichter im Bezirk und war von 2021 bis 2025 erfolgreich auf Verbandsebene im Einsatz. Zudem koordiniert er das Schiedsrichterwesen beim DJK Singen als engagierter Schiedsrichterwart. ⚬ An der Seitenlinie: Er prägt die Nachwuchsförderung durch das Training diverser Jugendmannschaften (F- bis C-Jugend, inklusive Oberliga). Mit dem Erwerb der Lizenz als DOSB-Trainer C im Leistungssport (2024) und seiner Berufung zum Auswahltrainer der männlichen Bezirksjugend beweist er höchste fachliche Qualifikation. ⚬ Hinter den Kulissen: Auch in der Vereinsführung ist er eine tragende Säule. 2024 trat er in die Vorstandschaft ein und gestaltet nun seit 2025 als stellvertretender Abteilungsleiter für den Bereich Sport die strategische Ausrichtung des Vereins maßgeblich mit. Ein solches Pensum über so viele Jahre hinweg zeigt eine beeindruckende Leidenschaft für den Sport und eine außergewöhnliche Verbundenheit zum Verein und dem Ehrenamt

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Hannes Stengele ist das Fundament der Handballabteilung des DJK Singen und prägt die Gemeinschaft durch seinen unermüdlichen Einsatz maßgeblich. Ohne sein vielseitiges Wirken würde der Verein in seiner heutigen Form schlichtweg nicht existieren. ⚬ Zukunftssicherung durch Nachwuchsförderung: Er investiert intensiv in die sportliche und persönliche Entwicklung der Jugend. Durch die fundierte Ausbildung der Kinder und Jugendlichen sichert er langfristig den Fortbestand und die Qualität der Handballabteilung. ⚬ Organisatorisches Rückgrat: Er kennt sämtliche internen Abläufe im Detail. Indem er die komplette Planung von Turnieren sowie die Organisation des regulären Spielbetriebs stemmt, hält er den gesamten Vereinsalltag am Laufen. ⚬ Zentrale Anlaufstelle: Durch seine permanente Präsenz in der Halle ist er das verlässliche Gesicht des Vereins und jederzeit ein greifbarer Ansprechpartner für Spieler, Eltern und Vereinsmitglieder. ⚬ Existenzieller Wert: Er bündelt so viele essenzielle Aufgaben in einer Person, dass die Abteilung in ihrer aktuellen, lebendigen und funktionierenden Struktur ohne ihn nicht denkbar wäre.

  • Zuverlässig
  • Hilfsbereit
  • unersätzlich
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Foto von Ernst Kuck

Ernst Kuck

stv. Vorsitzender HC Weiden

Beschreibung des Engagements

Ernst hat vom 7. Lebensjahr für seinen Verein gespielt und war rund 20 Jahre Spieler der 1. Herrenmannschaft bis hin zur Oberliga. Anschließend war er langjährig als Treiner und betreuer tätig für die 1. Herrenmannschaft, 1. Damenmannschaft, männliche und weibliche Jugendmannschaften. Ebenso war er Abteilungsleiter von Westwacht Weiden .Seit 2018 ist er stv. Vorsitzender des HC Weiden und leitet u.a. die Geschicke der RL-Mannschaft.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ernst war und ist seit Jahrzehnten nicht nur Spieler, Trainer oder Leitender des Verein, sondern der Ansprechpartner für Jung und Alt . für Aktive, Trainer, Betreuer und Helfer. Egal wer Rat und Tat benötigt : Ernst ist zur Stelle, auf ihn ist i m m e r Verlass. Über den Tellerrand schaut er auch, denn die Zurverfügungstellung der HC Weiden Kommunikationsräume für etliche Veranstaltungen / Schulngen des Handballkreis Aachen-Düren ist für ihn ebenso eine Selbstverständlichkeit. Kein Freund großer Worte , er lässt immer Taten sprechen.

  • Der Fels in der Brandung
  • welchen sich jeder Verein nur wünschen kann!
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
45 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Sabine Knödler

Sabine Knödler

Trainerin TSG Schnaitheim

Beschreibung des Engagements

Bine ist startet ihr ehrenamtliches Engagement 1999 als Jugendleiterin bei der TSG. Seit 2002 ist sie kontinuierlich als Trainerin hauptsächlich im weiblichen Bereich für uns tätig. Über wD bis aktuell zur F1 in der Verbandsliga, jede Spielerin hat schon mal bei Bine trainiert. Aufgrund schwieriger Situationen bei unseren umliegenden Vereinen, erreichten uns nun aktuell vor allem in Bereich mC eine Vielzahl von Spieleranfragen. Bine als unglaublich strukturierter Trainer hat sich der Aufgabe angenommen, ein Jungtrainerteam gebildet und trainiert nun aktuell 3 mC Mannschaften in unterschiedlichen Leistungsklassen gleichzeitig. Dies erfordert nicht nur fachliche Kompetenz, sondern vor allem viel Fingerspitzengefühl im Umgang mit Eltern aus „fremden“ Vereinen. Desweiteren bietet Bine einmal die Woche ein F30 Training an. Hauptamtlich ist Sie jedoch derzeit im Trainerteam der F1 Verbandliga tätig. Bine ist Mitglied in der vereinsinternen Arbeitsgruppe „Taskforce Traineramt“, die sich hauptsächlich damit beschäftigt, neue Trainer zu gewinnen und auszubilden. Dazu gehört z.B. die Organisation von vereinsinternen Trainerfortbildungen durch externe Trainer. Desweiteren ist sie fester Bestandteil unserer Harzcamp-Crew. Das Harzcamp ist ein Handball-Camp für 120 Kinder in den Osterferien. Bine ist auch hier mitverantwortlich für die Trainingsinhalte und Ansprache externer Trainer. Wenn mal eine Busausfahrt organisiert werden muss, Bine macht das schon. Wir benötigen eine Sammelbestellung für irgendwas, Bine hat die Umfrage schon aufgesetzt. Aufgrund ihres beruflichen Backgrounds und ihrer großen Erfahrung hilft sie bei schwierigen Elterngesprächen als Mediatorin aus.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Bine zeichnet sich durch ein absolut überdurchschnittliches Engagement aus. Nicht nur die unglaublich viele Zeit, die sie investiert, sonder auch die Vielzahl von Ideen, die sie beisteuert. Sie schafft es immer wieder, andere zu begeistern und mitzunehmen. Sie hört uns immer zu, hat immer einen Rat. Sie interessiert sich für alle und jeden im Verein. Sie strebt stets nach Weiterentwicklung, steckt viele mit ihrer Energie an und motiviert andere, an ihre individuellen Grenzen zu gehen. Sie hat die Idee unsere kleine grün-weiße Welt durch harte Arbeit jeden Tag ein Stück erfolgreicher und liebenswerter zu machen.

  • Clever
  • Organisiert
  • Impulsgeberin
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
1999
Du hast für diese Person gestimmt
Gerhard Ditz

Gerhard Ditz

Vorsitzender HR West Niedersachsen

Beschreibung des Engagements

Gerhard engagiert sich seit mehr als 50 Jahren mit außergewöhnlicher Leidenschaft, großer Fachkompetenz und unermüdlichem Einsatz für den Handballsport. Seine Laufbahn als Schiedsrichter begann 1970 und bis heute ist er dieser verantwortungsvollen Aufgabe mit beeindruckender Kontinuität treu geblieben. Darüber hinaus war er ab 1972 als Trainer zahlreicher Jugendmannschaften tätig und prägte über Jahrzehnte hinweg die Entwicklung vieler junger Handballerinnen und Handballer. Sein Engagement reichte dabei schon früh weit über das Spielfeld hinaus. Als Schiedsrichterwart übernahm er Verantwortung für die Organisation und Weiterentwicklung des Handballsports und setzte wichtige Impulse für dessen Förderung. Im Jahr 2003 wurde Gerhard zum stellvertretenden Vorsitzenden Spieltechnik des damaligen Handballbezirks Weser-Ems gewählt. Seit 2013 steht er als Vorsitzender an der Spitze der Handballregion West Niedersachsen. In dieser Funktion gestaltet er die sportliche und organisatorische Entwicklung des Handballs in der Region maßgeblich mit und setzt sich mit großem persönlichem Einsatz für dessen Zukunft ein. Seine langjährige ehrenamtliche Arbeit hat den Handballsport nachhaltig geprägt und verdient höchste Anerkennung.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Mit einem klaren Blick für die Herausforderungen an der Handballbasis setzt sich Gerhard engagiert dafür ein, dass die Anliegen und Interessen der Vereine Gehör finden und angemessen berücksichtigt werden.

  • Beständig
  • Verantwortungsbewusst
  • Zielstrebig
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
56
Du hast für diese Person gestimmt
Steffen Gärtner

Steffen Gärtner

Ehemaliger Jugendleiter TV Hardheim 1895

Beschreibung des Engagements

Steffens Engagement der letzten 10 Jahre lässt sich kaum in einer Liste festhalten: Kommunikation mit dem Verband, Organisation und Durchführung der Grundschulaktionstage, Weihnachtsfeier, Hallenorganisation, Kooperation Verein/Schule, selbst aktiver Schiedsrichter und JuHaSl, Trainer verschiedener Jugenden, Heranführen der FSJler in der Halle, Verwaltung von Spielerpässen,... Diese Liste kann gefühlt noch ewig weiter geführt werden, aber was seine Arbeit bewirkt hat, zeigt sich wieder in der aktuellen Saison: - mind. 15 Mannschaften; 210 Kids und Jugendliche inkl. Eltern - 30 Trainer und Betreuern - über die Hälfte der Spieler der 1. Herrenmannschaft in der Oberliga kommen aus der eigenen Jugend, was alles andere als selbstverständlich ist --> Steffen hat den TV Hardheim unter seiner Jugendleitung mit den Personen um sich herum zum handballerischen Aushängeschild der Region gemacht

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Steffen hört mit dem Niederlegen seines Amtes nicht auf. Er bleibt weiterhin als Trainer der weiblichen D-Jugend sowie Co-Trainer der 1.Mannschaft dabei, ebenso pfeift er in der kommenden Saison als aktiver Schiedsrichter. Auch die Passverwaltung betreut er weiterhin. Steffen ist ein Vorbild, er geht voran! Er ist das personifizierte Ehrenamt und einer der wichtigsten Grundbausteine des TV Hardheim in den vergangenen Jahren.

  • Vorbild
  • verlässlich
  • Macher
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Martina Mohnke

Martina Mohnke

Organisation TuS Esingen

Beschreibung des Engagements

Martina organisiert federführend den Spielbetrieb der Handballsparte: - Passwesen (An-, Ab- und Ummeldungen, Zweitspielrechte) - Kontaktperson der Handballsparte zur Geschäftsstelle - Zusammenfassung eines Gesamtspielplans für den Verein und Verteilung an die Trainer/innen etc. zur Hin-und Rückrunde - Klärung von Unstimmigkeiten und Fragen mit dem Verband - Organisation der Einteilung der Hallendienste und Weitergabe an die Trainer - federführend die Einführung von Handball360 im Verein begleitet - Erfassung der Kader zu Saisonbeginn im System - Unterstützung bei Minispielefesten und Jugendveranstaltungen in der Sparte - Präsentation der Handballsparte bei den Kinderfesten zum Weltkindertag und dem örtlichen Weihnachtsmarkt - Organisation/ Unterstützung der Mannschaften bei Turnieranmeldungen - Planung an welchen Spieltagen die Kaffeeecke geöffnet wird und Organisation der Besetzung der Kaffeeeckendienste samt entsprechender Planerstellung - Einteilung der Mannschaften für die Kuchen- und Brezelspenden und Info an die Trainer/ innen samt Erinnerung vor jedem Spieltag - Lange Jahre Betreuerin einer Damenmannschaft, nachdem Martina selbst mit dem Spielen aufgehört hat

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Still und leise agiert Martina im Hintergrund und hält dabei, für viele unsichtbar, verlässlich die Fäden in der Hand. Mit ihrer hilfsbereiten und aufmerksamen Art ist sie immer zur Stelle, wenn Unterstützung benötigt wird, erklärt, informiert, erinnert und behält, super organisiert wie sie ist, immer den Überblick. Martina hat für jeden ein offenes Ohr und bleibt immer freundlich und geduldig. Ohne Martina würde der Spielbetrieb nicht so reibungslos laufen, wie er es seit Jahren dank ihr tut.

  • emphatisch
  • herzenswarm
  • gesellig
Landesverband:
Hamburger Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
über 20 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Reinhold Lindner

Reinhold Lindner

Betreuer, Trainer, Schiedsrichter, ehemaliger Jugendleiter, Schulsportbeauftragter Sportclub Ichenhausen Abteilung Handball

Beschreibung des Engagements

Reinhold Lindner war über 40 Jahre in der Jugendarbeit des SC Ichenhausen aktiv. Er war und ist bis heute Betreuer und Trainer von verschiedenen Kinder- und Jugendmannschaften von den Minis bis zur A-Jugend. Manche Saison war er für zwei Mannschaften parallel verantwortlich. Aktuell trainiert er die wD –Jugend und ist als Schiedsrichter für seinen Verein aktiv. Der langjährige Jugendleiter war auch der Gründer des ersten schwäbischen Handballcamps „handball and more“. Zusammen mit seinem Vereinsteam organisierte er über Jahre ein vereinsübergreifendes 3-Tage-Camp mit Übernachtung für 40 C-und D-Jugendliche. Spaß am Handball und sportliche Vielseitigkeit erwartete da die Mädels und Jungs aus dem schwäbisch-bayerischen Raum. Der engagierte Lehrer war auch Schulsportbeauftragter des Vereins, leitete diverse Handball AGs und nahm an zahlreichen Schulsportwettbewerben teil. Mit seinen Jungs der Mittelschule gewann er sogar einmal die Bayerische Meisterschaft und im Jahr darauf die Vize-Meisterschaft. Daraufhin wurde er von der Regierung von Schwaben zum Schulportreferent für Handball ernannt. Der Handball-Bezirk Schwaben übertrug ihm das Amt des Auswahltrainers. Es folgte die Berufung des Bayerischen Handball-Verband zum BHV-Referent für die Trainer Aus- und Fortbildung. Auf seinem Spezialgebiet „Kinderhandball“ wurde er dann Co-Autor und Teil des Teams des neuen BHV-Lehrplans. Und als der DHB 2024 im Rahmen der EM der Männer 1.000 neue Kinderhandballtrainer an 5 Standorten ausbildete, war er als neuer DHB-Referent in München ebenfalls dabei. Auch außerhalb des sportlichen Bereichs ist auf ihn Verlass. Wenn der Verein bei Veranstaltungen Helfer braucht, dann ist er sicherlich ein Teil des Teams.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Reinhold Lindners Engagement macht für den Verein und die Gemeinschaft einen ganz konkreten Unterschied: Er sorgt dafür, dass Kinder und Jugendliche über viele Jahre hinweg eine sportliche Heimat finden, sich weiterentwickeln und dabei Gemeinschaft, Teamgeist und Freude am Handball erleben. Durch seine unermüdliche Arbeit als Trainer, Betreuer, Jugendleiter und Ausbilder hat er Generationen von jungen Handballerinnen und Handballern geprägt und damit nachhaltig zur Entwicklung des Vereinsnachwuchses beigetragen. Sein Engagement wirkt dabei weit über die einzelne Mannschaft hinaus. Durch das Handballcamp, seine Arbeit in den Schulen, die Traineraus- und Fortbildung sowie seine Tätigkeit im Handballbezirk und beim BHV trägt er sein Wissen weiter und stärkt damit den Kinder- und Jugendhandball in der gesamten Region. Gleichzeitig bringt er neue Impulse und qualifizierte Trainerinnen und Trainer hervor, von denen wiederum viele Kinder und Jugendliche profitieren. Für den SC Ichenhausen bedeutet sein Einsatz vor allem Kontinuität, Qualität und Verlässlichkeit. Wo andere aufhören, macht er weiter – oft über Jahre und Jahrzehnte. Er übernimmt Verantwortung, wenn sie gebraucht wird, und ist nicht nur sportlich, sondern auch bei Vereinsveranstaltungen und gemeinschaftlichen Aktivitäten zur Stelle. Sein größter Verdienst ist deshalb vielleicht nicht an einer einzelnen Meisterschaft oder einem einzelnen Projekt messbar, sondern an den vielen Menschen, die durch ihn den Handballsport kennengelernt, Freude daran gefunden und gelernt haben, was Gemeinschaft bedeutet. Damit prägt Reinhold Lindner den Verein und das Vereinsleben nachhaltig – weit über seine eigene aktive Zeit hinaus.

  • Engagiert
  • –
  • zuverlässig
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
45 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Martina Stampka

Martina Stampka

Koordinatorin E und F Jugend im HVB SG NARVA Berlin

Beschreibung des Engagements

Martina kümmert sich seit 12 Jahren um die Koordination des Spielbetriebs in Berlin für die weibliche E-Jugend und seit 2 Jahren auch der weiblichen F-Jugend. D.h. Jede Spielsaison Spielpläne erstellen, Spiele auswerten, erhitzte Gemüter schlichten, Großveranstaltungen wie Talentiade und BB-Pokal organisieren. Und nebenbei alle weiblichen E und F-Jugendmannschaften der SG NARVA trainieren und betreuen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Martina wäre der Spielbetrieb in Berlin für die weibliche E - Jugend nicht da, wo er jetzt ist. In dieser Saison 2026/27 haben wir 44 Anmeldungen.

  • Ich habe früher mit ihr zusammengespielt bei der SG EBT in der DDR-Liga
Landesverband:
Handball-Verband Berlin
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
12 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sophia Sachse

Sophia Sachse

Jugend Koordinatorin, Socialmedia Beauftragte, Trainerin, Administratorin HG Maintal

Beschreibung des Engagements

Sophia ist die Frau für alles! Sie ist aktive Trainerin mit C-Lizenz und betreut aktiv zwei Mannschaften, Sie stellt im Verein alle Passanträge und kümmert sich um die Datenpflege im jeweiligen System, selber spielen tut sie auch noch in der Damenmannschaft und hat bereits in beiden Knien einen Kreuzbandriss erlitten und trotzdem hat sie kein Spiel ihrer Jugendmannschaften verpasst, zusätzlich kümmert sie sich auch noch um unsere Socialmedia Kanäle sowie um unsere eigene Internetseite, auch als Schiedsrichter ist sie am Wochenende auch noch unterwegs für den Verein, sie ist somit einfach nicht ersetzbar für unseren Verein

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sie bring eine wahnsinnige Energie mit und fordert/fördert die Jugend in allen Bereichen und bringt Kinder und Jugendliche dazu sich in die Gemeinschaft einzubringen. Ohne Sie würde vieles nicht so funktionieren wie es es und ein Training oder Spiel könnte nicht stattfinden. Einfach unersetzlich!

  • Motivierend
  • Mitfühlend
  • einzigartig
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
11 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Maria Ackermann

Maria Ackermann

Vorstandsmitglied/Organisation Spielbetrieb/Schiedsrichterin/Spielerin/Betreuerin HSV Apolda 1990 e.V.

Beschreibung des Engagements

Maria ist eigentlich unbeschreiblich: Sie organisiert den Spielbetrieb mit all seinen Facetten. Maria kennt die Kniffe der Verbandssoftware, aber auch den Lagerplatz von Leibchen, Mikro oder Verbandskasten. „Frag Maria...“ schallt es nicht selten an Spieltagen durch die Halle. Dabei ist sie irgendwie immer mit Funktion da: Spielerin, Schiedsrichterin, Betreuerin der 1. Männermannschaft oder im Kampfgericht....... Maria hat das Herz am rechten Fleck und kann auch ordentlich feiern.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Es läuft runder, wenn Maria dabei ist.

  • Engagiertes
  • herzliches
  • Organisationstalent
Landesverband:
Thüringer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
25 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Ann-Kathrin Kamerichs

Ann-Kathrin Kamerichs

Trainerin TV BECKRATH

Beschreibung des Engagements

Sie trainiert eine Mädchenmannschaft mit so viel Herz und Engagement und ist selbst das große Vorbild der Mädels als Spielerin in der 1. Damen, die alles irgendwie zusammenhält. Selbst privat ist sie für die Sorgen der Mädels immer da. Danke dafür

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sie verbindet die Jugend mit den Senioren ...und schafft dadurch Zukunft im Sport und im Verein

  • Power
  • Liebe
  • Empathie
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
6Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Alexander Radtke-Großhans

Alexander Radtke-Großhans

Mann für Alles, Trainer und Jugenkoordinator HB Ludwigsburg

Beschreibung des Engagements

Ich nominiere unseren Alex. Und jeder bei der HB Ludwigsburg weiß sofort, welcher Alex gemeint ist. Denn wenn bei uns irgendeine Frage auftaucht, heißt es eigentlich immer: „Frag den Alex.“ Und wenn er es tatsächlich einmal nicht weiß, kann er dir eintausendprozentig sagen, wen du fragen musst. Alex ist Jugendkoordinator, verantwortlich für den Leistungsbereich und eng in die Abstimmung zwischen Jugend, Übergangsbereich und Aktiven eingebunden. Aber keine dieser Bezeichnungen beschreibt auch nur annähernd, was er alles für die HB Ludwigsburg tut. Spiel- und Hallenpläne, Trainingszeiten, Turniere, Camps, Trainingslager und Trainingswochenenden, Vereinsbusse Spieltage und die unzähligen großen und kleinen Dinge im Hintergrund: Alex organisiert, koordiniert, denkt voraus und hält gefühlt überall die Fäden zusammen. Dabei endet sein Blick nicht am eigenen Spielfeldrand. Er ist hervorragend mit Trainern und Verantwortlichen anderer Vereine vernetzt, stimmt sich unkompliziert ab, findet Lösungen und legt großen Wert auf ein faires, freundschaftliches und sportliches Miteinander. Und als wäre das alles nicht schon genug, trainiert Alex selbst zwei Leistungsmannschaften mit jeweils drei Einheiten pro Woche. Und er ist ein unfassbar guter Trainer. Das darf ich gerade als Spieler-Mama selbst erleben. Innerhalb kürzester Zeit zu sehen, wie sich unsere Tochter und ihre gesamte Mannschaft unter ihm entwickeln, ist beeindruckend. Alex sieht, was eine Spielerin oder ein Spieler braucht, erklärt konkret, fordert, korrigiert und schafft es, modernes Handball so zu vermitteln, dass man den Fortschritt tatsächlich sehen kann. Mit seiner männlichen A-Jugend wurde er vergangene Saison Regionalliga-Meister in Baden-Württemberg. Ein anderer Spieler-Vater fragte mich einmal ganz selbstverständlich: „Der macht das aber schon hauptberuflich, oder?“ Ich musste schmunzeln. Nein. Alex hat einen ganz normalen Fulltime-Job und ist außerdem Familienvater von vier Kindern in einer herrlich handballverrückten Familie, in der alle spielen oder selbst gespielt haben. Und spätestens da frage ich mich wirklich: Wie viele Stunden hat der Tag von diesem Mann? Die ersten WhatsApps und Mails kommen morgens ab sechs, die letzten nicht selten nach Mitternacht. Als sein Mitstreiter in der Jugendkoordination und guter Freund krankheitsbedingt ausgefallen ist, hat Alex auch dessen Aufgaben mitgetragen. Einfach, weil es gemacht werden musste und weil er da ist, wenn er gebraucht wird. Wie besonders das alles ist, wird mir manchmal erst im Gespräch mit Eltern anderer Vereine bewusst. Wenn ich erzähle, wie Dinge bei uns laufen, kommt nicht selten ein verblüfftes: „Wie geil ist das denn bei euch? Wer organisiert das alles?“ Und dann merkt man erst wieder, was wir bei der HB Ludwigsburg eigentlich haben und wie viel davon damit zu tun hat, dass Alex sich kümmert. Er investiert etwas, das wir alle nicht unendlich haben: seine Zeit. Früh morgens, spät abends, an unzähligen Wochenenden. Und er tut das mit einer Selbstverständlichkeit und einer Liebe zum Handball, obwohl daran überhaupt nichts selbstverständlich ist.Für ihn aber schon. Was er dafür zurückbekommt? Mannschaften, die wachsen. Sportlichen Erfolg. Kinder, die mit einem Grinsen aus der Halle kommen. Und eine Spielgemeinschaft, in der Kinder, Jugendliche und Eltern das Gefühl haben, richtig gut aufgehoben zu sein. Alex brennt für Handball. Für die Menschen, die Mannschaften und das Vereinsleben. Und genau deshalb ist unser Alex für mich ein Handballheld. Wenn man einem Menschen, der diesem Sport so viel von seiner Zeit schenkt, eine riesige Freude machen möchte, dann kann es kaum ein passenderes Dankeschön geben als ein Spiel bei der Heim-WM 2027.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Der Unterschied, den Alex’ Engagement macht, ist für uns eigentlich ganz einfach: Wir dürfen uns darauf verlassen, dass da jemand ist, der an alles denkt. Der selbst in den Ferien Training möglich macht, vorausdenkt und oft schon eine Lösung gefunden hat, bevor wir überhaupt mitbekommen, dass es ein Problem gab. Natürlich macht er das alles nicht allein. Bei der HB engagieren sich viele großartige Trainer und Trainerinnen mit unglaublich viel Herzblut für den Jugendhandball. Alex ist dabei der Strippenzieher im Hintergrund, koordiniert, hält die Fäden zusammen und ist Ansprechpartner für alle. Und genau das kommt am Ende bei unseren Kindern an. Wir wissen, sie sind bei der HB richtig gut aufgehoben. Alex kümmert sich. ❤️

  • Vorausdenkend
  • ~
  • Unermüdlich
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
24 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Finja Stelter

Finja Stelter

Koordinatorin J-Team und Betreuerin weibliche Jugendmannschaften TSV Burgdorf/Handball

Beschreibung des Engagements

Mit außergewöhnlichem Engagement, Weitblick und großer Tatkraft setzt sie für unseren Verein nachhaltige Impulse. Sie ist nicht nur Ideengeberin, sondern vor allem eine Macherin, die Visionen in konkrete Projekte verwandelt und dabei nicht nur Jugendspieler mitnimmt. Besonders hervorzuheben ist die Gründung unseres Jugendteams. Mit diesem Schritt hat sie die Zukunftsarbeit im Verein auf eine neue Ebene gehoben und jungen Menschen die Möglichkeit gegeben, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und Gemeinschaft aktiv mitzugestalten. Ein weiteres Beispiel ist das von ihr initiierte und koordinierte Grundschulprojekt im Rahmen der Handball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Mit beeindruckendem Engagement entwickelte sie ein ganzheitliches Konzept mit insgesamt 5 Maßnahmen, das alle sechs Grundschulen der Region einbezieht und durch verschiedene Module Kindern den Zugang zu Bewegung, Teamgeist und Handball ermöglicht. Gleichzeitig ist es ihr ein besonderes Anliegen, auch die Förderschulen einzubinden und damit Inklusion von Anfang an mitzudenken und aktiv zu leben. Was ihre Arbeit besonders macht, ist die Verbindung von kreativer Ideenentwicklung und außergewöhnlicher organisatorischer Stärke. Sie denkt Projekte nicht nur an, sondern plant sie bis ins kleinste Detail durch. Ob Finanzierung, Zeitplanung, Kooperationen oder inhaltliche Ausgestaltung: Sie behält stets den Überblick und sorgt mit großer Verlässlichkeit dafür, dass aus guten Ideen erfolgreiche und nachhaltige Maßnahmen werden.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Mit ihrem unermüdlichen Einsatz, ihrem ausgeprägten Sinn für Nachhaltigkeit und auch digitaler Kompetenz hat sie unseren Verein nachhaltig geprägt. Sie ist ein Vorbild für ehrenamtliches Engagement und eine Persönlichkeit schon in jungem Alter, die mit Leidenschaft, Verantwortung und Verbindlichkeit einen wertvollen Beitrag für unseren Verein leistet.

  • strukturiert
  • organisiert
  • visionär
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
5 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Marie Lamminger

Marie Lamminger

Vereinshelferin HSG Bruchsal-Untergrombach

Beschreibung des Engagements

Viele Jahre Trainerin im Verein, hauptsächlich weibliche Jugend, aktuell Jugendhandballspielleiterin, Kampfgericht, Hilfe bei Veranstaltungen Nach dem FSJ beim BHV Jugendsprecherin im Verband Unified Observer bei Special Olympics Seit 8 Jahren auch im DHB durch Volunteering, Projektgruppen und auch 2 Jahre als DHB-Jugendsprecherin

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Langjähriges Engagement als Trainerin der weiblichen Jugend im Verein, dadurch nachhaltiger Beitrag zum Erhalt und zur Entwicklung des Mädchenhandballs im Verein, dabei sportliche und persönliche Begleitung zahlreicher Mädchen über viele Jahre, Vorbildfunktion für junge Spielerinnen und Motivation, selbst Verantwortung im Handball zu übernehmen Vernetzung junger Engagierter und Förderung des Austauschs über Vereins- und Bundeslandesgrenzen hinweg Beitrag zur Sichtbarkeit des Ehrenamts durch Mitarbeit bei Kommunikations- und Social-Media-Projekten Einsatz für das Thema Inklusion

  • Engagiert
  • verantwortungsbewusst
  • verbindend
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Sindy Theil

Sindy Theil

Trainerin SG Motor Wilsdruff

Beschreibung des Engagements

Sindy ist treibende Kraft im Verein. Sie hat den Jugendbereich mit aufgebaut und als Trainerin und Organisationenstalent für Handballcamps, ist sie unabdingbar. Sie schafft es mit ihrer positiven Art die Kids zu begeistern und mit ihrer fachlichen Expertise fährt sie mit ihrer Mannschaft regelmäßig Siege ein. Durch Sindy hat der Verein nicht nur an Mitgliedern gewonnen, sie hat auch eine Vielzahl an neuen Ehrenamtlern für den Verein beworben.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Sindy wäre der Handball in Wilsdruff nicht das, was er jetzt geworden ist. Sie ist als Trainerin unglaublich engagiert für ihre Kids, hiflt allen und organisiert regelmäßig Veranstaltungen um den Sport in der Region zu repräsentieren. Neben dem jährlichen Handballaktionstag für Grundschulen, ist sie auch in den Ferien schon in Schulen unterwegs gewesen und sorgt bei den Kindern und Jugendlichen für den sportlichen Ausgleich. Zudem hat sie auch an der örtlichen Schule diverse AGs Handball, die sie betreibt.

  • Herzlich
  • Mitreißend
  • Gemeinschaftsorientiert
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
12 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Leonie Stallmann

Leonie Stallmann

Jugendwartin TV Häver

Beschreibung des Engagements

Als Handballheldin möchte ich Leonie Stallmann vom TV Häver vorschlagen. Leonie engagiert sich seit vielen Jahren mit außergewöhnlicher Leidenschaft für unseren Handballverein. Bereits als Grundschülerin begann sie selbst mit dem Handballspielen und übernahm mit Beginn ihrer Volljährigkeit Verantwortung als Jugendtrainerin. Seitdem unterstützt sie den Verein überall dort, wo Hilfe benötigt wird, und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Vorstands- und Vereinsarbeit. Besonders am Herzen liegt ihr die Jugendarbeit. Seit mehreren Jahren ist sie unsere Jugendwartin und füllt dieses Amt mit Leben. Sie organisiert Feste, Ausflüge und externe Veranstaltungen, koordiniert Spieltage, unterstützt Trainerinnen und Trainer, ist Ansprechpartnerin für Eltern und Spieler/innen, gestaltet Informationsmaterialien und vertritt die Interessen unserer Jugend in verschiedensten Bereichen. Dabei ist es für sie selbstverständlich Präsenz zu zeigen. Sie ist regelmäßig bei Spielen, Trainingseinheiten und Veranstaltungen vor Ort und sorgt mit ihrem Einsatz dafür, dass sich Kinder, Eltern und Vereinsmitglieder gleichermaßen unterstützt und wertgeschätzt fühlen. Leonie handelt dabei immer im Sinne der Kinder und des Vereins. Erst kürzlich hat sie gemeinsam mit zwei benachbarten Vereinen erfolgreich eine Spielgemeinschaft ins Leben gerufen. Dadurch wurde vielen Kindern weiterhin die Möglichkeit gegeben, Handball zu spielen und sich sportlich sowie persönlich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig ist eine starke Gemeinschaft entstanden, in der Zusammenhalt, Freundschaft und Teamgeist im Mittelpunkt stehen. Neben ihren organisatorischen Aufgaben ist sie seit Jahren als Jugendtrainerin aktiv und betreut auch heute noch unsere Super Minis. Ihr Engagement geht dabei weit über das übliche Maß hinaus. Sie investiert einen großen Teil ihrer Freizeit in den Verein und übernimmt Verantwortung mit einer Selbstverständlichkeit, die beeindruckt.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Leonie ist eine der wichtigsten Stützen unseres Handballvereins. Durch ihr Engagement schafft sie Strukturen, die den Vereinsalltag überhaupt erst ermöglichen. Sie sorgt dafür, dass Spieltage organisiert werden, Veranstaltungen und Turniere stattfinden und Trainer/innen, Eltern und Kinder jederzeit eine verlässliche Ansprechpartnerin haben. Vor allem in der Jugendarbeit macht sie einen enormen Unterschied. Sie schafft es, Kinder für den Handball zu begeistern, vermittelt Teamgeist und Zusammenhalt und sorgt dafür, dass sich junge Menschen im Verein wohlfühlen. Viele Kinder und Jugendliche erleben durch sie Gemeinschaft, Erfolgsmomente und Wertschätzung. Besonders bemerkenswert ist ihre positive und lösungsorientierte Art. Auch in schwierigen Situationen verliert sie nie das Ziel aus den Augen: das Beste für die Kinder und den Verein zu erreichen. Dadurch motiviert sie andere Ehrenamtliche, selbst Verantwortung zu übernehmen, und trägt maßgeblich dazu bei, dass unser Vereinsleben so lebendig und erfolgreich ist. Leonie ist dabei nicht nur Organisatorin und Trainerin, sondern vor allem ein Vorbild. Sie zeigt, wie viel durch ehrenamtliches Engagement bewegt werden kann, und prägt den Verein weit über ihre eigentlichen Aufgaben hinaus. Obwohl ihr Amt offiziell „Jugendwartin“ heißt, endet ihr Engagement nicht bei der Jugendarbeit. Mit ihrer diplomatischen und optimistischen Art bereichert sie den Handballvorstand und bringt sich bei allen wichtigen Themen und Entscheidungen aktiv ein um die Zukunft des Vereins weit über ihren eigentlichen Aufgabenbereich hinaus mitzugestalten. Für uns ist Leonie eine echte Handballheldin, und wir sind stolz und vor allem dankbar, sie an unserer Seite zu haben.

  • Leidenschaftlich.
  • Hilfsbereit.
  • Inspirierend.
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Rebecca Ludwig

Rebecca Ludwig

Kampfgericht/Schiedsrichterin TSV Niederndodeleben

Beschreibung des Engagements

Seit der ersten Klasse ist sie dem TSV Niederndodeleben eng verbunden und bis heute zum Ende der Saison 2025/2026 aktive Spielerin gewesen . Auch in der Landesauswahl Sachsen-Anhalt war Rebecca aktiv. Darüber hinaus engagiert sie sich als Schiedsrichterin für den Handballverband Sachsen-Anhalt und pfeift inzwischen auch Spiele in der Mitteldeutschen Oberliga.( am Kampfgericht) Auch abseits des Spielfeldes übernimmt sie Verantwortung: In diesem Jahr unterstützte sie die Special Olympics im Saarland in ihrer Freizeit als Zeitnehmerin und Schiedsrichterin. Der Handballsport begleitet sie seit ihrer Kindheit – und sie gibt mit großem Engagement etwas von dem zurück, was sie selbst durch den Sport erfahren hat. Neben ihrem sportlichen Einsatz hat sie erfolgreich ihr Abitur absolviert, eine Berufsausbildung abgeschlossen und ist heute berufstätig. Diese Leistungen parallel zum leistungsorientierten Handball und ihrem ehrenamtlichen Engagement zu bewältigen, zeugen von hoher Disziplin, Einsatzbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein. Perspektivisch kann sie sich vorstellen, sich auch als Jugendtrainerin zu engagieren und ihre Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben. Neben dem Handball ist Rebecca in der bundesjugend Vertretung ihres Arbeitgebers aktiv und setzt sich auch hier für andere aktiv ein .

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Durch ihr langjähriges Engagement stärkt sie nicht nur den Verein, sondern auch die Gemeinschaft. Als Spielerin, Schiedsrichterin und ehrenamtliche Unterstützerin übernimmt sie Verantwortung und trägt dazu bei, dass der Spielbetrieb zuverlässig stattfinden kann. Mit ihrem Einsatz ist sie ein Vorbild für Kinder und Jugendliche und zeigt, dass ehrenamtliches Engagement, Fairness und Teamgeist wichtige Werte sind. Sie investiert ihre Freizeit, um den Handballsport aktiv mitzugestalten und etwas an den Verein zurückzugeben, der sie seit ihrer Kindheit begleitet. In einer Zeitschrift ihres Arbeitgebers hat sie auf ihr ehrenamtliches Tun aufmerksam gemacht um mehr Menschen dafür zu interessieren.

  • Engagiert
  • herzlich und offen für alle Menschen
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen-Anhalt
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
2016
Du hast für diese Person gestimmt
Rainer Schneider

Rainer Schneider

Vizepräsident Spieltechnik Handballverband Rheinland e.V.

Beschreibung des Engagements

Rainer Schneider ist seit 1985 – also seit fast vierzig Jahren – für den Handballverband Rheinland aktiv. Nach seiner ersten Schiedsrichterlizenz durchlief er nahezu alle Stationen der Spieltechnik: als Verbandsschiedsrichterwart, als Schiedsrichterbeobachter und schließlich seit 2019 als Vizepräsident Spieltechnik. Für Einsätze als Delegierter in der 1. und 2. Bundesliga sowie bei Nationalmannschaften, zu denen er gemeinsam mit seiner Partnerin regelmäßig vom DHB einberufen wird, erhält er eine übliche Aufwandsentschädigung. Sein zentrales Amt als Vizepräsident Spieltechnik im Handballverband Rheinland übt er hingegen komplett ehrenamtlich aus – ohne jede Vergütung, mit einem zeitlichen Einsatz, der weit über das hinausgeht, was man von einem Ehrenamt erwarten würde. Aktuell treibt er als treibende Kraft die Umstellung des Verbandsspielsystems von NuLiga auf Handball360 voran – ein Mammutprojekt, in das er jede freie Minute investiert, inklusive der laufenden Kommunikation mit den Vereinen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne Rainer Schneider gäbe es im Handballverband Rheinland aktuell niemanden, der die Spieltechnik in dieser Tiefe, Verlässlichkeit und Erfahrung führen könnte. Seit Jahrzehnten gilt im Verband der Grundsatz: Wenn eine Frage offen ist, ruft man Rainer Schneider an. Er war immer erreichbar, hat immer geholfen und dabei auch stillschweigend die Fehler anderer ausgebügelt, ohne je ein Wort darüber zu verlieren. Er ist die zentrale Anlaufstelle für alle spieltechnischen Fragen im Verband – für Vereine, Schiedsrichter*innen und die Geschäftsstelle gleichermaßen. Was er nicht aus dem Stand weiß, klärt er zuverlässig. Bei Pokalveranstaltungen ist er regelmäßig persönlich als spielleitende Stelle vor Ort. Mit der Umstellung auf Handball360 sichert er gerade im Alleingang den reibungslosen Übergang eines der wichtigsten operativen Systeme des Verbands. Dabei ist das Bemerkenswerteste an seinem Engagement, dass er es nie für sich selbst betreibt. Rainer Schneider sucht keine Bühne, kein Foto, keine öffentliche Anerkennung – er macht seine Arbeit aus echter Leidenschaft für den Handball und für den Verband, still im Hintergrund. Genau diese Selbstlosigkeit macht ihn so wertvoll: Ohne sein Engagement stünde der Verband in der Spieltechnik vor einem kaum zu schließenden Kompetenz- und Kapazitätsproblem – er ist in seiner Funktion faktisch nicht ersetzbar.

  • Unersetzlich.
  • Verlässlich.
  • Selbstlos.
Landesverband:
Handball-Verband Rheinland
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
40 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Foto von Ida Harder

Ida Harder

Co-Trainerin Mellendorfer Turnverein von 1919 e.V.

Beschreibung des Engagements

Ida ist seit der Saison 25/26 die Co-Trainerin unserer weiblichen E-Jugend (E1 und E2) und führt die Mädels mit unbändigem Engagement, Herzblut und großem Erfolg durch die Hallen. Das Besondere: Obwohl sie zu Saisonbeginn erst 13 Jahre alt war, hat sie bereits die Ausbildung zur Kinderhandballtrainerin absolviert! Für mich als Haupttrainer ist sie eine unverzichtbare Säule im Trainingsalltag. Ihre Zuverlässigkeit und ihre endlose Geduld im Umgang mit den Mädchen sind absolut einmalig. Zudem ist Ida das perfekte Vorbild: Sie zeigt den Kids jeden Tag, wo die Reise hingehen kann, da sie selbst als aktive und sehr erfolgreiche Spielerin in unserer B-Jugend glänzt.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Idas Einsatz sichert direkt die Qualität und den Fortbestand unseres Jugendtrainings. Durch sie können wir verlässlich und regelmäßig zwei hochwertige Trainingseinheiten pro Woche anbieten. Stehen wir gemeinsam in der Halle, ermöglicht sie uns eine optimale Differenzierung: Wir teilen die große Gruppe auf und Ida übernimmt völlig souverän ihren eigenen Teil. Sollte ich einmal verhindert sein, fällt dank ihr kein Training aus: Ida bereitet die Einheiten eigenständig vor und leitet sie so professionell, dass lediglich ein volljähriges Elternteil zur rechtlichen Aufsicht anwesend sein muss. Ida schenkt dem Verein damit sportliche Kontinuität und entlastet die Ehrenamtsstrukturen spürbar.

  • Vorbildlich
  • Unverzichtbar
  • Inspirierend
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
1,5 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Ulrike Meyer-Penczek

Ulrike Meyer-Penczek

Jugendwartin, Trainerin, Vorstandsmitglied der Handballabteilung, Schiedsrichterin TSV Daverden

Beschreibung des Engagements

34 Jahre Schiedsrichterin. 20 Jahre Trainerin. 10 Jahre Jugendausschuss. 5 Jahre Jugendwartin. Ulli ist die größte Konstante in der Handballabteilung des TSV Daverden. Als Jugendwartin verantwortet sie den Trainings- und Spielbetrieb von bis zu 22 Jugendmannschaften und Trainingsgruppen – und steht daneben unverändert selbst als E-Jugendtrainerin in der Halle. Über die Jahre hat sie Kinder ausgebildet, die heute in den Jugendbundesligen spielen; zugleich stellen wir seit sie im Amt ist dauerhaft mehrere Jugendmannschaften in der Oberliga. Das ist zu einem großen Teil der Verdienst Ihres unermüdlichen und aufopferungsvollen Einsatzes. Die Tatsache, dass sie seit mehreren Dekaden als Schiedsrichterin aktiv ist, zeigt zusätzlich wie sehr sie sich für den TSV Daverden und den Handball einsetzt. Ohne Schiedsrichter, kein Handball. Was Ulli als Person wirklich auszeichnet, ist ihr Blick auf die anderen: auf die Kinder und Jugendlichen, die nicht im oberen Leistungssegment spielen wollen oder können. Ihr Leitsatz „Ohne Breitensport kein Leistungssport" ist der Kompass unserer Jugendarbeit – und das, wofür der TSV Daverden nach außen steht. Sie sorgt dafür, dass jedes Kind seinen Platz bekommt, unabhängig vom Talent. Ihr Antrieb sind die Ausbildung und der Spaß der Jugendlichen, und das merkt man ihr tagtäglich an. Wir sind unglaublich dankbar, dass wir Ulli haben, und möchten mit dieser Ehrung ihr Lebenswerk im TSV Daverden wertschätzen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

In Zeiten sinkenden ehrenamtlichen Engagements ist Ulli unser Nachwuchsmotor hinter der Seitenlinie: Sie spricht Jugendliche gezielt an, ermutigt sie zum Einstieg als Jungschiedsrichter oder Jungtrainer und begleitet sie danach weiter. So entstehen bei uns überhaupt neue Ehrenamtliche aus einer Generation, die andernorts kaum noch zu gewinnen ist. Und sie erdet uns: Sie sorgt dafür, dass wir bei allem Streben nach Erfolg den Breitensport nicht aus dem Blick verlieren, der die Basis des Vereins ist. Das schützt uns vor Aktionismus und hält unsere Jugendabteilung dort breit, wo andere Vereine Mannschaften abmelden müssen.

  • loyal
  • unermüdlich
  • Vorbild
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
34
Du hast für diese Person gestimmt
Mirco Bähr

Mirco Bähr

Trainer, Organisator AC Eintracht Berlin Handball

Beschreibung des Engagements

Vorschlag für die Ehrung von Mirco und seiner Frau Seit über 40 Jahren engagieren sich Mirco Bähr und seine Frau mit außergewöhnlicher Leidenschaft für den AC Eintracht Berlin. Gemeinsam bilden sie ein unschlagbares Team und prägen den Verein weit über ihre eigentlichen Aufgaben hinaus. Mirco ist nicht nur Trainer, sondern auch Organisator, Ansprechpartner und Mentor. Er hat für jeden ein offenes Ohr und setzt sich mit großem Engagement dafür ein, jede Spielerin und jeden Spieler individuell zu fördern und bestmöglich in ihrer sportlichen Entwicklung zu unterstützen. Dabei stehen für ihn nicht nur Erfolge auf dem Spielfeld im Vordergrund, sondern auch Zusammenhalt, Fairness und die persönliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Besonders bei der Organisation und Begleitung von Trainings, Wettkämpfen und Vereinsfahrten übernimmt er seit vielen Jahren zuverlässig Verantwortung und sorgt dafür, dass der sportliche Alltag reibungslos funktioniert. Seine Frau steht ihm seit Jahrzehnten mit ebenso großem Einsatz zur Seite. Gemeinsam investieren sie unzählige Stunden ihrer Freizeit in den Verein, unterstützen Familien, helfen bei Veranstaltungen, organisieren Abläufe und sind immer da, wenn Hilfe gebraucht wird. Ob bei Vereinsfesten, Turnieren, Trainingslagern oder der Betreuung von Nachwuchsgruppen auf ihre Unterstützung ist jederzeit Verlass. Durch ihren Einsatz konnten zahlreiche Veranstaltungen überhaupt erst in dieser Form stattfinden und viele Kinder und Jugendliche dauerhaft an den Verein gebunden werden. Wer Teil des AC Eintracht Berlin ist, kennt die beiden. Sie lassen niemanden allein, motivieren, unterstützen und schaffen eine familiäre Atmosphäre, in der sich alle willkommen fühlen. Ihr Engagement zeigt sich nicht nur im täglichen Vereinsleben, sondern auch in den vielen kleinen und großen Initiativen, mit denen sie das Miteinander stärken und den Nachwuchs fördern. Viele ehemalige Aktive sind dem Verein bis heute verbunden ein deutliches Zeichen für die nachhaltige Wirkung ihres jahrzehntelangen Einsatzes. Ohne Mirco und seine Frau wäre der AC Eintracht Berlin nicht derselbe Verein. Ihr jahrzehntelanger, unermüdlicher Einsatz verdient höchste Anerkennung und macht sie zu mehr als würdigen Kandidaten für eine Ehrenamtsauszeichnung.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Mirco Bähr und seine Frau sind seit über 40 Jahren eine unverzichtbare Stütze des AC Eintracht Berlin. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz, ihrer Hilfsbereitschaft und ihrem großen Herz prägen sie das Vereinsleben wie kaum jemand anderes. Sie sind immer ansprechbar, fördern Kinder und Jugendliche weit über den Sport hinaus und schaffen eine Atmosphäre, in der sich jeder willkommen fühlt. Ihr Engagement stärkt den Zusammenhalt im Verein und macht den AC Eintracht Berlin zu einer Gemeinschaft, in der Teamgeist, Respekt und Miteinander gelebt werden.

  • Engagiert
  • –
  • Hilfsbereit
Landesverband:
Handball-Verband Berlin
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
40 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Pia Volley

Pia Volley

Torhüterin, Trainerin und Schiedsrichterin TV Borken Abt. Handball

Beschreibung des Engagements

Unsere Handballheldin: Pia Liebes Team von „Handball. Engagiert.“, wir möchten euch jemanden als Handballheldin vorschlagen, bei der wir uns manchmal ernsthaft fragen: Hat ihr Tag eigentlich heimlich mehr als 24 Stunden? 😄 Unsere Tochter Pia ist seit den Minis mit dem Handball verbunden. Was damals mit einem Ball, viel Begeisterung und vermutlich noch etwas zu großen Handballschuhen begann, ist inzwischen zu einem riesigen Teil ihres Lebens geworden. Schon früh hat sie nicht nur selbst trainiert und gespielt, sondern auch Verantwortung übernommen. Sie stieg als Hilfstrainerin ein und stand damit häufig zusätzlich zu ihrem eigenen Training noch für andere Kinder in der Halle. Andere Jugendliche freuen sich über einen freien Nachmittag. Pia denkt eher: „Da könnte ich eigentlich noch eine Mannschaft trainieren …“ 😉 Doch damit nicht genug. Im vergangenen Jahr hat Pia erfolgreich ihren Schiedsrichterschein bestanden und steht seitdem regelmäßig selbst mit der Pfeife auf dem Spielfeld. Und genau dort hat sie leider auch eine Seite des Handballs kennengelernt, die eigentlich keinen Platz in unserem Sport haben sollte. Bei einem Spiel wurden Pia und ihr Schiedsrichterkollege von Teilen des Publikums, von den Trainern der beteiligten Mannschaften und sogar von Spielern massiv verbal angegangen und heruntergemacht. Für zwei junge Schiedsrichter eine Situation, die man nicht einfach mit dem Abpfiff hinter sich lässt. Dank der intensiven Unterstützung und Aufarbeitung durch die Schiedsrichterbeobachter konnte Pia dieses Erlebnis verarbeiten. Was uns daran bis heute besonders beeindruckt: Sie hat die Pfeife nicht weggelegt. Sie hat nicht gesagt: „Das tue ich mir nie wieder an.“ Sie steht heute weiterhin auf dem Spielfeld und pfeift Spiele – aus Überzeugung und weil sie diesen Sport liebt. Und wenn sie gerade einmal keine Pfeife in der Hand hält, trägt sie meistens ihr Torwarttrikot. 😄 Pia spielt selbst als Torhüterin in der B-Jugend in der Nordrheinliga. Weil es zusätzlich in der A-Jugend an Torhüterinnen mangelt, hilft sie auch dort immer wieder aus. Training. Spiele. Auswärtsspiele. Hilfstrainerin. Schiedsrichterlehrgänge. Spiele pfeifen. B-Jugend. A-Jugend. Und irgendwo dazwischen gibt es tatsächlich auch noch Schule, Familie, Freunde und ein Leben außerhalb der Sporthalle. 😉 Der zeitliche Aufwand, den Pia Woche für Woche für den Handball betreibt, ist enorm. Doch für sie fühlt es sich offensichtlich nicht wie ein „Aufwand“ an. Es ist ihr Sport. Ihre Gemeinschaft. Ihre Leidenschaft. Für uns bedeutet ein Handballheld nämlich nicht unbedingt, die meisten Tore zu werfen, die meisten Spiele zu gewinnen oder am Ende mit einem Pokal auf dem Feld zu stehen. Manchmal erkennt man einen echten Handballhelden daran, dass er Verantwortung übernimmt, wenn andere gerade jemanden brauchen. Dass er Kindern etwas beibringt. Dass er einspringt, wenn einer Mannschaft die Torhüterin fehlt. Dass er eine Entscheidung trifft, obwohl von der Tribüne gemeckert wird. Und vor allem daran, dass er nach einem richtig schlechten Erlebnis wieder den Mut findet, die Pfeife in die Hand zu nehmen und erneut aufs Spielfeld zu gehen. Genau deshalb ist Pia für uns eine Handballheldin. Natürlich sind wir ihre Eltern und damit möglicherweise nicht völlig unparteiisch. 😉 Aber vielleicht dürfen wir in diesem Fall einfach mal sagen: Wir sind wahnsinnig stolz auf unser Mädel. Nicht nur darauf, wie sie Handball spielt. Sondern vor allem darauf, wie sie Handball lebt. ❤️🤾‍♀️ Deshalb möchten wir Pia sehr gerne für „Unsere Handballhelden“ vorschlagen. Herzliche Grüße die stolzen Eltern einer ziemlich handballverrückten Tochter Andrea und Patrick Volley

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Pia lebt Handball – und das schon seit den Minis. Für sie bedeutet Verein nicht nur zweimal die Woche Training und am Wochenende ein Spiel. Es bedeutet Zusammenhalt, Verantwortung übernehmen und da sein, wenn man gebraucht wird. Deshalb steht sie nicht nur selbst im Tor, sondern hilft zusätzlich in der A-Jugend aus, unterstützt schon seit Jahren als Hilfstrainerin und steht inzwischen auch als Schiedsrichterin auf dem Feld. Gerade das macht uns besonders stolz: Nach einem Spiel, bei dem Pia und ihr Mitschiedsrichter von Zuschauern, Trainern und Spielern massiv angegangen wurden, hätte wohl jeder verstanden, wenn sie die Pfeife hingeworfen hätte. Aber Pia hat weitergemacht. Sie hat sich nicht unterkriegen lassen und pfeift bis heute mit Überzeugung. Genau das ist für uns Vereinsleben: nicht nur nehmen, sondern geben. Zeit, Herzblut, Mut und ganz viel Freizeit. Pia ist da, wenn ihre Mannschaft sie braucht, wenn eine andere Mannschaft eine Torhüterin braucht und wenn ein Spiel ohne Schiedsrichter nicht stattfinden könnte. Sie macht vielleicht nicht immer das große Aufheben darum – aber sie macht einen Unterschied. Für ihre Mannschaft, für jüngere Spielerinnen und für den ganzen Verein. Und genau deshalb ist sie für uns eine echte Handballheldin. ❤️🤾‍♀️

  • engagiert
  • -
  • mutig
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Schiedsrichter:in
Ausübung seit:
Mindestens seid dem 10 Lebensjahr…
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Tim Kutter

Tim Kutter

1. Vorsitzender & Abteilungsleiter Handball, Trainer der 1. Herrenmannschaft HSG Rösrath/Forsbach

Beschreibung des Engagements

Tim Kutter ist seit über 25 Jahren eng mit dem Handball und dem Verein verbunden. Seit 2001 ist er selbst als Spieler aktiv. Schon früh wurde aus seiner persönlichen Leidenschaft für den Sport ein außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement: Bereits 2009, im Alter von nur 14 Jahren, begann er als Jugendtrainer und übernahm Verantwortung für die nächste Generation. 2015 wurde Tim Jugendleiter und kümmerte sich damit um die gesamte Nachwuchsarbeit. Seit 2019 ist er 1. Vorsitzender und Abteilungsleiter Handball. In dieser Funktion übernimmt er Verantwortung für die sportliche, organisatorische und wirtschaftliche Entwicklung der Handballabteilung. Eine besondere Aufgabe ist für ihn der Aufbau und die Weiterentwicklung der HSG Rösrath/Forsbach. Tim war und ist dabei maßgeblich beteiligt. Er arbeitet daran, Strukturen zu schaffen und weiterzuentwickeln, neue Mitglieder für den Handball zu gewinnen und den Verein langfristig attraktiv aufzustellen. Ebenso engagiert er sich persönlich in der Gewinnung und Betreuung von Sponsoren und schafft damit wichtige finanzielle Voraussetzungen für die weitere Entwicklung. Trotz seiner umfangreichen Aufgaben in der Vereinsführung ist Tim weiterhin ganz unmittelbar am Sport beteiligt. Aktuell ist er Trainer der 1. Herrenmannschaft und verbindet damit seine Tätigkeit in der Vereinsleitung mit der täglichen Arbeit auf dem Spielfeld. Sein Engagement zieht sich damit durch alle Bereiche des Vereins: vom aktiven Spieler über den Jugendtrainer und Jugendleiter bis hin zum 1. Vorsitzenden, Abteilungsleiter und heutigen Trainer der 1. Herren. Tim übernimmt seit vielen Jahren Verantwortung, packt selbst mit an und bringt dabei außergewöhnlich viel Zeit, Energie und Herzblut für den Handball und die Gemeinschaft ein.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Tim Kutter sorgt mit seinem Engagement dafür, dass der Handball in Rösrath und Forsbach nicht nur heute funktioniert, sondern auch eine Zukunft hat. Sein größter Beitrag liegt darin, Menschen zusammenzubringen und die Voraussetzungen für eine wachsende Handballgemeinschaft zu schaffen. Beim Aufbau und der Weiterentwicklung der HSG Rösrath/Forsbach hat er maßgeblich daran mitgewirkt, Strukturen zu schaffen, die den Handballsport langfristig stärken. Der daraus entstandene Mitgliederzuwachs zeigt, dass sein Einsatz Wirkung hat: Immer mehr Menschen finden über den Handball ihren Platz in der Gemeinschaft. Besonders wichtig ist dabei die Nachwuchsarbeit. Tim hat selbst als Jugendtrainer angefangen und kennt deshalb die Bedeutung einer guten Jugendarbeit aus erster Hand. Sein Engagement trägt dazu bei, dass Kinder und Jugendliche nicht nur Handball spielen können, sondern Gemeinschaft, Teamgeist, Verantwortung und Zusammenhalt erleben. Gleichzeitig entstehen dadurch neue Perspektiven für den Verein, wenn aus Nachwuchsspielern später aktive Spieler, Trainer oder ehrenamtlich Engagierte werden. Auch wirtschaftlich bringt Tim den Verein voran. Durch seine aktive Arbeit bei der Gewinnung und Betreuung von Sponsoren schafft er zusätzliche Möglichkeiten für die Handballabteilung und unterstützt damit die sportliche und strukturelle Weiterentwicklung. Das Besondere an Tim ist, dass er all diese Bereiche miteinander verbindet. Er kennt den Verein als Spieler, die Nachwuchsarbeit als ehemaliger Jugendtrainer und Jugendleiter, die Herausforderungen der Vereinsführung als Vorsitzender und Abteilungsleiter und aktuell auch die Perspektive eines Trainers der 1. Herren. Tim sorgt somit nicht nur dafür, dass Handball gespielt wird. Er schafft die Rahmenbedingungen dafür, dass Menschen zusammenkommen, sich engagieren, Nachwuchs gefördert wird und aus einzelnen Mannschaften eine starke Gemeinschaft entsteht. Sein Engagement hat den Handball in Rösrath und Forsbach nachhaltig geprägt – und er arbeitet jeden Tag daran, diese Entwicklung weiterzuführen.

  • Macher
  • –
  • Teamplayer
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
ca. 17 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Marco Lindau

Marco Lindau

Beachkoordinator Handballverband Sachsen-Anhalt / vereinslos

Beschreibung des Engagements

Hallo, Mein Bruder Marco ist erst 2003 über den Fussball zum Handball gekommen. Beim BSV 93 konnte er sich durch sein Engagement schnell zur rechten Hand des Sportdirektor mausern. Er hat die Morgliederverwaltung digitalisiert und war zum Simba-Cup ein wichtiger Bestandteil der Orga-Gruppe. 2010 startete mit dem InsiderCup das größte Damenhandballturnier Mitteldeutschlands. Zwischenzeitlich 32 Teams aus gabz Deutschland sowie Holland, Belgien und Dänemark gastierten in Magdeburg. Der InsiderCup fand 2026 aus organisatorischen Gründen ein letztes Mal statt. Seit 2019 organisiert mein Bruder für den HVSA den BeachCup am Barleber See. Mit fast 90 Teams an einem Wochenende sind auch hier die Kapazitätsgrenzen erreicht. 2020 war er der Einzige in ganz Deutschland, trotz Corona, der es in Zusammenarbeit mit den Ämtern und der Stadt geschafft hat, ein Beachhandballturnier durchzuführen. Diesem Ruf folgten viele Profimannschaften der GBO-Serie, sodass der BeachCup pünktlich zum 30. Jubiläum in 2025 erstmalig teil der GBO-Serie war. Weiterhin ist mein Bruder als Hallensprecher der A-Jugend des SCM aktiv und konnte so Ende letzter Saison im Finalrückspiel in unserer heimischen GETEC-Arena fen Hallenkaspar vor 4.500 Zuschauern mimen. Er selbst sagt, dass er dieses Gefühl nie vergessen wird. Zusätzlich ist er bei vielen Grossereignissen wie EM, WM und auch Olympia als Scouter ehrenamtlich aktiv. Ich glaube, ich kann noch viele Dinge mehr über ihn schreiben, aber ich denke, das sollte erstmal reichen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Marco hat den BeachCup vom Spassturnier auf die Profiebene weiterentwickelt ohne dabei die Teams aus der Region zu vernachlässigen. Mit dem InsiderCup organisiert er das mittlerweile einzige Handabllturnier in Magdeburg. Wenn er etwas macht, dann macht er es nicht, weil er muss, sondern weil er es will. Alles was er organisiert wird schlussendlich ein Erfolg und das liegt meist an seiner offen Art. Alles was er macht hat immer eine erkennbare Note von ihm.

  • Schwester
  • rechte Hand
  • Ruhepol
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen-Anhalt
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
2003
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Marcel Funke

Marcel Funke

Jugendkoordinator; Spieltagsleiter; Schiedsrichter, Kampfrichter ... Handball Bad Salzuflen

Beschreibung des Engagements

Marcel engagiert sich seit Jahren für den Verein, im Schwerpunkt für die Jugend, aber als geschätzter Ansprechpartner und Kümmere für alle Mitglieder, Trainer und Funktionäre. Bei Fragen, bei spontaner und direkter Hilfe, Marcel ist da. Dazu bringt er sich persönlich in alle Funktionen ein, als Spieler, Zeitnehmer, Schiedsrichter und eben auch als Funktionär. Ein Privatleben neben dem Verein kennt er nicht, der Verein ist seine Heimat.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Vorreiter und absolute Uneigennützigkeit.

  • Gemeinnützig
  • engagiert
  • eamplayer.
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
15 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Florian Ginzinger

Florian Ginzinger

Abteilungsleiter, Jugendtrainer TSV Gaimersheim

Beschreibung des Engagements

Florian Ginzinger lebt den Handball beim TSV Gaimersheim seit acht Jahren mit außergewöhnlicher Leidenschaft. Aus vielen einzelnen Mannschaften hat er unter dem gemeinsamen Logo „Gaimersheimer Wölfe“ eine echte Handballfamilie geschaffen. Als Trainer, Jugendleiter und nun als 1. Abteilungsleiter übernimmt er Verantwortung, wo immer sie gebraucht wird. Er baut Mannschaften auf, entwickelt Jugendkonzepte, organisiert Veranstaltungen, initialisiert und begleitet soziale Projekte und bringt den Handball in die Schulen. Sein Ziel ist dabei immer, Menschen zusammenzubringen und den Verein nachhaltig für die Zukunft aufzustellen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Florians Einsatz hat die Handballabteilung grundlegend verändert. Die Mitgliederzahl stieg seit 2021 von rund 340 auf 550, nahezu alle Jugendmannschaften sind besetzt und neue Erwachsenenmannschaften wurden gegründet. Viel wichtiger ist jedoch der entstandene Zusammenhalt: Teams helfen einander, Ehrenamtliche werden gewonnen und Kinder sowie Jugendliche erleben Gemeinschaft und Zugehörigkeit. Auch außerhalb der Halle sind die „Wölfe“ bei Schulaktionen, Charity-Events und Festen präsent. Dadurch ist die Abteilung zu einem wichtigen Teil des gesellschaftlichen Lebens in Gaimersheim geworden

  • engagiert
  • visionär
  • hartnäckig
Landesverband:
Bayerischer Handball-Verband
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
8 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Dagmar Deupmann

Dagmar Deupmann

Abteilungsleiterinn SuS Neuenkirchen 09

Beschreibung des Engagements

Dagmar (Daggi) ist die Seele der Abteilung. Sie ist neben der Tätigkeit als Abteilungsleiterin auch noch die Trainerin und Coordienierrein aller Veranstaltungen. Unter ihrer Leitung besteht die Abteilung mittlerweile aus 502 Mitgliedern, davon ca. 200 Jugendlichen. Sie führt mit extrem viel Liebe und Sachverstand. Sie ist weit über den Verein vernetzt und soll nun höhere Aufgaben zusätzlich übernehmen.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Ohne ihre Hervoragende Arbeit wäre ich nie als SR-Wart zum Verein gestoßen. Sie führt mit Herz und nimmt die Menschen mit. Nur durch sie ist der Verein das was er heute ist, eine super Gemeinschaft. Sie lebt für den Handball

  • Schiedsrichter
  • verrückt
Landesverband:
Handball-Verband Westfalen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
20 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Jens Voltmer

Jens Voltmer

Abteilungsleiter Handball und Vorstand Recht/Organisation im Gesamtverein TSV Friesen Hänigsen eV

Beschreibung des Engagements

Jens Voltmer, geb. Müller, 64 Jahre alt, hat mit 11 Jahren (1972) mit dem Handballspielen beim TSV Friesen Hänigsen begonnen. Über die einzelnen Jugendspielklassen führte sein Weg in den Seniorenbereich. In seiner ersten Herrenmannschaft waren viele Mitspieler, die deutlich älter waren als Jens. Da Jens groß und sehr schlank war, haben ihn seine Mitspieler damals „Rippe“ getauft. Diesen Spitznamen hört man tatsächlich hier und da noch heute. Ende der 80-iger Jahre hat Jens eine weibliche B-Jugend trainiert und ist fast zeitgleich in der Handballsparte als Jugendwart in den Vorstand eingetreten. Als Jugendwart und Trainer hat er damals eine Fahrt für einige Mannschaften aus dem männlichen und weiblichen Bereich nach Berlin organisiert, das neue Konzept für die Minis (4+1) des HVN von Anfang an in Hänigsen umgesetzt, das erste Minispielfest im Jahr 1990 für die Friesen sowie ein einwöchiges Trainingslager organisiert. Im Jahr 1990 zeichnete der HVN die Friesen für die beste Jugendarbeit aus. Seit 1988 ist Jens auf Regionsebene als Schiedsrichter unterwegs. 2001 feierte er mit seinem damaligen Gespannpartner 10-jähriges Jubiläum. Da er 1994 ein Haus mit vielen Eigenleistungen gebaut hat, musste der Handballsport sowohl als Spieler als auch als Vereinsvertreter sozusagen zurücktreten. Nach einer vierjährigen „Auszeit“, in der Jens aber immer wieder bei Projekten beim Handball unterstützt hat, wurde er 1998 zum 2. Vorsitzenden der Handballabteilung gewählt. Ein Jahr später wurde er dann sogar zum 1. Vorsitzenden gewählt. 1998 und 2001 kamen Jens‘ Töchter zur Welt und trotz der beiden Kinder hat er weitergemacht und bekleidet den Posten des 1. Vorsitzenden noch heute. Jens spielte mit über 30 noch in der ersten Herren und stieg 1998 mit seiner Mannschaft in die Regionsoberliga auf und führte die Torschützenliste an. Im Mai war anlässlich des 90-jährigen Vereinsjubiläums der Bundesligist SC Magdeburg bei den Friesen zu Gast. Mit seinem tollen Vorstandsteam hat Jens dieses Event organisiert und stand auch selbst auf der Platte. Im Februar 1999 wurde seine Spielerlaufbahn durch einen Kreuzbandriss unterbrochen. Mit Ende Dreißig hat Jens sich nochmal in die Mannschaft zurückgekämpft, doch ein zweiter Kreuzbandriss hat 2002 seine Spielerlaufbahn beendet. Danach hat er sich komplett der Vorstandsarbeit und der Schiedsrichterei gewidmet. Als Schiedsrichter kommt Jens in einer Saison locker auf 15 eher 20 Spiele, die er entweder allein oder mit Gespannpartner:in pfeift. Ab und zu steht er auch mit seiner 28-jährigen Tochter auf der Platte. Gern schaut Jens sich auch die Spiele der Jungschiedsrichter an und coacht sie während und nach dem Spiel. Jens hat als Vorstand viele Dinge sozusagen auf den Weg gebracht, indem er Leute davon überzeugt hat, sich in der Handballsparte zu engagieren. Beispiele hierfür: - 1999 wurde von einem Mitglied die erste Homepage entworfen und an den Start gebracht - 2000 wurde mit vielen Helfern, einem Radlader und Trecker im Hänigser Freibad in Eigenarbeit ein Beachhandballfeld gebaut, das auch als Volleyballfeld genutzt werden kann. Jens war dafür der Organisator. - 2001 fand im Hänigser Freibad zum zweiten Mal das Bezirks-Minispielfest des HVN mit Übernachtung in Zelten und einem großen Rahmenprogramm statt - Beim örtlichen Schützenfest nimmt die Handballabteilung seit 2003 teil. Für die Kleinsten wird ein Treckeranhänger mit tollen Plakaten geschmückt und im Umzug gefahren. Alle anderen gehen mit Trikots bekleidet zu Fuß. In diesem Jahr habe etwas mehr als 130 Handballer:innen am Schützenfestumzug teilgenommen. - Beim 100-jährigen Jubiläum des Gesamtvereins hat die Handballabteilung das Catering übernommen - Für die Saison 2007/2008 wurden die Friesen von der Handballregion Hannover für die beste Jugendarbeit ausgezeichnet. Möglich wurde dies durch eine tolle Zusammen- arbeit des Vorstandes mit den beiden Jugendwarten. - 2009 fuhren 150 Kinder und Jugendliche mit Gelenkbussen nach Hannover zum Supercup, die E-Jugendlichen durften als Einlaufkinder das schwedische Nationalteam begleiten - Ca. 2010 erstes Grundschulturnier an dem auch Mannschaften aus benachbarten Orten teilnehmen. Bis heute finden zweimal jährliche Grundschulturniere statt. - 2012 Einführung einer FSJ-Stelle in Kooperation mit der Gemeinde Uetze (51%). - 2015 wurde die Halle gesperrt und der Spielbetrieb 2015/2016 musste in anderen Hallen stattfinden, so dass für den Spielbetrieb und den Hallenverkauf viele Dinge mühevoll transportiert werden mussten. - Kooperation mit dem Hänigser Freibad: Das 2000 gebaute Beachhandball-/Volley- ballfeld wird von den Handballern gepflegt. Das bedeutet, dass ca. 50 Handballer:innen im Frühjahr zum „Frühjahrsputz“ kommen und dafür im Sommer gegen kleines Geld auch außerhalb der öffentlichen Öffnungszeiten im Freibad trainieren dürfen. All diese Dinge, die Jens auf den Weg gebracht hat, sind neben seinem „alltäglichen Geschäft“ gelaufen. Wöchentlich verbringt er mehrere Stunden mit „Handballdingen“ wie: Trainersuche und -gespräche, Beantragung der Hallenzeiten bei der Gemeinde, Mitwirkung bei der Spielplanerstellung, Akquirierung von Werbepartnern, Verteilung der Trainingszeiten, Reparaturen am Hallenverkaufsstand und vieler anderer Dinge, Organisation und „Aufbau“ von Handballfeiern (Party zum Start und Abschluss der Saison jeweils in und vor der Halle mit gezapftem Bier und Gegrilltem sowie Dankesfeier für Trainer, Betreuer und Helfer im Schützenheim), Ansprechpartner bei Problemen in Mannschaft und, und, und. Schlichtweg muss man sagen, das viele Dinge ohne Jens bei den Friesen nicht laufen würden, er würde an allen Ecken und Kanten fehlen. Jens hatte das Glück, dass seine Familie, also seine Frau und beide Kinder, gespielt haben bzw. noch spielen. Dadurch war die Arbeit in der Handballabteilung eigentlich immer so ein Familiending, es war und ist selbstverständlich, dass man am Wochenende in die Halle ging bzw. geht. Als seine beiden Mädels im D-Jugend/C-Jugendalter waren, hat Jens auch Fahrten in ein Camp an der See und zu Beachhandballturnieren nach Cuxhaven mit organisiert und begleitet. Natürlich war er auch bei den meisten Spielen seiner Familie, entweder als Zuschauer, Schiedsrichter oder Kampfgericht. Zu seinem 20-jährigen Jubiläum als 1. Vorsitzender der Handballsparte im Jahr 2019 bekam Jens von seinen Vorstandskollegen einen Handball-Hoodie mit der Aufschrift „Commander“ geschenkt. Neben seinem Spitznamen Rippe trägt er nun auch den sehr passenden Spitznamen „Commander“. Es ist einfach unglaublich, was Jens alles organisiert, welche tollen Ideen er hat und wie er Leute motiviert, sich für die Handballabteilung zu engagieren. Natürlich engagiert sich Jens‘ Familie beim Friesen-Handball. Beide Mädels sind im Vorstand tätig. Die ältere Tochter (28) ist seit mehreren Jahren Schiedsrichterwartin und die jüngere Tochter (25) ist seit 3 Jahren Spielwartin. Außerdem trainiert die Jüngere noch die weibliche D-Jugend. Jens‘ Frau organisiert den kompletten Minibereich und trainiert eine der drei Gruppen. Immer wenn es bei der Gruppe mit den Trainern mal „eng“ wird, springt Jens bei den Minis ein und geht völlig auf in seinem Trainerjob. Außerdem trainiert seine Frau noch die weibliche C-Jugend. Jens ist es sehr wichtig, dass nicht nur „sein“ Verein funktioniert, sondern die Handballregion. Deshalb ist er bereits seit über 10 Jahren bei der Handballregion Hannover-Weser-Leine im erweiterten Vorstand und begleitet deren Arbeit mit seiner Expertise. Aber auch der Gesamtverein TSV Friesen Hänigsen ist Jens sehr wichtig. Als im Oktober 2020 der 1. und 2. Vorsitzende des Gesamtvereins vorzeitig ihre Ämter niederlegten, hat Jens Leute mobilisiert, die die Arbeit übernommen haben und er selbst hat kommissarisch die Führung des Gesamtvereins als 1. Vorsitzender übernommen. Während seiner ca. einjährigen Amtszeit hat er u.a. dafür gesorgt, dass für das Geschäftszimmer, dass im Keller des maroden Sportheims war, eine Räumlichkeit angemietet wird und natürlich auch den Umzug mitgemacht. Seit 2025 ist Jens beim Gesamtverein Vorstandsmitglied für Recht/Organisation. Dort nimmt er regelmäßig an den Vorstandssitzungen teil und repräsentiert den Gesamtverein bei Veranstaltungen. Jens‘ Ämter in der Handballsparte des TSV Friesen Hänigsen: 1990-1994 Jugendwart 1998-1999 2. Vorsitzender 1999-heute 1. Vorsitzender Jens‘ Amt bei der Handballregion Hannover-Weser-Leine: Seit mehr als 10 Jahren im erweiterten Vorstand als Vereinsvertreter Jens‘ Ämter im Gesamtverein des TSV Friesen Hänigsen: 2020-2021 komm. 1. Vorsitzender 2025-heute Vorstand Recht/Organisation 2025 Ernennung zum Ehrenmitglied des TSV Friesen Hänigsen Jens‘ Ehrungen: 1990 Bester Vereinsjugendarbeit (Jens war Jugendwart) 1994 Leistungsnadel des TSV Friesen Hänigsen 2000 Kreisehrenurkunde der Handballregion Hannover 2012 Bronzene Ehrennadel des HVN 2019 Ehrennadel des Regionssportbundes

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Jens ist von Anfang an in die Handballsparte reingewachsen und als junger Erwachsener wurde er motiviert, sich zu engagieren. Bereits als Jugendwart konnte er mit einem tollen Trainerteam viel bewegen und viele junge Sportler:innen für den Handballsport begeistern. Natürlich stand Handball im Vordergrund, aber das Miteinander und das Gesellige war auch immer sehr wichtig für Jens. Und auch als Vorsitzender der Handballabteilung hat Jens stets über den Tellerrand geschaut und ein Miteinander aller Sparten des Vereins gefordert und gefördert. Es war einzigartig, wie Jens dafür gekämpft hat, dass es einen kommissarischen Vorstand für den Gesamtvorstand gibt, nachdem die beiden Vorstände ihre Ämter ohne Vorankündigung niedergelegt haben. Und genau dieses Engagement für die eigene Sparte und den Gesamtverein macht den Unterschied zu vielen anderen Menschen aus.

  • Alles
  • regelnder
  • Commander
Landesverband:
Handballverband Niedersachsen-Bremen
Kategorie:
Lebenswerk
Ausübung seit:
37 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Kim Huse

Kim Huse

Trainerin und organisiert alles SV Rot-Weiß Werneuchen e.V.

Beschreibung des Engagements

Sie kümmert sich um alles in der Abteilung in der Handballabteilung , hat die Abteilung vor dem Aus gerettet , zu dem ist sie auch Ortsvorsteherin, organisierte auch schon ein Handball Camp. Spielt selbst auch noch Handball und ist immer dabei wenn es uns Hilfe geht.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

-sie immer da -hat die Abteilung vor dem Aus gerettet -bringt nicht nur Fachwissen mit sondern kümmert sich um alle Probleme -hat immer eine Lösung -ist unverzichtbar für den Verein

  • -hilfsbereit
  • zuverlässig
  • Organisationtalent
Landesverband:
Handball-Verband Brandenburg
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
10 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Bild von Melina Winterfeld

Melina Winterfeld

Unterstützung im Catering Rostocker HC

Beschreibung des Engagements

Melina unterstützt seit mehreren Jahren im Catering bei den Heimspielen. Besonders zu den Spielen der 2. Liga, ist Melina sehr zuverlässig und immer vor Ort.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Melina ist eine von sehr wenigen jungen engagierten im Verein. Wir sind sehr froh, dass Sie da ist und uns unterstützt

  • Freundlich
  • Lieb
  • engagiert
Landesverband:
Handball-Verband Meck.-Vorpommern
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
2 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Sven Grohmann

Sven Grohmann

sportlicher Leiter Handballverein 90 Klingenthal e.V.

Beschreibung des Engagements

Sven Grohmann – Unser Handballheld Geboren: 23. Februar 1978 Mitglied im HV90 Klingenthal seit Juli 1996 Manche Menschen engagieren sich einige Jahre für ihren Verein. Sven Grohmann lebt den Handball seit über 30 Jahren. Seit seinem Eintritt in den HV90 Klingenthal im Juli 1996 hat er nahezu jede Rolle übernommen, die ein Verein braucht. Vom aktiven Spieler entwickelte er sich Schritt für Schritt zu einer der prägendsten Persönlichkeiten des Vereins und ist heute als sportlicher Leiter aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken. Die Freie Presse bezeichnete ihn bereits als „Mister Handball“ – eine Würdigung, die seinen Stellenwert für den Handball im Vogtland treffend beschreibt. Wer einen Heimspieltag erlebt, sieht meist nur das Geschehen auf dem Spielfeld. Was viele nicht sehen: Sven ist oft der Erste, der die Halle betritt, und einer der Letzten, die sie wieder verlässt. Er organisiert Hallen- und Spielpläne, koordiniert den Trainings- und Spielbetrieb, unterstützt Trainer und Mannschaften, löst kurzfristige Probleme und sorgt mit großem persönlichem Einsatz dafür, dass der Verein Woche für Woche funktioniert. Sein Engagement endet jedoch nicht an der Hallentür. Auch auf Verbandsebene bringt sich Sven seit vielen Jahren aktiv ein. Er nimmt regelmäßig an Sitzungen und Beratungen teil, bringt Ideen ein, beteiligt sich an Diskussionen und versucht, den Handballsport im Vogtland und darüber hinaus mitzugestalten. Verantwortung zu übernehmen ist für ihn selbstverständlich – nicht, weil er muss, sondern weil ihm der Handball am Herzen liegt. Dabei sucht Sven nie die große Bühne. Sein Antrieb war und ist immer der Verein. Er arbeitet zuverlässig, lösungsorientiert und mit einer Selbstverständlichkeit, die viele erst dann bemerken würden, wenn sie plötzlich fehlen würde. Mit seinem unermüdlichen Einsatz hat Sven Generationen von Handballerinnen und Handballern begleitet und den HV90 Klingenthal entscheidend mitgeprägt. Für Spieler, Trainer, Eltern und Funktionäre ist er ein verlässlicher Ansprechpartner, der zuhört, unterstützt und anpackt. Ohne Menschen wie Sven Grohmann würde Vereinsleben nicht funktionieren. Er steht beispielhaft für das Ehrenamt im deutschen Handball – mit Herz, Leidenschaft und einer außergewöhnlichen Treue zu seinem Verein. Für den HV90 Klingenthal ist Sven Grohmann weit mehr als ein sportlicher Leiter. Er ist Motor, Organisator, Ideengeber und das Rückgrat unseres Vereins. Deshalb ist er für uns der Handballheld 2026.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Sven Grohmann ist einer der Menschen, die dafür sorgen, dass unser Verein Woche für Woche funktioniert. Sein Engagement schafft die Grundlage dafür, dass über 190 Kinder und Jugendliche sowie unsere Erwachsenenmannschaften regelmäßig trainieren und am Spielbetrieb teilnehmen können. Durch seine Organisation, Verlässlichkeit und seinen unermüdlichen Einsatz gibt er Trainern den Rücken frei und sorgt dafür, dass sich Spieler, Eltern und Ehrenamtliche auf das Wesentliche konzentrieren können: den Handball. Darüber hinaus prägt Sven die Entwicklung unseres Vereins nachhaltig. Er denkt nicht nur an den heutigen Spieltag, sondern gestaltet die Zukunft des Handballs aktiv mit – sowohl im HV90 Klingenthal als auch auf Verbandsebene. Sein Engagement verbindet Menschen, stärkt das Ehrenamt und sorgt dafür, dass auch kommende Generationen einen lebendigen und gut organisierten Verein erleben können. Ohne seinen Einsatz wären viele Angebote und Projekte in dieser Form nicht möglich.

  • Verlässlich.
  • Leidenschaftlich.
  • Selbstlos.
Landesverband:
Handball-Verband Sachsen
Kategorie:
Alltagsheld:in
Ausübung seit:
30 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Birgit Scheffner

Birgit Scheffner

Jugendtrainerin SG Walldorf Astoria 1902 e.V.

Beschreibung des Engagements

Birgit ist seit ihrem 16. Lebensjahr als Trainerin aktiv. Die ersten Jahre im Frauenhandball und ab Mitte der Zwanziger dann im Bereich der Handball Männer. Birgit trainiert seit vielen Jahren die Minis, die F-Jugend und die E-Jugend. Nach so vielen Jahren gibt es keinen Spieler in der Abteilung, der nicht durch Birgit trainiert wurde. Und damit nicht genug. Wenn Hilfe gebraucht wird, meldet sich Birgit als eine der Ersten. Und auch nach dem Training ist ihr Einsatz für die Kleinsten noch nicht zu Ende. Sei es die Weihnachtsfeier oder der Saisonabschluss - die Organisation der Einlaufkinder bei den Aktiven oder der Einlauf der Vereine bei der Straßenkerwe. Birgit kümmert sich immer darum.

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Birgit ist immer da - immer gut gelaunt und immer bereit, noch eine Schippe draufzulegen. Nie im Vordergrund, nie fordernd.

  • Energiegeladen
  • -
  • engagiert
Landesverband:
Baden-Württembergischer Handball-Verband
Kategorie:
Trainer:in
Ausübung seit:
43 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt
Emily Corbeck

Emily Corbeck

Trainerin / Spielerin / Betreuerin VfL Rheinhausen

Beschreibung des Engagements

Sie macht eigentlich alles Trainerin / Spielerin / Betreuerin / Zeitnehmerin

Welchen Unterschied macht das Engagement?

Emily ist eigentlich 7 Tage die Woche in der Halle Sie würde sogar Handball vor Ihrem Geburtstag vorziehen

  • Ehrgeiz
  • engergiert
  • zielstrebig
Landesverband:
Handball Nordrhein
Kategorie:
Junges Engagement
Ausübung seit:
9 Jahre
Du hast für diese Person gestimmt

FAQ

Noch Fragen?

Melde dich gerne bei uns unter: ehrenamt@dhb.de